Katholische  Kirchengemeinde    St. Hubertus Schmidt
 



Neuigkeiten:

Urlaub Pfarrbüro

Das Pfarrbüro ist wegen Urlaubs von Frau Oeckerath am 05.08. und 07.08. sowie

vom 17.08 - einschl. 24.08.2020 geschlossen!

Die Wortgottesfeier zur Einschulung ist am Donnerstag, 13.08.2020 um 10.15 Uhr

nur für Eltern und Erstklässler!

Kräuterweihe

Am Samstag, 15.08. werden in der Hl. Messe anlässlich des Hochfestes Mariä Himmelfahrt wieder mitgebrachte Kräutersträuße gesegnet.

Ein Kräuterstrauß kann z.B. aus folgenden Kräutern bestehen:

Kamille, Johanniskraut, Schafgarbe, Rainfarn, Wermut, Pfefferminze und Salbei.

Liebe Gemeindemitglieder,

Die nächsten Hl. Messen unter den bestehenden Auflagen in der Corona-Zeit finden statt am:

Sa. 01.08. 19.00 Uhr Hl. Messe -Einlass: 18.30 Uhr

Sa. 08.08. 19.00 Uhr Hl. Messe -Einlass: 18.30 Uhr

Sa. 15.08. Mariä Aufnahme in den Himmel -Hochfest- 19.00 Uhr Hl. Messe -Einlass: 18.30 Uhr

1.Jgd. Hilde Scherer u. Jgd. Josef Scherer

Kräuterweihe

Liebe Gemeindemitglieder,

ab sofort können Sie wenn gewünscht -, eine Hl. Messe zum Sechswochenamt oder zum 1. Jahrgedächtnis eines Verstorbenen lesen lassen.

Haben Sie eine große Familie, die an dieser Messe teilnehmen möchte, so geben Sie bitte vorab im Pfarrbüro eine Liste mit deren Namen ab. Dann können wir abschätzen, ob unser jetziges Kontingent von 70 Personen in der Kirche eingehalten werden kann.

Andere Messintentionen werden zur Zeit noch nicht angenommen und verlesen. Sobald Änderungen anstehen, werden Sie darüber informiert auch wie mit den bisherigen Messausfällen verfahren wird. Wir bitten Sie höflich um Verständnis in dieser besonderen Zeit der Corona-Pandemie!

Pfr. Kurt Josef Wecker

Der Gottesdienst aus der Salvatorkirche Heimbach vom 21.06.2020 ist zu finden unter: Geistliche Impulse


Der Gottesdienst vom 28.06.2020 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist  Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse


Die Bücheroase

In den Sommerferien hat die Bücheroase an folgenden    

Samstagen geöffnet:

04.07, 18.07, 01.08. und 15.08. jeweils von 16-18 Uhr!

Wir wünschen allen fleißigen Lesern und denen, die es noch werden möchten,
einen schönen erholsamen  Sommer!          

Bleiben Sie gesund!

Das Team der Bücheroase  

Der Gottesdienst zum Nideggener Patrozinium und Gedanken von Pfarrer Kurt Josef Wecker zum 12. Sonntag im Jahreskreis sind zu finden unter: Geistliche Impulse


Der Fronleichnamsgottesdienst aus unserer Pfarrkirche und die Predigt mit Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Fronleichnam 2020 

Auch wenn in diesem Jahr durch Corona alles etwas anders ist, so haben die Messdiener wieder einen schönen Blumenteppich in der Kirche gestaltet! 

Herzlichen Dank! 

Gerne kann dieser zu den Öffnungszeiten der Kirche besichtigt werden! 

Die Hl. Messe zu Fronleichnam in Schmidt ist von den Messdiener aus Nideggen aufgezeichnet worden und kann im Internet angesehen werden. Den Link hierzu erscheint im laufe des Fronleichnam Vormittags!

Ihnen auch ein herzliches Dankeschön !!


Die Fürbitten und die Predigt von Sonntag, dem 07.06.2020 (Trinitatis-Dreifaltigkeitssonntag) sind zu finden unter: Geistliche Impulse 

Trauergottesdienste und Exequien wieder möglich

Trauerfeiern und Exequien können in unseren Pfarrkirchen nach denselben Regeln wie Sonntagsgottesdienste wieder stattfinden. Allerdings gelten auch für diese Feiern dieselben Auflagen zum Schutz vor Infektionen mit dem Corona-Virus (maximale Besucherzahl, Datenerfassung, Einhaltung der Abstandsregel, Mund-Nase-Schutz, weitgehender Verzicht auf Gemeindegesang, Kommunionausteilung nur dann, wenn ein Ordnungsdienst mithilft...). Prozessionen zum Friedhof und auf dem Friedhof sind derzeit nicht möglich. Man trifft sich unmittelbar nach dem Gottesdienst auf dem Friedhof am Grab.

Die erforderliche Liste der Daten der mitfeiernden Personen kann durch die betreffende einladende Familie selbst erstellt werden.Unabhängig von den coronabedingten Einschränkungen kann ich nicht mehr alle Bestattungsfeiern leisten und werde in Zukunft verstärkt ehren- und hauptamtliche Begräbnisdienstleitende um Mitwirkung bitten. Deswegen kann nicht jede Bestattungsfeier mit Exequien verbunden werden. Ich will und darf Herrn Pfr. Doncks, der Angehöriger der (altersbedingen) Risikogruppe ist, nur sehr zurückhaltend und in Notfällen um Mitwirkung im Begräbnisdienst bitten.Totenwachen sind unter den strengen Hygienemaßnahmen möglich.

 

Auch Taufen und Trauungen können wieder in unseren Kirchen gefeiert werden.

Bei Familienfeiern (wie Taufen, Trauungen, Ehejubiläen, Exequien) übernimmt die jeweilige Familie selbst den Empfangs- und ‘Ordnungsdienst’, da an Werktagen bei Kasualien der pfarrinterne Helfer-innendienst nicht gestellt werden kann. Mit den Betroffenen sollte über die Auflagen und Vorgaben beim Vorbereitungsgespräch gesprochen werden. Diese müssten selbst die entsprechenden Plätze im Kirchenraum innerhalb ihrer Familie und Gäste verteilen, auf die Einhaltung der beschriebenen Regeln, Mindestabstände... achten und die Kontaktliste der mitfeiernden Personen (Vorlagen in den Pfarrbüros) am besten schon selbst im Vorfeld erstellen.


Kurt Josef Wecker

Pfarradministrator


Der Pfingstgottesdienst und die Predigt mit Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die nächsten Aufnahmen werden zu Fronleichnam am 11. Juni sowie zum Nideggener Patrozinium am 21. Juni veröffentlicht.  Danach werden wir zu einem zweiwöchentlichen Takt übergehen.

Live-Stream aus dem Aachener Dom  

Aachen, (iba) – Die Lockerungen der Maßnahmen in der Corona-Krise lassen zwar öffentliche Gottesdienste zu.

Trotzdem möchte das Bistum Aachen wieder die Möglichkeit bieten, Gottesdienste per Live-Stream zu verfolgen. 

Von Pfingstsonntag, 31. Mai, bis Sonntag, 16. August, überträgt das Bistum Aachen an den Sonntagen, an Fronleich-

nam und am Fest der Aufnahme Mariens (15. August) jeweils ab 10 Uhr aus dem  Aachener Dom. Zu sehen sind die

Live-Streams auf der Homepage des  Bistums www.bistum-aachen.de sowie auf dem YouTube-           

Kanal der Diözese youtube.com/bistumaachen.  

Freundliche Grüße

Stabsabteilung Kommunikation

Heilige Messe zu Pfingsten in Schmidt

Die Verantwortlichen aus Kirchenvorstand und Pfarreirat der Hubertusgemeinde in Schmidt haben sich zusammen mit mir entschlossen, am Vorabend von Pfingsten, am 30. Mai 2020 um 19 Uhr die heilige Messe wieder öffentlich zu feiern. In einer Art Erprobungsphase wollen wir wahrnehmen, ob die Sicherheitsstandards in Coronazeiten umsetzbar sind.  Ein zaghafter Anlauf! Ein Testlauf! Dankbar bin ich den Helferinnen und Helfern aus den Gremien, die für den Ordnungsdienst sorgen.

Was ist zu beachten?

Wir stehen am Beginn. Der Zugang zum Gottesdienst wird begrenzt; die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raums. Wir werden es zunächst ohne Voranmeldung versuchen. Wenn die Höchstteilnehmerzahl erreicht wäre, wird der Zugang der Pfarrkirche geschlossen. Betreten können Sie die Kirche nur durch das zentrale Turm-Tor. Dort werden Sie vom Ordnungsdienst erwartet. Ihre Hände werden dort desinfiziert. Sie geben bitte ihren Namen an und suchen sich dann im Kirchenschiff an den mit roten Pfeilen markierten Stellen ihren Platz. Eheleute und Familien, die zusammenwohnen, und Hausgemeinschaften können zusammensitzen und müssen dann die Abstandsregel von 1,50 zum nächsten Banknachbarn wahren. Damit sich keine Staus und dichte Zusammenkünfte an den Ausgängen bilden, können am Ende des Gottesdienstes alle drei Kirchenportale genutzt werden.

Gläubigen aus den Risikogruppen und Gläubigen mit Erkältungssymptomen ist dringend geraten, nicht am öffentlichen Gottesdienst teilzunehmen.

Ein Mund-Nase-Schutz wird erwartet und sollte den ganzen Gottesdienst über getragen werden.

Der Einlass ist ab 18.30 Uhr geöffnet! Der Rosenkranz vor der Hl. Messe entfällt!

Die Kirchenfenster sollen nach Möglichkeit geöffnet bleiben, um eine gute Durchlüftung zu garantieren.

Die Weihwasserbecken bleiben geleert.

Die Kollektenkörbchen werden nicht durch die Reihe gereicht, sondern an den Ausgängen aufgestellt.

Wir wollen zunächst auf den Gemeindegesang verzichten.

Auch bei der Kommunionspendung bemühen wir uns um das Vermeiden einer körperlichen Berührung oder unmittelbaren Nähe. Der Priester wird nur unter strikter Hygienebeachtung die Kommunion ‚auf Abstand‘ austeilen. Ein Tisch wird an die Altarstufen im Mittelgang bereitgestellt. Dann legt der Priester einige Hostien auf Servietten. Er tritt zurück und lädt die Mitfeiernden der beiden zentralen Bankpakete nacheinander in Kleingruppen ein, unter Wahrung des 1,50m-Abstands nach vorne zu treten, sich selbst die Serviette mit der Hostie zu nehmen und die hl. Kommunion in der Bank zu empfangen.  Dadurch ist wegen der Gesichtsmaske ein ruhigerer Empfang möglich. Wer nicht kommunizieren möchte, möge aus der Bank treten und den nach vorne tretenden Gläubigen unter Wahrung der Abstandsregel vorbeilassen. Derselbe Vorgang der Kommunionspendung wiederholt sich an den Altarstufen am Seitenschiff.

Um möglichst vielen Gläubigen der GdG die Teilnahme an der Sonntagmesse zu ermöglichen, finden diese voraussichtlich darüber hinaus sonntags um 9.30 Uhr in der St. Johanneskirche in Nideggen (etwa 50 Plätze), in der Salvatorkirche in Heimbach sonntags um 11h (dort etwa 70 Plätze im Kirchenraum) und auch um 11h in Schwammenauel  statt.

Wünschen wir uns den guten und heilsamen Pfingstgeist! Bleiben Sie und bleibt behütet!

