Katholische  Kirchengemeinde    St. Hubertus Schmidt
 

Neuigkeiten:

Aktuelle Termine der Engelwochen:

29.09.2022

9.00 Uhr  Hl. Messe zum Erzengelfest mit Pfarrer Wecker

19.00 Uhr  " An die Engel zu Gast" Gedankenimpulse mit Sängerin und Performerin Rena Meyer Wiel

weitere Info siehe unten

Erntedank 2022

Zum Erntedankfest hat der Kirchenchor unsere Kirche wieder festlich mit Blumen und den Früchten des Feldes geschmückt.

Dafür sei ihnen ein großes Lob und Dankeschön gesagt.

Weitere Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben- Kirchenchor


Rückblick Musikalische Momente

Mit eindrucksvollen Gesängen gestaltete der Chor Laudate! am Donnerstag, den 22.09.2022, den Abend in unseren Engelwochen mit Musikalischen Momenten. Abwechselnd wurden Lieder vom Chor und Texte von Lektoren vorgetragen. Die Anwesenden genossen sichtlich die kleine Pause vom Alltag.

Wir danken ganz herzlich dem Chor Laudate! für diese schöne musikalische Darbietung und den Lektoren für die ansprechenden, vorgetragenen Texte.

Weitere Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben- Laudate!


Rückblick Friedensgebet
Im Rahmen unserer Engelwochen fand am Freitag, den 16.09.2022, ein Friedensgebet in unserer Kirche statt.  Die einfühlsamen Texte wurden mit berührenden Gesängen und Melodien begleitet.
Wir danken Caroline Lauscher, Christel Hurtz, Annika Horst und Vera Bergs ganz herzlich für die Mitgestaltung an diesem beeindruckenden und gefühlvollen Friedensgebet.


Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter:  Engelausstellung

Rückblick Spirit Konzert
Am Sonntag, den 11.09.2022 war die Sacro-Pop-Band Spirit bei uns zu Gast. Sie stellten ihr neues Album Karrusell vor. Mit  gefühlvollen  und berührenden Liedern unterhielten sie die Zuhörer. Zum Schluss klang das Konzert mit unterhaltsamen Gesprächen bei Getränken und einem kleinen Snack aus.


Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie - Engelausstellung


Kaplan Roman Horodetskyy - ein neuer Priester in unserer GdG
Liebe  Mitchristinnen und Mitchristen in unserer GdG,
gerne möchte ich Sie und Euch eine erfreuliche Neuigkeit mitteilen.
Erst vor wenigen Wochen erfuhr ich, dass uns die Personalabteilung des Generalvikariats in Aachen eine priesterliche Verstärkung zugedacht hat.
Mit Herrn Kaplan Roman Horodetskyy kommt ab September zu uns ein junger, erst im Juni 2022 in München geweihter Priester der ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche, einer mit der römisch-katholischen Kirche unierten Kirche, die im byzantinischen Ritus ihre Liturgie feiert. Die ukrainisch-katholische Kirche ist zwar orthodoxer Herkunft, doch hat sie ihren Ursprung in der Kirchenunion, als die Ruthenen (Ukrainer) in Brest im Jahr 1596 mit dem Heiligen Stuhl eine Kircheneinheit bildeten und sich dem Papst unterstellten. In der Folge musste diese Kirche wiederholt dem Druck der russisch-orthodoxen Kirche und des Zarentums standhalten und wurde in der stalinistischen Sowjetunion quasi liquidiert. Die katholisch-unierte ukrainische Kirche ist also eine sog. Partikularkirche, eine Eigenkirche mit dem Recht einer eigenen, östlichen Entwicklung innerhalb der römischen Kirche - der schöne Ausdruck des Zugleichs der orthodox-byzantinischen und katholisch-römischen Tradition, ein Bild der Vielfalt des Weltkatholizismus. Diese Teilkirche, aus der unser neuer Kaplan stammt, wahrt ihre eigene östlich-byzantinische Tradition und bringt ihr Brauchtum und ihre Frömmigkeit ein in die westliche Theologie.
Kaplan Roman Horodetskyy ist seit 2015 in Deutschland, hat bisher in Eichstätt studiert und im dortigen Priesterseminar Collegium Orientale gelebt. Er hat seinen wissenschaftlichen Schwerpunkt in der Liturgiewissenschaft und ist ab diesem Monat als Pfarradministrator zuständig für die katholisch-ukrainische Gemeinde in Aachen und Düren. Dort wird er sonntags mit der ukrainisch-katholischen Gemeinde, auch den Flüchtlingen, die Liturgie feiern.
Uns steht er (im Beschäftigungsumfang von 50 %) für die Seelsorge, Katechese, Jugendarbeit, die Messfeiern und Kasualien (Taufen, Trauungen, Begräbnisse) an Werktagen, Samstagen und Sonntagabenden zur Verfügung.
In Eichstätt hat sich Kaplan Horodetskyy mit der Liturgie der lateinischen Tradition vertraut gemacht. Mit ihm abgesprochen habe ich, dass er in den kommenden Monaten allmählich in die Gottesdienste der Pfarren hineinwächst und sich in den Gremien vorstellen wird. Ich werde ihn in die hiesige pastorale Praxis der römisch-katholischen Liturgie einführen und unterstützen. Zunächst wird er also assistierend und konzelebrierend dabei sein und ab November eigenständig Gottesdienste feiern.
In der Abendmesse in Schmidt am 15.10. 2022 um 19 Uhr möchte ich ihn offiziell begrüßen.
Für uns ungewöhnlich ist die Lebensform des neuen Kaplans: Da die griechisch-katholische Tradition nicht den verpflichtenden Priesterzölibat kennt, begegnet uns mit Herrn Kaplan Roman Horodetskyy ein verheirateter Priester. Er wohnt mit seiner Frau und seiner erst vor einigen Monaten geborenen Tochter in Aachen.
Ich freue mich mit Herrn Pfr. Doncks  und dem gesamten Pastoralteam über die seelsorgliche Verstärkung durch diesen Mitbruder aus der Ukraine und bin gespannt auf die spirituelle Bereicherung und die neuen Akzente in der Verkündigung, die er uns aus seiner byzantinischen Tradition einbringen wird.
Kurt Josef Wecker, Pfarrer
Pfarradministrator

Die Jugendgruppe Hausen hat mit der Jugendbeauftragten der Region Düren, Frau Sarah Dittrich, am kommenden Montag 19.9. um 19h ein Vorbereitungstreffen im  im Pfarrhaus Hausen vereinbart, an dem es um die Durchführung der - federführend von Dürener Gemeinden mit Reisebussen geplanten – Reise zum  Weltjugendtag (vom 1. bis 6. August 2023) in Lissabon geht.
Herzliche Einladung an alle interessierten Jugendlichen, besonders auch an die Messdiener-innen und Firmlinge, zur Teilnahme an diesem Infoabend.

Am 15.10. findet in St. Nikolaus, Hausen um 18 Uhr eine Jugendmesse statt, thematisch geprägt von der Bitte um Frieden und der Sorge um den Erhalt der Schöpfung. Zelebrieren wird Pfr. Christian Dittmann. Herzliche Einladung an alle Jugendlichen der GdG, besonders auch die Firmlinge.

Rückblick Seniorennachmittag

Der letzte Seniorennachmittag fand am 07.09.2022 in unserer Kirche statt. Herr Nießen vom Geschichtsverein Schmidt unterhielt alle mit einem interessanten  Vortrag über den Auf-und Anbau unserer St. Hubertus Kirche. Natürlich durften auch Kaffee und Kuchen mit schönen Gesprächen nicht fehlen.

Wir danken Herrn Nießen ganz herzlich für den informativen und aufschlussreichen Vortrag.

Weitere Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben- Seniorennachmittag

Rückblick Engelmeditation

Berührend und einfühlsam fand am Dienstag, den 06.09.2022, die Engelmeditation in unserer Kirche statt. Die Teilnehmer ließen die Eindrücke noch lange auf sich wirken.

Wir danken Tanja Kirfel recht herzlich für diese einfühlsame Meditation und danken gleichzeitig allen Teilnehmer*innen für die große Resonanz.


Abschluss Engelwochen
Nach der Hl. Messe am So. 02.10., 11.00 Uhr möchten wir den Abschluss der
Engelwochen bei Kaffee u. Kuchen ausklingen lassen. Wir laden alle Gemeinde-
mitglieder u. Interessierte herzlich ein mit uns den Gottesdien
st zu feiern u.
anschließend beisammen zu sein!