Kurt Josef Wecker, Pfr          Johannes Fömer (für den KV)

Tauffeiern sind wieder möglich

Liebe Gemeinde, liebe Mütter und Väter,

Taufen verlangen (wie auch Hochzeiten, Erstkommunionen, Firmungen…) wegen ihres teils mit engerem physischem Kontakt verbundenen liturgischen Charakters eine besonders sorgfältige Einhaltung der Regeln, die für die Sonntagsmessen gelten. So heißt es in den vom Bistum Aachen getroffenen Verfügungen in der Coronakrise. Denn die Abstandsregeln sind dabei häufig schwierig einzuhalten und auch die liturgische Handlung (Taufwasser, Handauflegung, Salbung) kann nur unter strikter Einhaltung der Hygieneregeln (Priester desinfiziert sich die Hände, trägt Mund-Nase-Maske oder Visier; Tragen der Schutzmaske ist allen empfohlen) möglich sein. Inzwischen haben die meisten Pfarren der GdG Heimbach-Nideggen ein Schutzkonzept vorgelegt. Dieses erlaubt es, zunächst in Heimbach, Nideggen und Schmidt, öffentliche liturgische Feiern stattfinden zu lassen. Aber auch in den kleineren Pfarrkirchen sind solche kleinen Liturgien im kleinen Kreis unter Beachtung der Schutzmaßnahmen möglich.

In der Anfangsphase der Pandemie wurden viele Taufen abgesagt und verschoben. In Nideggen habe ich mit Eltern nun im Juni zwei familiäre Tauffeiern vorbereitet und lade Sie ein, mit mir oder den Pfarrsekretär/innen nach einem neuen Tauftermin in den kommenden Wochen zu suchen. Auch neue Taufanmeldungen können wieder angenommen werden. Wie viele andere Feiern kann die Tauffeier nur im kleineren Kreis stattfinden,  als Taufe eines einzelnen Kindes bzw. von Täuflingen aus einer Familie. Personen in Hausgemeinschaft können in einer Bankreihe sitzen. Wir haben je nach Größe der Gottesräume unterschiedlich viele ausgewiesene Plätze.

Eine familiäre Feier nach der Liturgie fällt in die Verantwortung der Eltern, bei der die behördlichen Vorgaben beachtet werden müssen.

Mit guten Segenswünschen!

Kurt Josef Wecker, Pfr


Liebe Tauffamilien, bitte rufen Sie vorher im Pfarrbüro zwecks Terminvergabe für eine Taufanmeldung an,   

Tel. 02474-409!                             

Es gelten die Corona-Hygiene-Vorschriften, d. h. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bei der Anmeldung!

 Vielen Dank, Stefanie Oekerath

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Zehn Gebote in Coronazeiten

Liebe Gottesdienstbesucher-innen,

es darf in diesen ernsten und unsicheren Zeiten auch mal gelächelt werden.

Darum diese 10 Gebote, die ich in vielen Pfarrbriefen aus dem evangelischen Bereich entdeckte:

Du sollst nicht sitzen auf dem Platz deines Nächsten!

Du sollst nicht schütteln deines Nächsten Hand!

Du sollst keinen Eingang neben dem Haupttor haben!

Du sollst deine Hände reinigen!

Du sollst tragen einen Mund-Nase-Bedeckung!

Du sollst nicht anstimmen lange Lieder!

Du sollst nicht berühren des Geistlichen Hand!

Du sollst deine Spende nur am Ausgang entrichten!

Du sollst keinen Gottesdienst jenseits der 60 Minuten feiern!

Liebe deinen Nächsten – aber komm ihm nicht zu nahe!

Ja, und man könnte fortfahren:

Bleibe gelassen! Teile dir deine Heimarbeit ein!  Brauche alle Lebensmittel auf! Sei digital gesellig! Übe dich in liebevoller Distanz! Bereite keine Panik! Lerne von den ‚Alten‘! Habe keine Angst vor Stille und Ruhe….!

Ihnen und Euch einen guten pfingstlichen Geist!

Kurt Josef Wecker, Pfr

Die vorerst letzte hochgeladene Messe aus Nideggen und die Predigt am  7.Sonntag der Osterzeit mit Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter:  Geistliche Impulse

Die Hl. Messe und die Gedanken zum Fest Christi Himmelfahrt von Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Hl. Messe, Predigt und Fürbitten am 6. Sonntag der Osterzeit von Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Bücheroase

Ab Samstag, 23. Mai 2020 öffnet auch wieder die Bücheroase der Pfarre St. Hubertus Schmidt!

Wir haben die Öffnungszeiten angepasst und sind jetzt jede 2.Woche von 15 –18 Uhr für Sie da!

Bei Ihrem Besuch gelten die Regeln der Corona-Schutz-Verordnung! Einlass nur mit Mundschutz! Desinfektionsmittel vorhanden!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen alles Gute

IhrTeam der Bücheroase

Absage der Ferienspiele 2020

Schweren Herzens sehen wir uns leider gezwungen, die diesjährigen Ferienspiele, die in den Sommerferien jeden Mittwoch hätten stattfinden sollen, abzusagen.

Aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen sehen wir aktuell keine Möglichkeit, die Ferienspiele in gewohnter Art und Weise abzuhalten.

Auch wir sind darüber sehr traurig, aber die Gesundheit und Sicherheit aller hat absoluten Vorrang.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Ferienspiele 2021.

Bleibt gesund!

Euer Orga-Team der Ferienspiele

Den Gottesdienst, Predigt und Fürbitten von Kurt Josef Wecker zum 5. Sonntag der Osterzeit ( Kantate)

sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Gottesdienst zum Schmerzensfreitag mit Pfarrer Kurt Josef Wecker

Der Gottesdienst zum Wallfahrtsjubiläum - Heimbacher Schmerzensfreitag in der Salvatorkirche Heimbach, 08.05.2020 ist online. Ansehen können sie den Gottesdienst unter:  Geistliche Impulse

Wegen Corona unter besonderen Vorzeichen: Touristengottesdienste in Schwammenauel starten

Bis zum 13. September findet an jedem Sonn- und Feiertag um 11 Uhr ein Open-Air-Gottesdienst statt.

Es ist wieder soweit: Ab dem kommenden Sonntag, 10. Mai, finden wieder an jedem Sonn- und Feiertag

um 11 Uhr die Touristengottesdienste in Schwammenauel statt. Die Gesundheit und der Schutz der Besucher steht

für das Bistum Aachen auch bei den Freiluft-Gottesdiensten in der Eifel im Vordergrund. Deswegen finden diese,

 wie alle öffentlichen Gottesdienste im Bistum Aachen unter Beachtung besonderer Abstands- und     
Hygieneregeln statt:                          

Im Pkw dürfen sich 2 Personen oder eine Familie aufhalten. Während des Gottesdienste im eigenen Pkw        

oder daneben bleiben! Bitte auf die Abstandsregeln achten!   

Hier ein Überblick über besondere Gottesdienstgestaltungen:                                      

• Pfingstmontag, 1. Juni: Touristengottesdienst mit Pfarrer Dr. Josef Berger,

Musik: Musikverein Mützenich, nach dem Gottesdienst Fahrzeugsegnung

• Sonntag,  28. Juni: Touristengottesdienst mit Pfarrer Kurt Josef Wecker, Musik: Kirchenchor Heimbach  

• Sonntag, 12. Juli: Touristengottesdienst mit Generalvikar Dr. Andreas Frick,

Musik: W. Gerhards, Orgel und J. Noel, Querflöte

• Sonntag, 26. Juli: Touristengottesdienst mit Msgr. Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer Misereor Aachen,

 Musik: Wolfgang Gerhards

Sonntag, 16. August: Touristengottesdienst mit Dompropst Rolf-Peter Cremer,

 Musik: Mädchenchor am Aachener Dom unter Leitung von Marco Fühner

• Sonntag, 30. August: Touristengottesdienst mit Pfarrer Timotheus Eller, Musik: Kinder- und Jugendchor Zülpich.


Gottesdienste ab Mai 2020

Zu den weiteren Schritten in unserer GdG und zur Erstellung eines Schutzkonzepts

Zeit des Verzichts und neuer Erfahrungen

Die Messfeier ist „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“, betonte das letzte Konzil emphatisch und konnte nicht ahnen, was es für Gemeinden bedeutet, auf diese Quelle und diesen Höhepunkt in Pandemiezeiten wochenlang verzichten zu müssen.  

Der Bedarf nach gemeinsamer Gottesbegegnung und öffentlichen Gottesdiensten ist bei vielen Gemeindegliedern außerordentlich groß. Ein liturgieloses Ostern 2020 war ein schwerer Verzicht!  Viele aber fragen: Wie lange sollen wir noch auf die Sakramente und das gemeinsame Gotteslob verzichten? Soviel an vorübergehendem Verlust und Entzug wurde uns gerade an diesen schönen österlichen Tagen und an den abgesagten Tagen der Erstkommunion und der Wallfahrtsaktivitäten im Heimbacher Jubiläumsjahr zugemutet. Wohin führt uns Gott mit dem Widerfahrnis dieser ‚Karsamstags‘-Situation? Der Hunger nach gemeinsam erfahrbarer Gottesnähe, bei manchen auch eine verständliche geistliche Ungeduld ist da! Lebendige Gemeinden brauchen geistliche Beheimatung. Zusammen wollen wir irgendwann wieder unsere Ängste und Bitten vor Gott bringen. Gottesdienst hat mit Begegnung, mit dem physisch sichtbaren Zusammenhalt einer Gemeinde, auch mit einem ‚positiven Erlebnis‘ zu tun. Ich frage mich, wie lange können wir uns den Verlust an gottesdienstlicher Erfahrung ohne geistliche Kollateralschäden ‚leisten‘? Wie lange soll sich die ungewiss lange Übergangszeit, die eucharistische Abstinenz erstrecken? Welche kleinen und mit Bedacht gesetzten Schritte können wir wagen? Ich glaube, diese Einschränkungen werden uns auch lange Zeit in unserer Art, Liturgie zu feiern, begleiten.

Das kirchlich-liturgische Leben ist seit dem 21. März bei uns virtuell, und ich bin dankbar für die Brücke des Trostes und der Beheimatung, die mit Hilfe der Technik und dem Knowhow der medienerfahrenen Messdiener geschlagen werden konnte; ich hoffe, dass der Zugang zu diesem Angebot nicht nur den ‚digital Fitten‘ offenstand...  Doch Online-Gottesdienste sind nur Notbehelfe, weder ausreichend noch geistlich sättigend. Immerhin: Sie helfen gerade auch denjenigen, für die ein physischer Gottesdienstbesuch ein Lebensrisiko wäre.

Nein, Kirche ging nicht auf Tauchstation in diesen Tagen. In vielen Gemeinden wurden großartige Initiativen der geistlichen Vernetzung gestartet, für die ich mich herzlich bedanke. Vor allem bin ich dankbar für so viel Nachbarschaftshilfe, die geleistet wurde, für kleine Gesten der Verbundenheit und kreative Ideen, für den Einsatz um die Bewahrung des österlichen Brauchtums, die ‚Anderszeiten‘ des Gebets und der Kerzenrituale, die viele von Ihnen und Euch in Hausgottesdiensten mitgestaltet haben. Vor allem wurden in zahllosen Taten der Liebe verborgene Gottesdienste mitten im Alltag der Welt gefeiert, wo wir draußen vor den Kirchentüren und in uns und zwischen uns den auferstandenen Christus erfahren.

Wie geht es weiter?

Die fünf (Erz)Bistümer in NRW haben nun gemeinsam mit dem Land abgestimmte Maßnahmen erarbeitet. Dies sind Rahmenbedingungen, die ab Anfang Mai 2020 das schrittweise Aufleben der öffentlichen Liturgie in den Pfarrgemeinden wieder ermöglichen. Dieses auch von der Aachener Bistumsleitung erlassene Rahmenkonzept muss nun vor Ort im Detail in Form eines Schutzkonzepts verantwortungsbewusst von den Hauptamtlichen, Kirchenvorständen und Ehrenamtlichen ausgearbeitet und reflektiert werden.  Die Umsetzung des Konzepts geht nicht ohne die Mithilfe der ortsansässigen Kräfte.

Viele Bistümer und Pfarren stehen nun in den Startlöchern. Ich halte nichts von einem Wettlauf, wer nun zuerst den Gottesdienst feiert.  Der 3. Mai war kein Zwangsdatum. Zudem: die von den Bischöfen erlasse Entbindung von der „Sonntagspflicht“ gilt weiterhin. Ich plädiere für einen gestuften Beginn, eine vorsichtige Öffnung. In der Erprobungsphase dieses Experiments kommen aufgrund der baulichen Voraussetzungen zunächst die großen Pfarrkirchen unserer GdG in Frage. Dort ist zu prüfen, ob die Sicherheitsstandards umsetzbar sind und wie ein Ansteckungsrisiko minimiert werden kann. Ein zaghafter Anlauf! Ein Testlauf! Wir versuchen es!

Ich habe mich mit unserem Pastoralteam beraten und werde die Situation mit den Verantwortlichen in Nideggen und Heimbach sondieren.

Um möglichst vielen Gläubigen der GdG die Teilnahme an der Sonntagmesse zu ermöglichen, finden diese voraussichtlich ab dem 9. und 10. Mai 2020 in zwei der großen Pfarrkirchen statt: in der St. Johanneskirche in Nideggen (etwa 50 Plätze) und in der Salvatorkirche in Heimbach sonntags um 11h (dort etwa 70 Plätze im Kirchenraum).

Beachten Sie bitte Aushänge und die aktuellen Hinweise auf der Homepage gdg-heimbach-nideggen.de

Für die Heiligen Messen werden vorerst keine Messintentionen (Messgedenken) angenommen. Sechswochenämter und Jahrgedächtnisse, die womöglich eine große Zahl von Gottesdienstbesuchern zusammenführen würden, können momentan nicht begangen werden.

Die in Nideggen am Vorabend gefeierte Messe soll nach Möglichkeit weiterhin aufgenommen und auf Youtube hochgeladen werden. (verlinkt auf den Homepages der GdG, von Schmidt, Vlatten und Hergarten). In einem weiteren Schritt überlegen wir, wo wir werktags auch in den kleinen Pfarrkirchen oder im Freien zu Gottesdiensten und auch (Mai-)Andachten einladen.

Was ist zu beachten?

Die Möglichkeit zum öffentlichen Gottesdienst ist erst einmal erfreulich – und zugleich eine pastorale und logistische Herausforderung. Der von vielen ersehnte Schritt in die öffentlichen Gottesdienste ist sicherlich kein Grund zum „Halleluja-Jubel“. Die nun wieder möglichen Gottesdienste unter Auflagen sollen trotz aller Restriktionen würdevoll gefeiert werden. Die Verantwortlichen in den Pfarren mit einem öffentlichen Gottesdienstangebot müssen das Für und Wider abwägen und sich fragen: Ist das Rahmenkonzept angesichts der Raumverhältnisse in den jeweiligen Pfarrkirchen umsetzbar? Haben wir ‚Türsteher‘ für die Organisation der Zugangswege der Gläubigen, die Sicherstellung der Hygienevorgaben und die Durchführung des Ordnungsdienstes (nicht aus der ‚Risikogruppe‘), die Platzmarkierungen?  Gläubigen aus den Risikogruppen ist dringend geraten, nicht am öffentlichen Gottesdienst teilzunehmen. Ein Mund-Nase-Schutz wird erwartet.

Wir stehen am Beginn, alles ist ein ‚Testlauf‘. Offen ist, nach welchen Kriterien Gläubige zugelassen werden. Die Verantwortung für den ‚ordentlichen Ablauf‘ wurde vom Bistum an die Kirchenvorstände weitergereicht. Wir haben in unserer GdG kein Zentralbüro, in dem sich Gläubige telefonisch oder per E-Mail anmelden können. Unklar ist für mich, wie unsere Büros ein faires Anmeldeverfahren durchführen können. Soll gelten: „Wer zuerst kommt und anruft, mahlt zuerst“…? Voraussichtlich werden wir es probehalber zunächst ohne Anmeldung versuchen. Wenn die Höchstteilnehmerzahl erreicht wäre, wird der Zugang der Kirche geschlossen. Dann wird sich zeigen, ob wir zukünftig Einlasskarten, Teilnehmer- und Wartelisten benötigen.  Hinweise über die Vorgehensweise werden Sie nach den Gesprächen vor Ort und den Erfahrungen des 9./10. Mai auch auf der Homepage und in den Aushängen finden.

Ehrlich gesagt: Ich bin zurückhaltend. Mir erscheint diese Form zu feiern noch zu voreilig und verfrüht (ich schließe mich den Bedenken des Bischofs von Magdeburg Feige an). Zusammenkünfte nur mit einer Teilöffentlichkeit werden Enttäuschungen und Irritationen auslösen bei denen, die aufgrund der nur begrenzt möglichen Teilnehmerzahl außen vor bleiben. Für mich ist schwer vorstellbar, wie wir Gottesdienstbesucher, die zu einer - uns zutiefst verbindenden - Feier kommen wollen, zurückweisen können. Gemeinde ist als ‚Stückwerk‘ zusammen. Es bleibt bei der „Exklusion“ von gottesdienstwilligen Gemeindegliedern, bei einem ‚Minimum‘ an Öffentlichkeit, auch wenn in die größeren Kirchen 50-70 Mitfeiernde hineinpassen.

Machen wir uns nichts vor: „Schön wird das nicht!“ Das Szenario ist gewöhnungsbedürftig, auch wenn wir uns für eine ungewiss lange Zeit an diese befremdliche Realität und gewöhnungsbedürftige Abläufe leider gewöhnen müssen. Wir sammeln Erfahrungen mit diesen Gottesdiensten unter strengen Regeln und mögliche Komplikationen in der Übergangszeit. Es sind „komische Zeiten“, kompliziert und schlimm. Wollen wir uns eine eher steril gefeierte Liturgie unter klinischen Bedingungen und in verkrampfter Stimmung, unter Masken und ohne Gemeindegesang ‚antun‘? Es ist zu bedenken, dass Gemeindegesang gefährliche Aerosole und Tröpfchen fliegen lässt. Darum wird das ‚Gotteslob‘ nicht ausliegen und möge für das Gebet von zu Hause mitgebracht werden. In Gesprächen höre ich von manchen Kirchgänger-innen, die in dieser Phase nicht in diese Liturgien kommen werden, weil sie sich sagen: das ist momentan nichts für mich… Das ist nur etwas für „Starke und Fitte“. Ja, die Frage stellt sich: Wer hat die größeren Rechte zur Teilnahme am Geheimnis des Glaubens? Was aber ist ein christlicher Gottesdienst, der nicht prinzipiell „für alle“ offensteht“!?

Vor allem bereitet mir der Akt der Kommunionausspendung Sorgen, weil er trotz aller Hygieneauflagen ein potentieller Moment der Virenübertragung ist. Genau aus diesem Grund großer physischer Kontaktnähe sollen z.B. auch Tauffeiern bis in den Herbst verschoben werden. Ich möchte zunächst auf die Kommunionausteilung verzichten und Sie und Euch zur „geistlichen Kommunion“ einladen. Ich bin mir bewusst, dass dies auf Dauer nur schwer mit unserem Liturgie- Verständnis vereinbar ist. Wenn es wieder Kommunionspendung gibt, dann kann der Priester (oder ein Kommunionhelfer) nur unter strikter Hygienebeachtung die Handkommunion ‚auf Abstand‘ austeilen (getrennt durch Plexiglasscheiben, mit der Hand, mit Handschuh, Hostienzange, Pinzette…?). Diese Entscheidung und die ersten Erfahrungen mit öffentlichen Liturgien werden wir zunächst Mitte Mai im GdG-Rats-Vorstand und im Team überdenken, auch die Frage nach Werktagsgottesdiensten. Das Schutzkonzept muss immer wieder auf den Prüfstand. Geben Sie uns gerne eine Rückmeldung!

Ich sage es sehr drastisch: Der Glaube und ein Gnadenbild bewahren nicht vor Ansteckung! Ein Virus lässt sich auch nicht einfachhin „wegbeten“. Die Ansteckungsgefahr ist nicht gebannt. Paradox, aber wahr: Gottesdienste können weiterhin ‚gefährlich‘ sein und Kirchenbauten zum ‚Corona-Hotspot‘ werden. Wir müssen auch als liturgische Gemeinde weiterhin ‚mit dem Virus leben‘ und verantwortlich einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten.  „Corona-sichere“ Messen sind Zusammenkünfte, in denen niemand Schaden nehmen darf. Denn ansonsten ging das Heilsame der Eucharistie nach hinten los. Vielleicht versuchen wir die ‚Quadratur des Kreises‘. Dieses Experiment Schritt für Schritt zu erproben, verantwortlich zu gestalten und ‚nachzubessern‘, ist die Aufgabe in der kommenden Zeit. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Bleiben Sie und bleibt behütet!

Kurt Josef Wecker, Pfr.


Bistum Aachen feiert Gottesdienste ab 1. Mai wieder öffentlich.

Mehr dazu erfahren sie, wenn sie die PDF Datei anklicken.

20na029_1.pdf (86.35KB)
20na029_1.pdf (86.35KB)

Einführung

Die fünf (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen haben gemeinsam Maßgaben erarbeitet, die mit der Staatskanzlei des Landes abgestimmt worden sind. Sie gelten in allen NRW-Bistümern und bilden ab 1. Mai 2020 den Rahmen für das liturgische Leben im Bistum Aachen.

Maßgaben für Gottesdienste mit Öffentlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie für die(Erz-)Bistümer Köln, Paderborn, Münster, Aachen und Essen

1.Vor allem in den größeren Kirchen werden wieder öffentliche Sonntagsgottesdienste und Gottesdienste zu besonderen Anlässen gefeiert.

2.Je nach örtlichen Gegebenheiten können auch Werktagsgottesdienste stattfinden.

3.Die für alle Versammlungen in geschlossenen Räumen geltenden Bestimmungen sind dabei maßgeblich.

4.Der Zugang zu den (Sonntags-)Gottesdiensten wird begrenzt; die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raumes. In den Kirchen wird die Zahl der maximal belegbaren Plätze erhoben und deutlich sichtbar markiert. Dabei gilt, dass nach allen Seiten hin der von den Behörden empfohlene Mindestabstand einzuhalten ist.

5.Vor den Kirchen werden Zonen mit Abstandshinweisen markiert, damit der Zutritt geordnet und unter Einhaltung der Abstandsregeln erfolgt.

6.Nach Möglichkeit werden Zu- und Ausgang durch zwei Zuwege zur Kirche getrennt.

7.Ein kircheneigener Ordnungsdienst sorgt dafür, dass die Regeln eingehalten werden.

8.Die Kirchen werden gut durchlüftet.

9.Freiluft-Gottesdienste sind ggf. vermehrt anzubieten; für Trauerfeiern am Grab bleiben die Anordnungen der örtlichen Behörden maßgeblich.

10.Die Übertragung von Gottesdiensten im Internet wird weiterhin angeboten, damit Personen,die Risikogruppen angehören, leichter zu Hause bleiben können.

11.Die Weihwasserbecken bleiben geleert.

12.Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihe gereicht, sondern z.B. am Ausgang aufgestellt.