Der Pfarreirat


Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder u. interessierte Gäste unserer
Pfarre an den einzelnen Aktionen in den Engelwochen teilzunehmen!


Der Pilgergang nach Vossenack findet im Monat Oktober am Di. 11.10. statt,
da vom 02.10.—05.10.2022 die Barweiler-Prozession stattfindet.

 Pilgergang nach Vossenack am 06.09.2022

Erstkommunion 2023 „Wir sind Gottes Melodie“
Nachdem wir in diesem Jahr in der Osterzeit wieder zu den gewohnten Terminen die Erstkommunionfeiern in unseren Pfarrgemeinden ermöglichen konnten, blicken wir nun auf die folgende Vorbereitungszeit für die Erstkommunionfeiern 2023.
Wie in der folgenden Liste zu ersehen, finden Ende September die ersten Elternabende in unserer GdGHeimbach-Nideggen statt. Hierzu erhalten die Familien eine Einladung.
Thema 1. Elternabend: „Der Weg“
Mo. 26.09., 19.00 Uhr Hergarten, Bürgerhaus Teilnehmergruppen:
Hausen, Heimbach, Hergarten, Vlatten
Di. 27.09., 19.00 Uhr Nideggen, St. Johanneshaus Teilnehmergruppen:
Abenden, Berg, Nideggen
Mi. 28.09., 19.00 Uhr Schmidt, Pfarrhaus Teilnehmergruppe: Schmidt
Falls Sie als Eltern nicht angeschrieben werden, Ihr Kind in der 3. Klasse ist und Sie wünschen, dass Ihr Kind im kommenden Jahr zur Erstkommunion geht, sind Sie herzlich eingeladen zum ersten Elternabend Ihrer Wohnsitz-Pfarrgemeinde zu kommen.
Die Katechese wird nach den Herbstferien mit Kirchenbesichtigungen beginnen.
Vorstellungsgottesdienste finden zu Christkönig und in der Adventzeit statt.
Neben Gruppenstunden, Tauferneuerungsgottesdienste und Familiengottesdienste sind die Kommunionkinder herzlich eingeladen zu den Messfeiern an den Sonn- und Feiertagen, sowie den Vorabendmessen in ihren Pfarren sowie Nachbargemeinden
.
Bei allen Veranstaltungen bitten wir die in dieser Zeit geltenden Corona-Schutzregeln zu beachten. Alle Angaben sind unter Vorbehalt. Sollten Änderungen wegen der Corona-Pandemie notwendig sein, werden die Kommunionfamilien zeitnah informiert.
In der Hoffnung auf einen lebendigen Kommunionweg ohne Unterbrechungen

grüßt Susanne Jansen (Gemeindereferentin)

Trauercafé Hospiz RUREIFEL
Nächster Termin: Sa. 10.09., 10-12 Uhr
Ein offenes Angebot für Trauernde. Wir bieten Ihnen die Möglich-
keit, im vertrauten Rahmen über Ihren Verlust zu sprechen.
Tel. 0178 9813452.

Engelwochen

Mit einem gut besuchten Wortgottesdienst am 03.09.2022 wurden die Engelwochen unter dem Thema ,,Engel an meiner Seite"eröffnet. Caroline Lauscher begrüßte die Anwesenden mit einem Vortrag über die vier Erzengel und bedankte sich bei allen Mitwirkenden, die diese Ausstellung ermöglicht haben. Michaela Fücker erklärte für welchem Zweck die Spenden während der Engelausstellung zugeführt werden. Die Eröffnung wurde mit einem Getränk und einem schönen Eindruck abgeschlossen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Instrumental-und Gesangsgruppe des Eifelvereins für die Mitgestaltung des Wortgottesdienstes.

 Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Engelausstellung

Die Pfarre St. Hubertus veranstaltet im September Engelwochen zum Thema
,,Engel an meiner Seite".
Dieser unsichtbaren Kraft wird auf unterschiedlichster Weise Ausdruck gegeben.Vom 3. September bietet die Pfarre eine Kunstausstellung und Veranstaltungen rund ums Thema an.