13.Der Zelebrant und alle an der Austeilung der Kommunion Beteiligten desinfizieren sich – zusätzlich zur liturgischen Händewaschung – die Hände, bevor sie die Hostien berühren.Das Desinfizieren erfolgt unmittelbar vor der Kommunionausteilung.

14.Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt.

15.Die Kommunionordnung wird so angepasst, dass die Gläubigen die Kommunion im gebotenen Mindestabstand empfangen können. Die Mundkommunion soll bis auf weiteres unterbleiben.

16.Die Gläubigen werden gebeten, ihr eigenes Gotteslob mitzubringen.

17.Vom Sonntagsgebot wird vorerst weiterhin Dispens erteilt.

18.Trauergottesdienste können in den Kirchen nach denselben Regeln wie Sonntagsgottesdienste gefeiert werden.

19.Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen, Hochzeiten, Diakonen- und Priesterweihen verlangen wegen ihres besonderen, teils mit engerem physischem Kontakt verbundenen liturgischen Charakters eine besonders sorgfältige Einhaltung der Regeln, die für die Sonntagsmessen gelten. Bisweilen empfiehlt sich eine Verschiebung.

20.Beichten sind unter Beachtung des Mindestabstandes sowie der Hygienevorschriften möglich; Beichtstühle sind dafür in der Regel nicht geeignet.

21.Für die Seelsorge an Kranken und Heimbewohnern sind weiterhin die jeweiligen örtlichen Bestimmungen einzuhalten.

Aachen, den 24. April 2020

Texte zum 4. Sonntag der Osterzeit von Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden

unter:  Geistliche Impulse

Messdiener-Kollekte

Liebe Gemeindemitglieder, vielen, vielen lieben Dank für das tolle      

Kollektenergebnis in Höhe von 1.190 € für unsere Messdiener!

Es freut uns ganz besonders, dass soviel Spendengeld eingekommen ist,

obwohl in diesem Jahr wegen Corona der Klappergang durch unsere Gemeinde ausfallen musste.  

Wir hoffen sehr, bald wieder in der Kirche bei den Messfeiern zum     

Einsatz zu kommen und freuen uns, Sie alle gesund wiederzusehen!

Nochmals Dankeschön die Messdiener /innen!

Zum 40. Dienstjubiläum von Markus Grubert

Lieber Herr Grubert! Liebe St.-Hubertus-Gemeinde in Schmidt!

In diese Wochen auch der gottesdienstlichen Kontaktbeschränkung angesichts der Coronakrise fällt ein Jubiläumstag, den wir in erhofften Zeiten ‚neuer Normalität‘ auch durch ein öffentliches Dankeschön nachholen wollen: das 40. Dienstjubiläum unseres Organisten, Chorleiters und Küsters MARKUS GRUBERT.

Ja, was wäre, wenn wir nur noch ‚stille Messen‘ hätten oder unsere Kirchenräume zu ungepflegten Funktionsorten würden? Gott sei Dank haben wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Liebe zum Detail, die verlässlich ihren Dienst tun und dabei oft im Hintergrund bleiben. Wir brauchen den Dienst der Organisten, Chorleiter und Küster im Dienst am ‚Heiligen‘. Wir brauchen Mitarbeiter wie Markus Grubert, die vordenken und vorbereiten und die Orgel ‚bedienen‘ und andere zum Singen motivieren. Manchmal ist uns nicht zum Singen zumute. Wer stimmt uns ein? Wir brauchen Unterstützung durch Kundige, die etwas davon verstehen; oder reine Orgelmusik, die die Leere eines Raums füllt. Wir brauchen mehr denn je in unseren Kirchen und Gemeinden Menschen, die - „beseelt“ von ihrem Beruf – verlässlich, engagiert und geistesgegenwärtig bei der ‚Sache‘ sind.

Danke, Herr Markus Grubert, dass Sie nun schon so viele Jahrzehnte in Schmidt Dienst tun und dabei mitwirken, dass unsere Gemeinde musikalisch ‚bei Stimme‘ bleibt! Mit 21 Jahren haben Sie am Silvestertag 1983 hier in St. Hubertus begonnen. Sie, Herr Grubert, werden von unserer Gemeinde und den Seelsorgern erlebt als einer, auf den Verlass ist. Sie gehören zu denen, die eher zurückhaltend und unauffällig ‚hinter den Kulissen‘ und auf der Orgelbühne präsent sind; auch in der Sakristei, den Außenanlagen und bei der Gestaltung des Kirchenraumes (ich denke gerade auch an die liebevolle Kirchenraumgestaltung anlässlich der Rorate-Messen) sind Sie, Herr Grubert, geistesgegenwärtig bei der Sache. Und Chorleiter unseres Schmidter Kirchenchores sind Sie auch seit 1984. Auch den Eifelchor begleiten Sie.

Wie wird die Zukunftsmusik der Kirche klingen? Haben unsere Kirchenchöre Perspektiven? Wird die Kirche dem Geheimnis Raum geben, das ‚mehr als notwendig‘ und zweckmäßig ist? Wird die Kirche das Medium des festlich gestalteten Kirchenraums, der Kirchenmusik und ihre Deuterinnen und Deuter hochschätzen? Wir hoffen es - denn ohne diesen Deute-Dienst ginge zu vieles verloren.

Danke sage ich auch im Namen der Pilger- und Wallfahrtsgemeinde in Heimbach, in der Herr Grubert besonders seit 2003 nicht nur in der Wallfahrtsoktav sehr regelmäßig aushilft, im Namen der Gottesdienstgemeinde der Hasenfelder St.-Nepomuk-Kapelle und der kirchlichen ‚Klangräume‘ in Berg und Abenden, wo Herr Grubert stets verlässlich Orgeldienst verrichtet.

Möge Herrn Grubert auch zukünftig Erfüllung finden in seinen Aufgaben. Ich freue mich mit ihm über 40 Jahre gewissenhaft und loyal ausgeübten Dienst in unserer Hubertuskirche und an der Kirchenmusik.

Auch Bischof Dr. Helmut Dieser gratuliert Ihnen zum Jubiläum. Vor allem die St. Hubertusgemeinde dankt Ihnen für Ihren treuen Dienstweg.

Ihnen, Herr Grubert, Gottes Segen!

Kurt Josef Wecker, Pfr.

Pfarradministrator


Selbstgenähter Mund-Nasen-Schutz für Alle!!!

Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus und es infizieren sich immer mehr Menschen mit dem Virus. Aus Angst vor einer Ansteckung haben sich bereits viele Menschen mit Atemschutzmasken eingedeckt. Diese sind inzwischen schwer zu bekommen. Da es jedoch sinnvoll ist, eine Maske zu tragen, möchten wir diese für alle Menschen zur Verfügung stellen. Um diese Masken selber herzustellen, haben sich einige Frauen bereit erklärt diese zu nähen.  Wir möchten darauf hinzuweisen, dass dieser selbst genähte Baumwoll-Mund-Nasen-Schutz (MNS) keine geprüfte Maske ersetzt, sondern nur eine sinnvolle Ergänzung ist, wenn man keine geprüfte Atemschutzmaske mehr erhält. Die Herstellung und Benutzung sind eigenverantwortlich. Das Tragen des MNS verhindert bzw. begrenzt die Aeresolbildung und stellt daher einen guten Fremdschutz dar. Wenn jeder dadurch die Mitmenschen schützt, mit denen er unvermeidbar zusammen kommen muss, wird ein Schutz für alle erreicht. Dies ersetzt jedoch keinesfalls die allgemeinen Hygieneregeln, wie gründliches Händewaschen, Husten- und Nieshygiene usw. 

Wenn Sie einen selbst genähten Baumwoll-Mund-Nasen-Schutz incl. Pflege und Reinigungsanleitung haben möchten, melden Sie sich bitte bei Michaela Fücker Tel. 856. Wir werfen die fertigen Masken dann in den nächsten Tagen kontaktlos und kostenfrei in ihren Briefkasten.     

 

Der Gottesdienst sowie die Fürbitten und Predigt von Pfarrer Kurt Josef Wecker zum 3. Ostersonntag der Osterzeit sind zu finden unter:  Geistliche Impulse


Informationen  Bistum  Aachen Nr. 029      /24.04.20
Bistum Aachen feiert Gottesdienste ab 1. Mai wieder öffentlich
(Erz-) Bistümer übergreifend erarbeitete Maßgaben zu Gesundheits- und
Infektionsschutz- bilden Rahmen des liturgischen Lebens

Aachen, (iba) –  Zum Schutz vor Ansteckung und zur Eindämmung des Virus haben in der
Corona-Krise Land und Kirche schmerzliche Eingriffe in das gesellschaftliche und kirchliche
Leben erlebt. „Wir haben die Einstellung von öffentlichen Gottesdiensten als Kirche mitgetra-
gen, weil wir uns unserer Verantwortung bewusst sind. Auch wenn es uns Christen sehr ge-
schmerzt hat, dass wir uns nicht versammeln konnten, besonders in der Kar- und Osterwo-
che“, sagt der Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser. Um so mehr freut er sich über die Ent-
scheidung der Landesregierung, dass ab dem 1. Mai wieder die gemeinsame Feier öffentli-
cher Gottesdienste möglich ist: „Ganz ausdrücklich möchte ich mich bei der NRW-Landesre-
gierung und Ministerpräsident Armin Laschet für die guten Gespräche und den konstruktiven
Austausch bedanken.“
 „Für uns im Bistum Aachen ist allerdings auch weiterhin die Gesundheit und der Schutz der
Menschen ein großes Anliegen“, so Dieser weiter. Um die notwendigen Erfordernisse des
Gesundheits- und Infektionsschutzes einzuhalten, werden die öffentlichen Gottesdienste un-
ter besonderen Rahmenbedingungen gefeiert. Die fünf (Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfa-
len Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn haben gemeinsam Maßgaben erarbeitet,
die mit der Staatskanzlei des Landes abgestimmt sind. Sie gelten in allen NRW-Bistümern
und bilden ab 1. Mai 2020 den Rahmen des liturgischen Lebens im Bistum Aachen. Der Kri-
senstab des Bistums Aachen hat die umfangreiche Handreichung für die Pfarreien und Ge-
meinden ausgearbeitet. Sie sollen sicher stellen, dass Infektionsketten vermieden werden.
Vor allem in den größeren Kirchen werden wieder öffentliche Sonntagsgottesdienste und
Gottesdienste zu besonderen Anlässen gefeiert. Zwar besteht derzeit noch keine Pflicht zum
Tragen von Mund- und Nasen-Schutz in allen öffentlichen Bereichen, jedoch empfiehlt das
Bistum Aachen das Tragen eines solchen Schutzes auch während der Gottesdienste. Selbst-
verständlich müssen zudem bei Gottesdiensten die Abstandsregelungen und Hygienebestim-
mungen eingehalten werden. Der Zugang zu den (Sonntags-)Gottesdiensten wird begrenzt;
die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raumes.
In den Kirchen wird die Zahl der maximal belegbaren Plätze erhoben und deutlich sichtbar markiert.

Die Kirchengemeinden werden eigenverantwortlich für die Einhaltung der Ordnung sorgen.

Bevor es ab dem 1. Mai wieder möglich sein wird, gemeinsam Gottesdienste zu feiern, über-
tragen Bistum Aachen und Aachener Domkapitel live aus dem Aachener Dom im Internet
und den Sozialen Netzwerken: am Sonntag, 26. April, das Hochamt am 3. Sonntag der Osterzeit
mit Domvikar Thomas Schlütter sowie das Hochamt am 4. Sonntag der Fastenzeit, 3.
Mai, mit Weihbischof Karl Borsch jeweils um 10 Uhr live per Video.
Zu sehen sind die Live-Streams auf den Internetseiten www.bistum-aachen.de sowie ww-
w.aachenerdom.de, außerdem auf dem YouTube-Kanal des Bistums Aachen youtube.com/
bistumaachen und auf dem Facebook-Kanal des Bistums Aachen facebook.com/bistumaachen.

Die ausführlichen Maßgaben für Gottesdienste mit Öffentlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie
 gibt es als Download unter www.bistum-aachen.de/corona 

Herausgeber Bischöfliches Generalvikariat

Information
20na029.pdf (86.35KB)
Information
20na029.pdf (86.35KB)


Liebe Kommunionkinder,
ihr kennt schon viele Geschichten von Jesus. Die Geschichte  
vom Sturm auf dem See gefällt mir besonders gut. Sie geht so:
Jesus steigt mit seinen Freunden ins Boot.
Sie fahren an das andere Ufer.
Jesus schläft ein.
Plötzlich bricht ein Wirbelsturm los.
Immer mehr Wasser schlägt ins Boot.
Es ist gefährlich, sie kommen in Lebensgefahr.
Da gehen sie zu Jesus. Sie wecken ihn.
Sie rufen: Jesus, wir gehen unter!
Jesus steht auf.
Er droht den Wellen und dem Wind.
Es wird still.
Dann sagt er zu seinen Freunden:
Wo ist euer Vertrauen?
(nach Lukas 8, 22-25).
Viele Menschen haben heute Angst, weil das Corona-Virus sie krank machen kann. Deshalb  
dürfen wir nichts mehr zusammen machen. Wir können auch nicht mehr in der Kirche feiern.  
Sogar das Fest eurer Ersten Heiligen Kommunion muss verschoben werden. Darum schreibe  
ich euch diesen Brief. Ich möchte euch trösten. Denn Jesus ist bei uns. Er hat keine Angst.  
Damals konnte er sogar beim Sturm im Boot ruhig schlafen.
Ich finde es gut, dass er seine Jünger fragt: Wo ist euer Ver trauen? Heute sollen wir ihm  
darauf eine Antwort geben.
Ich schlage euch vor:
•  Jeden Abend, wenn die Glocken um 19.30 Uhr läuten, beten wir zusammen zu Jesus.
•  Er soll das Virus stoppen wie damals den Sturm.
•  Er soll alle trösten, die Angst haben.
•  Er soll den Ärzten und Forschern helfen und die Kranken gesund machen.
•  Er soll uns allen helfen, damit in dieser ruhigen Zeit unser Vertrauen groß wird.
Und ich bete für euch und für eure Eltern, Familien und  Freunde, dass eure Vorfreude weiter  
wächst auf eure Erste Heilige Kommunion. Und wenn die Gefahr vorüber ist, dann werdet ihr in  
eurer Kirche das große Fest voller Freude feiern. Jesus ist bei uns. Wir dürfen ihm immer vertrauen!
Euer Bischof Helmut

Brief vom Bischof an die Kommunionkinder
Brief von Bischof Helmut Dieser an die Erstkommunionkinder 2020_1.pdf (902.37KB)
Brief vom Bischof an die Kommunionkinder
Brief von Bischof Helmut Dieser an die Erstkommunionkinder 2020_1.pdf (902.37KB)

 

Die Übertragung der HL. Messe incl. Texte und Predigt zum 2. Sonntag in der Osterzeit - Weißer Sonntag  finden sie unter: Geistliche Impulse

Pfarrer Wecker hat neue Osterkerzen gesegnet.

Segnung der neuen Osterkerzen



 Die Feier der Osternacht mit Pfarrer Kurt Josef Wecker

finden Sie unter   Geistliche Impulse

Die hl. Messe zu Gründonnerstag mit Pfarrer Kurt Josef Wecker und die Predigt  sind zu finden unter - Geistliche Impulse


Der Gottesdienst auf You Tube zu Palmsonntag mit Pfarrer Kurt Josef Wecker und das Video von der Palmweihe ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Texte und Predigt zu Palmsonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Pilgergang nach Vossenack

Der monatliche Pilgergang nach Vossenack entfällt aufgrund der Corona-Krise! 

Jeder der auf diesen Gang nicht verzichten möchte, kann dies gerne alleine oder allenfalls

zu zweit machen! Wir bitten um Verständnis!


Die Hl. Messe mit Pfarrer Kurt Josef Wecker auf YouTube und die  dazugehörige Predigt und Texte zum 5. Fastensonntag sind zu finden unter:  Geistliche Impulse


Mariä Verkündigung

Maria, die Eine, muss zu Hause sein, wenn Er kommt?

Betrachtung zum Fest Verkündigung des Herrn (25. März 2020 )

Kurt Josef Wecker, Pfarrer ( Nideggen/Heimbach )

Der Text ist nachzulesen unter:  Geistliche Impulse

Hirtenbrief unseres Bischofs Helmut Dieser zur Corona-Pandemie

Hirtenbrief unseres Bischof
2020-03-18 HirtenbriefCoronaEndfassung.pdf (153.73KB)
Hirtenbrief unseres Bischof
2020-03-18 HirtenbriefCoronaEndfassung.pdf (153.73KB)


Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Sicher möchten Sie in dieser unsicheren Zeit etwas zur Ruhe kommen und das persönliche Gespräch mit Gott suchen.

In der Zeit, in der keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden dürfen, lädt die Gebetskerze Sie ein, das jeweilige Sonntagevangelium zu lesen, ein Gebet zu sprechen und Fürbitte zu halten.

Hierzu stellen wir Ihnen Vorlagen zur Verfügung.

Selbstverständlich lädt die Gebetskerze auch zum persönlichen Gebet ein.

Wir hoffen auf bessere Zeiten. Bleiben Sie gesund!

Das Pastoralteam der GdG Heimbach-Nideggen


Anregungen für Gebete und Fürbitten, Predigt sowie das Evangelium zum 4. Fastensonntag sind

zu finden in unserer Rubrik:    Geistliche Impulse


Wir vom Pastoralteam sind weiter für sie ansprechbar:

Pfarradministrator:  Kurt Josef Wecker,     Tel.:02427- 9095294

  E-Mail: kurt.josef.wecker@t-online.de                                                                           


Subsidiar:  Hans Doncks,    Tel. 02446 - 493


Pastoralreferent:  Werner Conen,     Tel.: 0178 - 9813452


Gemeindereferentin: Janny Broeckhuizen-Smit,      Tel.: 02427 - 9099680

mobil: 0152-02678518

E-mail: janny.broekhuizen@bistum-aachen.de


Gemeindereferentin: Susanne Jansen,   Tel.: 02446-805171

E-Mail: jansen.susanna@t-online.de

Weltgebetstag der Frauen –Dankeschön!

Ein herzliches Dankeschön geht  an alle Frauen, die die Wortgottesfeier zum Weltgebetstag der Frauen am

06.03.2020 mitgestaltet und organisiert haben! Es war interessant, einen kleinen Einblick 

 in das Leben der Frauen in Simbabwe zu bekommen und die schönen Lieder zu hören!   

Ebenso ein Dank an alle Frauen, die diesen Gottesdienst in unserer Gemeinde besucht und zu dem großartigen

Spendenergebnis von 640 € beigetragen  haben.   Damit werden die positiven Traditionen

 und Gebräuche zur Stärkung von Frauen und Mädchen im ländlichen Simbabwe gefördert.   

Wir bedanken uns ebenfalls bei Renate u. Kurt und deren Team für die Bewirtung, 

wo wir den Nachmittag bei leckerem Kuchen und Kaffee haben ausklingen lassen!


Rückblick Weltgebetstag der Frauen

Am 06.03.2020 fand ein Wortgottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen in unserer Pfarrkirche unter dem Motto " Steh auf und geh" statt. Dieses mal stand das Land Simbabwe im Vordergrund. Es fand ein Austausch darüber statt unter welchen schlechten Lebensbedingungen die Frauen dort, besonders auf dem Land, leben und arbeiten, aber auch mit welcher Stärke und welchem Mut sie ihren Alltag bestreiten. Gemeinsam wurde dafür gebetet, dass alle Frauen in dieser Welt selbstbestimmt leben können. Die Kollekte war für Projekte bestimmt, die diese Frauen und Kinder stärken und unterstützen.

Dabei wurde das erfreuliche Ergebnis von 640 € erzielt.

Allen die dazu beigetragen haben,sagen wir ganz herzlichen Dank.

Zum Ausklang dieses Tages wurde in den Schützenhof zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

 Weitere Bilder finden sie in unserer Fotogalerie- Weltgebetstag der Frauen


Kirchenchor im Jahreslauf

Auch im Jahre 2019 war beim Kirchenchor wieder Action angesagt.

Durch Verringerung und Älterwerden der Männerstimmen gehen wir mehr und mehr dazu über, das wir nur

 noch 3-stimmig üben und auftreten (Sopran – Alt - Bariton).  Durch Verletzungen und Krankheiten

aller Art hatten wir auch 2019 Personalengpässe, die aber nun  wieder behoben sind.

Zu einigen 70-er und einem 60-er Geburtstag wurden wir zum Frühstück bzw. in den Schützenhof eingeladen.

Dabei sangen wir den Jubilaren ein Ständchen. Unsere langjährige Mitsängerin Ursula Kamay 

 hat uns im Mai wegen ihres Umzugs nach Baden-Würtemberg verlassen. Nach der 1. Maiandacht verabschie-

deten wir uns von ihr bei einer Probe mit einer Kerze und einem Kalenderbuch über die Rureifel.

Um die Arbeit für das im 2-jährlichen Rhythmus stattfindende Grillen zu mindern,

ließen wir es ausfallen und vergnügten uns im Hotel Roeb bei einem Bayrischen Mittagessen.  

Auch 2019 gestaltete der Kirchenchor wieder unsere Kirche zum Erntedankfest mit einer Karre voll Früchten.

 Zum Cäciliafest trafen wir uns bei Kommers zum Mittagstisch, nachdem wir am Abend vorher

 die Abendmesse zu unserer Patronin, der hl. Cäcilia musikalisch gestaltet hatten.   

Außer den vor genannten Auftritten gestalteten wir in unserer Kirche 9 weitere Gottesdienste musikalisch mit;

eine Mittfastenmesse, den Karfreitagsgottesdienst, die Osternacht, Fronleichnam, beim Dorf- und Pfarrfest, 

zu Erntedank, die Hubertuskirmes, am Volkstrauertag und in der Christmette.

Um dem Kirchenchor noch eine lange erfolgreiche Zukunft zu erhalten, ist es dringend erforderlich, weitere

Sängerinnen, vor allem aber Sänger zu gewinnen. Wir freuen uns über jede Verstärkung am Mittwochabend

(19.30 Uhr) im Pfarrhaus. Um neue Mitsänger nicht zu vergraulen, wenn sie mitten in die Probe einer Messe

einsteigen, freuen wir uns über neue Stimmen nach Karneval oder nach Ostern.

Hermann-Josef Kessler     

Rückblick Seniorennachmittag am 04.03.2020

Beim letzten Seniorennachmittag wurde passend zur Fastenzeit Heringe und Kartoffeln gereicht.

Der Tisch war vorfrühlingshaft dekoriert und lud wieder zu ein paar geselligen Stunden ein.

Weitere Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben -  Seniorennachmittag 

Messausfall

Fällt an einem Freitagmorgen die Hl. Messe aus, werden die Messintentionen,

die für diesen Tag bestellt wurden auf die nachfolgende Freitagsmesse verschoben!

 

Unser karnevalistischer Seniorennachmittag  

Am 05.02. war es wieder mal so weit: Die Senioren der Pfarre Schmidt feierten ihren Karneval.

Los ging es mit einem von den Betreuerinnen selbst hergestellten  Fruchtlikör,  lecker! 