Die Pfarre St. Hubertus veranstaltet, in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Caroline Lauscher, Engelwochen. Mit Bildern, Skulpturen, Texten und Musik soll den unsichtbaren Begleitern ein Ausdruck gegeben werden. Von Samstag, den 3. September bietet die Pfarre ein reichhaltiges Programm zum Thema „Engel an meiner Seite“ an. Ein kreativer Zugang öffnet das Thema in die Gemeinde und gibt auch Besuchern Raum künstlerisch aktiv zu werden.

 

Die fertige Ausstellung wird ein Gemeinschaftswerk von Kirche, Künstlerin, Kindergärten, Schule, ABK, Krippenbauer, Messdienern, Pfarreirat und viele Einzelne haben Ideen beigetragen.
Über Generationen hinweg schufen sie Bilder, Figuren und Skulpturen.
Texte und Gedichte erzählen von den Gedanken hinter den Beiträgen.
Begleitend sehen sie die Darstellungen zu den vier Erzengel Uriel, Michael, Gabriel und Raphael der Künstlerin Caroline Lauscher.

 

 Samstag 03.09.2022    19 Uhr   

Eröffnungsgottesdienst und Einführung in die Engelwochen mit Dr. W. Stefan 
musikalische Begleitung mit der Instrumental- und Gesangsgruppe des  Eifelvereins.

Dienstag 06.09.2022      19 Uhr 

Engelmeditation mit Tanja Kirfel

Es wird um Anmeldung gebeten im Pfarrbüro gebeten Tel. 02474-409 oder kirche-schmidt@t-online.de     

Sonntag 11.09.2022        18 Uhr          

Konzert mit „Spirit“der Sacro-Pop-Band aus der Eifel auf „Karussel-Tour“

 Freitag 16.09.2022           19 Uhr    

Friedensgebet mit Caroline Lauscher musikalische Begleitung Annika Horst und Christel Hurtz

 Donnerstag 22.09.2022    19 Uhr      

Musikalische Momente mit „Laudate!“

 

Donnerstag 29.09.2022  

9 Uhr  Hl. Messe zum Erzengelfest
19 Uhr „ An die Engel zu Gast“  Gedankenimpulse mit Sängerin und Performerin Rena Meyer Wiel

 

 Sonntag  02.10.2022    11 Uhr   

Abschlussgottesdienst zum Schutzengelfest   musikalische Begleitung mit dem Kirchenchor St. Hubertus anschließendes Beisammensein mit Kaffee und Kuchen 

Auch wir können alle auf verschiedene Arten ein Engel für Jemanden sein. So möchten wir während der Engelwochen für den Verein „Hoffnung schenken“ Spenden sammeln. Alice Klein aus Imgenbroich ist Kopf und Herz des Vereins und bedenkt mit dem Geld und ihrem unermüdlichen Einsatz notleidende Menschen. Hier vor Ort unterstützt sie Senioren, die an der Armutsgrenze leben, hilft bei Flutopfer in ihrer Not, unterstützt kinderreiche Familien bei Schulfahrten, greift jungen Eltern bei der Erstausstattgung unter die Arme, organisiert Veranstaltungen für Alleinstehende und einsam Fühlende...  für Kriegs- und Krisengebiete sammelt sie Sach- und Geldspenden und organisiert Hilfstransporte etc.

Überall wo Hilfe benötigt wird, ist sie als Engel zur Seite. Herzliche Einladung sie zu unterstützen.


durch anklicken der Plakate werden diese vergrößert dargestellt

Firmung 2022
Die Geburtsjahrgänge vom 01.10.2005—01.10.2007 werden in diesem Jahr im November in unserer Pfarre gefirmt.Mittlerweile müssten diese Pfarrmitglieder auch persönlich angeschrieben worden sein. Wer noch keine Einladung zur Firmung erhalten hat o. versehentlich vergessen wurde u. gerne gefirmt werden möchte, kann sich im Pfarrbüro, Tel.02474-409 o. bei Janny Broekhuizen, Tel. 0152-02678518 melden.