 Gleich darauf  griff  unsere  Hauskapelle,  bestehend  aus Peter, Rolf und Engelbert, zu den Instrumenten

und das Trömmelchen-Lied und ein paar Schunkellieder eröffneten die Sitzung. Die Kindergartenkinder ließen es

sich nicht nehmen, einen tollen Tanz vorzuführen. Die Augen der zum großen Teil  bunt  behüteten  Frauen

 ( Männer  hatten  sich  nicht  getraut  zu  kommen) leuchteten bei dem lustig vorgetragenen Tanz, plus Zugabe!

Nach ein paar weiteren Schunkelliedern war eine Büttenrede fällig. Birgit erzählte, wie ein Ehepaar

vom Land eine teure Kreuzfahrt unternahm. Typisch Frau und Mann: Die Frau kleidete sich komplett neu ein,

 der arme Mann musste mit einer neuen Krawatte vorliebnehmen. Birgit erzählte von den Versuchen der

Bauersleute, dem vornehmen Getue an Bord gerecht zu werden. Toll vorgetragen, Spitze! Gleich darauf

folgte  ein  Sketch,  den  Monika  als armer,  geprügelter  Mann  und  Engelbert  als Rechtsanwalt, spielten. Allein das

Platt, das Monika als ehemalige Widdauerin sprach, führte zu Lachsalven. Als Monika, der Mann,

 dann noch als Beweisstücke für seine Leiden neben einem Holzklotz einen Nachttopf vorführte, gab es

kein Halten mehr. Ja, der arme Mann, 57 Jahre hat seine Frau ihn verprügelt und ihm Gegenstände nachgeworfen,

 jetzt will er sich aber scheiden lassen. Er hatte Recht, zum ersten Mal in den 57 Jahre hat seine Frau ihn

am Kopf getroffen. Solche Männer sollten das Bundesverdienstkreuz erhalten! Jetzt  wurde  es Zeit für  eine

Stärkung!  Obwohl  die  wunderschön  geschmückte Turnhalle des Kindergartens voll besetzt war,

dauerte es keine zwei Minuten, bis alle Frauen mit Muzen, Waffeln, Kirschen,  Sahne  und  Kaffee bedient waren.

Die fleißigen jungen Frauen unter der Leitung unserer Chefin Elfriede, es waren Alice, Andrea, Birgit, Brunhilde, Inge

und Sabine. Nicole, die nach  einem Skiunfall  verletzt  ist,  konnte  nicht kommen.  Gute  Besserung,  Nicole!

 Die  Pfarre Schmidt kann sich glücklich schätzen, dass sie so eine tolle Truppe hat. Darum hier einen großen Dank

  an die Betreuerinnen! Dann kam der Höhepunkt:  Die KG Schmedter Grieläächer zog mit großem Gefolge  ein. 

Das  Dreigestirn mit  dem Elferrat,  die  Tanzgruppe  der  Minis und die Gesangsgruppe der Eifel-Mösche.

Auch jetzt leuchteten die Augen der Seniorinnen.  Das prächtige  und jüngste (wie Moderator Bodo erklärte)

  Dreigestirn der Schmidter  Karnevalsgeschichte,  bestehend aus  der  Jungfrau  Marcelina  I.,  dem  Bauern 

Martin I.  und dem Prinzen Jonas I. wurde von den Frauen bestaunt.  Zuerst waren die Minis mit einem wundervollen

Tanz an der Reihe. Toll was die Kleinen bei ihren jungen Trainerinnen, Kathrin und Marina, durch langes

 Üben gelernt haben. Als Dank gab es eine Rakete für die Minis. Dann führten die Minis einen Mitmachtanz auf

 und das Dreigestirn mit dem Elferrat ließ sich nicht bitten, mitzumachen. Danach  sang  das  Dreigestirn  ihr 

Mottolied. Die  Begeisterung  war  nicht  mehr  zu beschreiben! Toll, was die drei jungen Männer da vorführten!   

Zum Schluss stellte Bodo  die  Musikanten  und  Sänger der  Eifel-Mösche  vor.  Gaby  und  Rolf  an  den

Gitarren,  Karin, Bodo, Michael und Friedel als Sänger, trugen bekannte Karnevalslieder vor, die mitgesungen

 werden konnten. Das Fazit ist: Nee, wat worr dat schön! Habe ich etwas vergessen?

Ja, jetzt fällt es mir ein: Dreimool von Hätze:

Schmidt Alaaf! KG Schmedter Grieläächer Alaaf! Seniorennachmittag Alaaf!

Für den Caritasausschuss

Engelbert Donnay


Rückblick vom karnevalistischen Seniorennachmittag am 05. Februar 2020

Viel Spaß und schöne Unterhaltung bereitete der letzte Seniorennachmittag.

Weitere Bilder und Eindrücke sind zu finden unter: Gemeindeleben -  Seniorennachmittag

"Zöliakie" - was nun?

Immer mehr Menschen leider unter der Stoffwechselkrankheit Zöliakie.  Dies bedeutet,

 dass sie eine Gluten-Unverträglichkeit haben und dadurch keine Lebensmittel zu sich nehmen dürfen,

die Gluten enthalten. Gluten finden sich unter anderem in Weizenmehl und sind dadurch als Zutat

auch in Hostien enthalten. Damit jedoch auch diejenigen, die von dieser Krankheit betroffen sind,

auch weiterhin die Kommunion empfangen können, bieten wir "glutenreduzierte Hostien" an.

Wer von diesem Angebot Gebrauch machen möchte, setze sich bitte mit dem Pfarrbüro in Verbindung. Dort wird

 dann individuell besprochen, welche Möglichkeiten bestehen, weiterhin am Kommunionempfang teilzunehmen. 

Pfarrer Kurt-Josef Wecker



Zum Wegfall der regelmäßigen Vorabendmesse in Heimbach und zur Zukunft dieser Gottesdienstzeit

Liebe Gemeinden in der GdG Heimbach-Nideggen

das neue Jahr bringt in der Gottesdienstordnung in Heimbach eine - sicherlich von vielen von Ihnen als markant empfundene - Veränderung. Zukünftig – zumindest in der Zeit meiner Pfarr-Administration - wird es nur noch in Ausnahmefällen möglich sein, dass am Samstagabend 17.45h in der Salvatorkirche in Heimbach eine Heilige Messe gefeiert wird.  Es ist einfach nicht mehr möglich, das bisherige Gottesdienstangebot zu halten, zumal es in den anderen Pfarren unserer GdG seit Jahren nur die eine Messe gibt, wöchentlich oder sogar nur im Zwei-Wochen-Rhythmus. Pfarrer Doncks tut dankenswerterweise weiterhin als Ruhestandsgeistlicher Dienste; ich bin aufgrund meiner anderen Aufgaben mehrere Wochen im Jahr abwesend. Die priesterliche Personaldecke im Bistum ist extrem dünn. Pfarrer Heinz Josef Arenz, der uns einige Monate lang unterstützt hat, kann dieses Angebot auch aufgrund seiner eigenen Verpflichtungen nicht weiter aufrechterhalten. Wir danken ihm.  

Mir liegt sehr am Herzen, dass die Salvatorkirche am Vorabend des Sonntags keine „gottesdienstfreie Zone“ wird und weiterhin hier am Samstagabend Liturgien angeboten werden – besonders im Jahr des Wallfahrtsjubiläums. Kurz vor Weihnachten haben sich darum Haupt- und Ehrenamtliche zusammengesetzt und überlegt, wie ein regelmäßiges Gottesdienstangebot weiterhin am Samstagabend zu gewährleisten und zu gestalten ist. Beteiligt sind unsere beiden Gemeindereferentinnen, Frau Janny Broekhuizen und Frau Susanne Jansen, Markus Lang und Johannes Cremer; auch unser Kantor Peter Mellentin unterstützt dieses Vorhaben. Ich danke ihnen schon jetzt für ihre Bereitschaft diese Überlegungen.

Dieser Vorbereitungskreis hat im Einklang mit mir einen Weg gefunden, dass wir abwechselnd in der Wallfahrtskirche in der Regel „Wort-Gottes-Feiern“ mit Kommunion anbieten werden. Es soll aber auch in der Fastenzeit der Kreuzweg gebetet werden. Im Mai halten wir Maiandacht, und im Oktober beten wir den Rosenkranz. Zu denken ist auch an Vespern und Lichtliturgien, in denen wir den Sonntag als Auferstehungstag Jesu begrüßen. In Phasen der zeitlichen Engpässe unserer Ehrenamtlichen sind auch Pfr. Doncks und ich bereit, nach unseren Möglichkeiten Heilige Messen am Vorabend zu feiern. Ich denke auch an manche Vorabende der Hochfeste unserer Kirche, an die Möglichkeit größerer Pilgergruppen ohne eigenen Priester zur Eucharistiefeier, an Ehejubiläen (Goldhochzeiten…), an die Adventszeit…

Die Gottesdienstvorbereitungsgruppe hat überlegt, an dem einen oder anderen Samstag auch die Kinder mit einzubeziehen. So möchten wir werben für den Samstag, 11. Januar 2020 – den Vorabend zum Fest „Taufe des Herrn“. Frau Jansen wird dann einen Gottesdienst für Familien und Kinder zum Thema „Taufe“ gestalten. Es ist auch ein Kindergottesdienst zu Karneval geplant.

Gerne können Sie uns unterstützen! Wir freuen uns über Interessierte, die mit uns abwechselnd die Wort-Gottes-Feiern vorbereiten und gestalten. Keine Scheu: Dafür gibt es auch Schulungen.

Wir laden Sie ein, weiterhin mit uns am Samstagabend Gottesdienst zu feiern. Die Zeit bleibt bei 17:45 Uhr. Die Sonntagmesse- in der Regel um 11h – bleibt in Heimbach.

Mit guten Segenswünschen zur Jahreswende für ein heiles 2020

Ihr

Kurt Josef Wecker, Pfr.


Rückblick Seniorennachmittag 08.01.2019

Ein erfreulich gut besuchter Seniorennachmittag fand im Januar statt.

Weitere Eindrücke und Bilder dazu sind zu finden unter Gemeindeleben- Seniorennachmittag

Die Sternsinger waren da!

Dank dem großen und teils mehrfachen Einsatz von

   64 Kindern          

   29 Betreuern   und   

12 Einkehrhäuser  

haben wir es zu verdanken, dass auch in diesem Jahr wieder alle Straßen und Häuser

in Schmidt von den Sternsingern besucht werden konnten, um den   

Segensspruch an die Haustüren zu schreiben und das in nur 3 Tagen!

Die gesammelte Summe der Sternsinger beträgt in diesem Jahr:

  5.400 € !!

Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön allen für ihr Mittun und den Spendern,     

 die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.

Die Süßigkeiten wurden wieder an die fleißigen Sternsinger verteilt.               

Fotos der ganzen Sternsinger-Aktion finden Sie unter:    

www.st.-hubertus-schmidt.de/ Gemeindeleben - Sternsinger

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen, wieder genug fleißige

Helfer zu finden, die uns in dieser Aktion unterstützen und dadurch dazu beitragen,

 dass es auch anderen Kindern in der Welt durch unsere Hilfe etwas besser geht.

Annette Müller, Elzbieta Krings und Elfriede Breuer


Die Adveniat-Kollekte erbrachte den Betrag von 1.455 €.                             

Allen Spendern auch hierfür ein herzliches Dankeschön!                          

Chronik 2019 der Pfarre St. Hubertus Schmidt

22   Kinder wurden in unserer Kirche getauft.

21   Gemeindemitglieder sind in die Ewigkeit abberufen worden.

2    Paare gaben sich in unserer Kirche das Ja-Wort.

18   Jugendliche erhielten das Sakrament der Firmung.

13   Pfarrangehörige sind aus der Kirche ausgetreten.

2   Mitglieder sind wieder eingetreten.


Die Sternsinger waren unterwegs.....

Unsere Sternsinger waren wieder unterwegs und haben fleißig gesammelt unter dem Motto der diesjährigen Sternsingeraktion :

Frieden! - im Libanon und weltweit.


Im Abschlusswortgottesdienst am Sonntag, den 05.01.2020 wurde das Sammelergebnis bekannt gegeben.

Es wurde die Summe von  5400€   gesammelt.

Wir bedanken uns bei allen Kindern, Begleitern,Verantwortlichen, Spendern und Einkehrhäusern, mit deren Einsatz diese Sternsingeraktion wieder erfolgreich durchgeführt werden konnte.

Alle Gruppenbilder und Bilder vom Abschlusswortgottesdienst der Sternsinger sind zu finden unter: Gemeindeleben -  Sternsinger



Paul Hey, Die drei Könige aus dem Morgenland

Bildbetrachtung von Pfarrer Kurt Josef Wecker (Nideggen/Heimbach)

Den Text dazu finden sie in unserer Rubrik :  Geistliche Impulse

Rückblick Rorate Messe am 11. 12. 2109

Bei stillem Kerzenschein fand die diesjährige Rorate Messe mit anschließendem Frühstück statt.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie - Rorate Messe


Krippenbau 2019

Auch in diesem Jahr sind unsere Krippenbauer wieder fleißig.....

Mehr Bilder dazu unter: Gemeindeleben -  Krippenbauer

Rückblick vom Seniorennachmittag am 04.12.2019 in der vorweihnachtlichen Zeit.

Weitere Eindrücke sind zu finden unter: Gemeindeleben- Seniorennachmittag

Aktion Schutzengel-Handy spenden

In unserer Kirche befindet sich nunmehr hinten am Schriftenstand die Handy-

Aktionsbox Schutzengel. Neben der Box befindet sich ein Aufsteller in dem be-

finden sich die Aktionstüten,  in die Sie Ihr altes Handy verpacken und dann in

die Box einwerfen. Handy recyceln, Gutes tun!

Helfen Sie mit, dass Familien im Kongo eine bessere Zukunft haben!           

Spenden Sie jetzt!

missio-glauben.leben.geben.

Rückblick - Einführung der neuen Messdiener am Samstag, 16.11.2019

Am Samstag konnten wir drei neue Messdiener/innen in unseren Reihen begrüßen. Sodass  jetzt 21 Messdiener aus unserer Pfarre den Dienst am Altar verrichten.

Der Tag begann für alle Messdiener/innen und ihren Begleiterinnen mit einem Ausflug ins Super Fly nach Aachen.Hier wurde sich tüchtig nach Spaß und Laune ausgetobt. Auf dem Rückweg wurde zum Pizzaessen  eingekehrt. Den gemeinsamen Abschluss bildete die hl. Messe zum Volkstrauertag, wobei die neuen Messdiener in ihr Amt eingeführt wurden.

Wir danken allen Messdiener/innen für ihren Einsatz und wünschen den " Neuen " viel Freude bei ihrem Dienst.

Rückschau zur Kranzniederlegung am Volkstrauertag 16.11.2019

Zu Volkstrauertag fand nach der Vorabendmesse die Kranzniederlegung zum Gedenken an die Gefallenen  von Krieg und Gewaltherrschaft in unserer Kirche statt.

Wir danken ganz besonders den Ortsvereinen, dem Tambourcorps Schmidt und dem Kirchenchor für die musikalische Gestaltung, unserem Ortsvorsteher Herr van Londen und Pfarrer Doncks für die einfühlsamen Worte, damit die Kranzniederlegung in einem würdigen Rahmen stattfinden konnte.

Krankenkommunion

Gerne ergänze ich meinen Text aus einem der letzten Pfarrbriefe im Blick auf die Praxis

 der Haus- und Krankenkommunion und spezifiziere ihn auf die erfreuliche Situation in St. Hubertus Schmidt.  

Denn in unserer Hubertus Gemeinde gibt es bereits seit vielen Jahren den Dienst, anstelle vom Priester von Laien,

 im Monatsrhythmus (zumeist am 1. Mittwoch im Monat in den Privathäusern, am 2. Mittwoch im Heim)

 die Hauskommunion zu den Kranken nach Hause und in unser Seniorenwohnheim zu bringen.

Wenn Kranke und schwer Gehbehinderte den Besuch zu Hause wünschen, melden Sie sich gerne bei Frau 

Oekerath im Pfarrbüro Tel. 409 oder direkt bei Frau Michaela Fücker unter Tel.: 856.

Dieses schöne und wichtige Angebot soll also weiterhin aufrechterhalten werden!

Sehr dankbar für diesen Dienst, grüße ich Sie und besonders die  Hauskranken unserer Gemeinde herzlich  

Kurt Josef Wecker, Pfr.


Rückblick vom Seniorennachmittag am  06. 11. 2019

Bilder hierzu sind zu finden unter Gemeindeleben -  Seniorennachmittag

 Krankenkommunion

Es gehört wesentlich zum diakonalen Dienst einer Gemeinde, die Kranken zu besuchen und sie in Gestalt

 der Kranken- oder Hauskommunion in der Gemeinschaft mit Christus zu halten. 

In einigen Pfarren ist dieser Kommunionhelfer-Dienst schon eine gute Tradition, in anderen ist Krankenkommunion

 noch oder wieder ein weißer Fleck. Zu den alten und kranken Menschen in den Pflegewohnheimen unseres

Pfarrverbands halten wir Kontakt. Doch der Kontakt zu den alten, kranken und behinderten Menschen,

 die ihre Wohnung nicht mehr zum Kirchgang verlassen können, ist wichtig; durch die Überbringung der eu-

charistischen Speise und des Gotteswortes werden sie in das Gemeindeleben einbezogen.

Es besteht für Familienangehörige, Nachbarn oder gute Bekannte die Möglichkeit, die Krankenkommunion im

Anschluss- an die sonntägliche (oder auch Werktags-) Messfeier mitzunehmen,

sich also beim Kommuniongang die Hostie z.B. für einen Angehörigen mitgeben zu lassen. Wichtig wäre uns,

dass Sie sich mit einem solchen Anliegen bei einem der Priester vorstellen.

Wir ermitteln augenblicklich die Anzahl der Hostiengefäße (Pyxis), die wir für diesen Überbringungs-Dienst

 bereitstellen und Ihnen dann ausleihen. Kommen Sie gerne auf die Seelsorgerinnen und Seelsorger zu, 

wenn Sie Gebetstexte und andere Anregungen für einen kleinen Hausgottesdienst erbitten.

  Die regelmäßige Krankenkommunion durch Priester kann aufgrund des Priestermangels nicht mehr gewährleistet

werden. Der Empfang des Bußsakraments und der Krankensalbung auf Wunsch des Kranken und der ‚Versehgang‘

 sind ergänzende priesterliche Dienste.

Für das Pastoralteam: Kurt Josef Wecker, Pfr. / Pfarradministrator


Wir haben ja bereits auf unsere Probleme mit der neuen Homepage hingewiesen.

Die Umstellung benötigt für uns noch viel mehr Aufwand, Zeit und vor allem Nerven als gedacht.

Darum bitten wir um Verständnis, wenn wir in der nächsten Zeit nicht wie gewohnt die Homepage sowohl im

Design wie auch in der Schriftform präsentieren können. 


Dankeschön!!

Nach langjährigem Engagement in unserer Pfarre u. a. im Pfarreirat, beim Basar und zuletzt beim 

Seniorennachmittag hat Frau Ursula Donnay nunmehr ihr Mitwirken beendet. 

Wir danken Frau Donnay nochmals ganz besonders für Ihren Einsatz!    

Der Kirchenvorstand und der Pfarreirat

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in der GdG Heimbach/Nideggen!

Mit dem 75. Geburtstag von Herrn Pfr. Hans Doncks hat Bischof Dr. Helmut Dieser ihn von seinen Aufgaben als Pfarrer der vier Heimbacher Gemeinden und als Leiter der Gemeinschaft der Gemeinden Heimbach/ Nideggen entpflichtet und ihn in den Ruhestand versetzt. Ich bin sehr dankbar für den mit viel Herzblut geleisteten Einsatz von Pfarrer Doncks und bin froh, dass dieser Seelsorger im kommenden Jahr Dienste als Subsidiar in der Gemeinschaft der Gemeinden Heimbach/ Nideggen weiterhin seine priesterlichen Dienste ausüben wird. Vor allem hoffen wir, dass er Zeit findet, seinen Ruhestand zu genießen.

Der Bischof und die Personalabteilung der Diözese Aachen haben mich gebeten, ab dem 1. September 2019 für ein Jahr als Pfarradministrator der vier Gemeinden im Heimbacher Seelsorgsbereich und als Leiter der Gemeinschaft der Gemeinden Heimbach/Nideggen zu wirken. Diese Leitungsaufgabe ist für mich eine zusätzliche Aufgabe, da ich weiterhin Diözesanbeauftragter für die Wallfahrtsseelsorge im Bistum Aachen bin und auch als Herausgeber zweier überregionaler Predigt- Zeitschriften tätig bleibe. Die Beibehaltung meiner übrigen Aufgaben bedeutet, dass ich – ähnlich wie Pfr. Doncks - ,abgesehen von Exerzitien, Fortbildung und Urlaub, einige Wochen im Jahr aus dienstlichen Gründen nicht ‚vor Ort‘ sein kann. Diese Vorgabe und der Subsidiars-Status von Herrn Pfr. Doncks werden sich z.B. auch im Gottesdienstangebot widerspiegeln müssen. Ich kann und will den Subsidiar und mich nicht überfordern. Ich kann nicht regelmäßig in den KV’s, Pfarreiratssitzungen und örtlichen Feierlichkeiten der acht Pfarren präsent sein, wohl im GdG-Rat und dem KGV-Rat. Eine lebbare und transparente Gottesdienstordnung muss geschaffen werden. Dankbar bin ich den vielen Ehrenamtlichen und stillen Betern, die Lebenszeit schenken und das Glaubenszeugnis in unseren Pfarren mittragen, auch den stellvertretenden KV-Vorsitzenden und den Pfarreiratsvorsitzenden, den Wortgottesdienstleiter/innen, namentlich auch Frau Fuchs als der GdG-Rats-Vorsitzenden, Herrn Grassmann als dem stellvertretenden KGV-Vorsitzenden und Herrn Heinz Breuer als Verwaltungskoordinator für ihre wichtige Unterstützung. Angesichts der engen personellen Situation -  mit zwei Priestern ‚ohne volle Planstelle‘ und ohne einen in unserem Seelsorgsverband tätigen Diakon – bitte ich um Verständnis, dass wir, auch unsere hauptamtlichen Team-Mitglieder, auf unsere begrenzen Möglichkeiten und Kräfte blicken müssen und – vor allem im Gottesdienstangebot - manches Liebgewordene und bis dato Selbstverständliche in Zeiten der personellen Knappheit nicht mehr unverändert fortgeschrieben werden kann. Die Konsequenzen müssen im GdG-Rat und im Pastoralteam bedacht werden und werden dann veröffentlicht.

Mit herzlicher Bitte um Ihr Gebet, Ihr Verständnis und Ihr Dabeibleiben grüße ich Sie – auch im Namen des Pastoralteam -

Ihr

Kurt Josef Wecker, Pfr.

Pfarradministrator


Erntedank  2019

Auch in diesem Jahr war unsere Kirche wunderbar mit Erntegaben geschmückt.


Dafür sei dem Kirchenchor ein ganz großes " Dankeschön" gesagt.

Bilder über die Arbeit des Kirchenchores zu Erntedank sind zu finden unter:

Gemeindeleben- Kirchenchor

Ein neues Gesicht in der Gemeinde

Liebe Gemeinden, liebe Leserinnen und Leser!

Seit dem 26.08.19 werden Sie vielleicht ein neues Gesicht im pastoralen Team

Ihrer GdG bemerkt haben. Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen

und mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Melanie Thelen, bin 47 Jahre alt, verheiratet, habe Familie und wohne in der Gemeinde Kreuzau.

 Nach meinem Abitur an der St. Angela Schule Düren absolvierte ich zunächst eine Ausbildung zur

Physiotherapeutin. In diesem Beruf arbeitete ich einige Jahre vor der Erziehungszeit meiner Kinder.

Schon immer war ich neben dem Beruf auch ehrenamtlich in der Kirche sehr aktiv. Vor vier Jahren entschied ich

mich,über den Würzburger Fernkurs, katholische Theologie zu studieren,  mit dem Ziel Gemeindereferentin

zu werden. Nach dem Studium und religionspädagogischer Ausbildung wurde ich nun vom Bistum Aachen

 in Ihrer GdG für die nächsten drei Jahre als Gemeindeassistentin eingesetzt.

 Meine Anleiterin ist Gemeindereferentin Susanne Jansen.

Ich freue mich jetzt schon auf die Zeit, auf die vielen neuen Aufgaben und Begegnungen 

sowie die Zusammenarbeit mit Ihnen und dem Pastoralteam.

Mein Büro habe ich in Nideggen, Kirchgasse 4. Unter der Nummer 02427/9099680 oder der Email:                   

melanie.thelen@bistum-aachen.de bin ich erreichbar.

Bis zum Kennenlernen wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und Gottes Segen!

Melanie Thelen, Gemeindeassistentin


Studien- und Pilgerreisen ins HEILIGE LAND im März und Oktober 2020

Im nächsten Jahr 2020 bietet Herr Pfarrer Kurt Josef Wecker, beauftragt für die Pilger- und Wallfahrtsseelsorge

im Bistum Aachen, zusammen mit dem Kreis der Freunde Roms e.V. zwei Reisen ins Heilige Land an

Bei einer Rundreise durch das Gebiet, welches über Jahrhunderte hinweg vonden drei Weltreligionen Judentum,

 Christentum und Islam, geprägt wurde, erfahren die Pilgerinnen und Pilger -viel von dessen reicher viel von

dessen reicher Geschichte und den Problemen der Gegenwart. Als Schwerpunkt werden die Heiligen Stätten der

Christenheit in Bethlehem, Jerusalem, Galiläa und Nazareth besucht. Auch Hebron, die judäische Wüste

und Akko sind dabei. Die Reise im März beginnt mit einem Aufenthalt in Jordanien

 und dem Besuch des Berg Nebo, von wo Mose das Gelobte Land sah. 

Höhepunkt in Jordanien ist sicher der Besuch von Petra, der antiken Nabatäerstadt.

Geflogen wird ab und bis Düsseldorf. Die Unterkunft erfolgt in guten Hotels der Mittelklasse.

23.03. – 02.04.2020 : Das Heilige Land – Jordanien, Israel und Palästina

Preis der Reise: 2.095,00 Euro / Zuschlag für Einzelzimmer 650,00 Euro

15.10. – 25.10.2020:  Das Heilige Land – Israel und Palästina

Preis der Reise: ca. 2145,00 Euro / Zuschlag für Einzelzimmer 570,00 Euro

Weitere Information und das Programm können angefordert werden unter:

Kreis der Freunde Roms e.V.

Heussstraße 44 52078 Aachen

Tel. 0241 47 58 13 18

info@kdfr.de

www.kdfr.de  

Unsere Kirche bewegt

In einer stimmungsvollen Atmosphäre fand am 13.09.2019 das Konzert mit der Band Spirit statt.

Mehr Bilder dazu sind zu finden unter: Fotogalerie - Konzert Spirit 


Rückblick vom Seniorennachmittag am 04. 09. 2019

Es wurde über frühere Zeiten informiert und unterhalten.


Weitere Eindrücke sind zu finden unter: Seniorennachmittag

Ferienspiele im Eifelpark Gondorf mit dem DRK / JRK

mehr dazu und allen Ferienspielen unter:


Pilgerreisen 2020 ins Hl. Land: Jordanien - Israel - Palästina
Die Pilgerreisen werden jeweils von Pfr. Wecker begleitet.

 

 

 In der Woche 2. Sommerferienwoche fand zum 3. Mal auf dem Gelände der Grundschule Schmidt

das Ferienprojekt "Mini-Schmidt" statt.


Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen teilnehmenden Mini-Schmidt-Bürger, die diese Stadt mit Leben gefüllt haben, allen fleißigen Betreuer und Helfern die sehr viel Zeit und Herzblut in diese unvergessliche Woche gesteckt haben,

den Sponsoren die uns das ein oder andere Extra ermöglicht haben,

dem Eifelverein für seine Unterstützung,

allen Besuchern vom Elterngarten und allen Touristen die an den Stadtführungen teilgenommen haben und natürlich

Matthias

der durch seinen unermüdlichen Einsatz im ganzen Jahr das Ganze erst möglich macht!!

Fotos und Eindrücke zu Mini Schmidt sind zu finden unter:

http://www.jugend-freizeit-schmidt.de/Bildergalerie/2019-Mini-Schmidt 

 


 Am ersten Tag Montag, den 22. 07. 2019 war schon das Fernsehen da, dazu live im WDR - Lokalzeit Aachen

Und noch mehr Infos zu Mini Schmidt und der Pfarrjugend finden Sie unter  http://www.jugend-freizeit-schmidt.de

 

Vorankündigung

Die Erstkommunionfeier in unserer Gemeinde findet im nächsten Jahr statt am

Sonntag, 26. April 2020.

Vom 09.06. bis zum 24.06.2020 findet in unserer GdG Heimbach-Nideggen die

Visitation durch Weihbischof Karl Borsch statt.

In dieser Zeit werden auch die Firmungen in den Gemeinden durchgeführt

(genaue Termine stehen noch nicht fest).  


 Ferienspiele in den Sommerferien

Die wöchentlichen Ferienspiele haben ebenfalls begonnen, mehr dazu unter:

http://www.jugend-freizeit-schmidt.de/Ferienspiele-2019

Wallfahrt nach Heimbach zur Schmerzhaften Muttergottes

Am Freitag, dem 12. Juli 2019 fand wieder unsere alljährliche Wallfahrt nach Heimbach statt.

Fotos und Eindrücke dazu finden Sie unter  http://www.st-hubertus-schmidt.de/Fotogalerie/Heimbach-Wallfahrt

Rückblick vom Seniorennachmittag am 03. Juli 2019

Im Rahmen des Seniorennachmittags wurde eine besondere Ehrung und Verabschiedung gefeiert.

 

Eindrücke hierzu sind zu finden unter Seniorennachmittag

 

 In unserer Pfarre erfreuen jährlich vier Männer zum Festtag der 1 hl. Kommunion und Fronleichnahm das Dorf mit dem besonderen Glockenklang des Beierns. Gerade erst zu Fronleichnahm wurde gebeiert als das Allerheiligste aus der Kirche getragen wurde. Während der Prozession,  die uns nach Harscheidt führte, wurde immer im Abwechselnen Rhythmus von 5  min gebeiert und pausiert.

Beiern wird eine Form des Glockenläutens genannt. Dabei werden die Glocken in einem festen Rhythmus von Hand geschlagen, wobei die Glocken nicht schwingen. Es sind zwei Männer nötig, die zwischen den Glocken sitzen und mit Hämmern in beiden Händen die Glocken bearbeiten. Es wird immer in einem bestimmten Rhythmus geschlgen, die hellen Töne in kurzen Abständen, die dunklen geben den Takt an. 
Und dies ist gar nicht so einfach hoch oben im engen Glockenturm.

Ein herzliches Dankeschön an das ganze "Beiern-Team",

dass sie uns zu besonderen Anlässen mit den wundervollen Tönen des Beiern bereichern.

 

Rückblick zu Fronleichnam 2019


Weitere Bilder mit Bericht sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Fronleichnam


Am Montag, den 27. 05. 2019 fand unsere Bittprozession zum Kapellchen nach Kommerscheidt


und am Dienstag, den 28. 05. 2019 zum Kapellchen in der Nideggener Str. statt.


Wir danken ganz herzlich den Anwohnern, die unsere Kapellchen so schön geschmückt haben.

Außerdem danken wir den Brudermeistern, der Gemeindereferentin und allen Gemeindemitgliedern damit unser

Beten einheitlich und würdevoll gelingen konnte.

 

Pilgerreisen-2020-Vorab-Info

 1) 23.03.-02.04.2020: Jordanien (mit Petra und Berg Nebo) und Heiliges  Land/Israel u. Palästina

 2) 15.10. -25.10.2010: Heiliges Land Israel (mit Wüste Negev) und Palästina

Die Pilgerreisen werden jeweils von Pfr. Wecker begleitet.           

 Weitere Info‘s im Verlaufe des Jahres.

Kirche bewegt

Zu einem beeindruckenden Konzert mit dem Duo eiflish folk hatte der Pfarreirat am Freitag, den 17. 05. 2019,

in die Kirche St. Hubertus Schmidt eingeladen.


Bilder hierzu sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Konzert - eiflish folk

Das nächste Konzert unter dem Motto: Kirche bewegt findet am Freitag, 13. 09. 2019, mit der Band Spirit statt.

 Herzliche Einladung zum monatlichen Gebetsgang nach Vossenack

 Seniorennachmittag im Mai

 

Am Mittwoch, 08. Mai 2019 fand um 14.00 Uhr der Seniorennachmittag im Saal Schützenhof statt.

In Zusammenarbeit zwischen Pfarreirat und Eifelverein wurde den anwesenden Senioren ein buntes Programm geboten.

 

 Mehr dazu finden Sie unter: Gemeindeleben - Seniorennachmittag


 

 Agape

Nach der Osternachtfeier am 20. 04. 2019 fand eine kleine Agape statt.

Herzlichen Dank sagen wir für die rege Teilnahme und schöne gesellige Zeit bei Brot und Wein.

Der Pfarreirat


    MISEREOR-Kollekte

 

Die Misereor-Kollekte erbrachte den Betrag von 1.130 €. 

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

 

Palmweihe 2019

Am Samstag, den 13. 04. 2019 fand unsere Palmweihe am Kapellchen im Oberdorf statt.Die Gemeindemitglieder aber

auch die Kinder und Kommunionkinder waren mit ihren bunt geschmückten Palmzweigen dabei.

Anschließend ging es zurück zur Kirche um dort die Hl. Messe zu Palmsonntag zu feiern.

Ein ganz besonderer Dank gilt den Anwohnern  im Oberdorf für die wunderschöne Herrichtung des Kappelchens zur

 Palmweihe.


 Konzert - Musik Böhmer

Am Freitag den 29. 03. 2019 wurde zu einem etwas anderem Konzert unter dem Motto " Kirche bewegt" eingeladen.

Es wurden ein paar unterhaltsame und schöne Stunden miteinander verbracht.


Weitere Bilder hierzu  finden sie in unserer Fotogalerie unter  Konzert - Musik B

Seniorennachmittag im April

Ein gut besuchter Seniorennachmittag fand am 03. April 2019 statt.

 Dieses Mal waren die Kinder des Kindergarten St. Hubertus zu Besuch und unterhielten die Senioren/innen

mit einer schönen Tanzdarbietung. Vielen Dank hierfür!

 


Weitere Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben -  Seniorennachmittag