Engel an meiner Seite
Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in unserer GdG Nideggen/ Heimbach

wir dürfen uns vom 3. September 2022 an bis zum 2. 10.2022 n der Pfarrkirche in Schmidt auf „Engelwochen“ freuen. In Zusammenhang mit der Künstlerin Caroline Lauscher hat ein Arbeitskreis der St. Hubertus-Pfarre ein abwechslungsreiches und kreatives Programm zusammengestellt, mit Bildern, Skulpturen, Texten, Musik und Gottesdiensten. Der Zeitraum der Installation und die Thematik wurde angeregt durch die beiden Engelfeste am 29.September und 2. Oktober. In Schmidt und auch in der St. Michaels-Kapelle in Heimbach-Vlatten (Abendmesse dort zum Festpatrozinium am 28.9. um 18 Uhr) werden wir diese „unsichtbare Welt“ und Schöpfung Gottes bedenken.
Warum sprechen uns Engel so geheimnisvoll an?
„Vor vielen Geburtstagen, als unsere Eltern den Engeln erlaubten, in unseren Kinderbetten zu schlafen – da ging es uns gut“, schreibt Rose Ausländer in einem Gedicht; dieses endet traurig - angesichts des Schreckens der nationalsozialistischen Vernichtungslager - „als Angst und salzige Tränen füllten die Augen“ -: Engel, warum hilfst du nicht? Ist das keine Welt mehr für Schutzengel? Wo waren die Engel am 11. September 2011? Warum fallen die Erzengel den Gewalttätern nicht in den Arm? Können wir die Engel noch glauben nach den Katastrophen des 20. und 21. Jahrhunderts? Diese dunklen Fragen und das Eingeständnis meiner Blindheit für solche Flügelwesen können wir nicht unterdrücken. Es ist auch die Angst, dass die Engel meiner Kindheit verschwinden könnten aus dieser Welt und aus meinem Nahbereich. Wären wir dann rettungslos verloren und anderen Mächten und Gewalten ausgeliefert? Kann es sein, dass der Schutzengelglaube erstarb angesichts der furchtbaren Unfälle und der Gewalttaten gerade auch an Kindern?
Das Schutzengelfest gibt es in der katholischen Kirche ab 1670, und die große Zeit des Schutzengelglaubens war das 15. und 16. und dann noch einmal das 19. Jahrhundert, womöglich die Zeit, in der sich viele Menschen so vereinzelt und verloren erfuhren, so bedroht und haltlos. Im Zeitalter der Vereinzelung wollen es hören: Da müssen doch guten Mächte sein, die nach dir und mir schauen und uns beim Namen kennen! Wir brauchen diesen Einen, der mir quasi im Ohr sitzt und mir zuflüstert:  Du bist behütet! Du wirst angesehen von Gott und den wunderbaren Mächten und Gewalten, die dir guttun, die an deinem Wohlergehen ein vitales Interesse haben! „Kein Halm ist auf Erden, der nicht im Himmel einen Schutzengel hat“, sagt eine rabbinische Weisheit. Schutzengel – wie stellen sie uns vor als die, die schlafende Kinder hüten.
Jede und jeder braucht einen Schutzengel, permanent, vielleicht einen mir ganz persönlich zugeteilten Engel, der für mich zuständig ist; ein Engel, der unmerklich um mich herum ist und dem es um mein Heil geht. Wir brauchen verborgene Reisegefährten, die sich uns hilfreich und energisch zugesellen und uns Wege und Ziele zeigen. Für ein Kind scheint das Dabeisein eines Engels kein Problem zu sein; vielleicht pflegen Kinder zu Engeln einen lockereren Umgang als wir Erwachsenen …?  Lesen wir doch einmal die alttestamentliche Erzählung vom Engel Raphael (der in Tob 12,15 seine Identität und das Geheimnis seines Namens preisgibt) und dem jungen Tobias im Buch Tobit, ein Buch, das wir katholische Christ/innen in unserer Bibel finden (in den evangelischen Bibeln finden wir das Buch Tobit nicht) und das wirkungsgeschichtlich so bedeutsam wurde für die Lehre von den Schutzengeln.
Ich weiß nicht, ob Sie mit ihrem Schutzengel im Gespräch sind? Ob sie Ihnen schon mal im Traum erschienen oder Ihnen hautnah begegnet sind? Manche – auch die, die sich für ‚religiös unmusikalisch‘ halten - tragen die Erinnerung an ihn hosentaschenklein bei sich, wie ein Maskottchen; oder sie heften eine kleine Figur wie einen Talisman ins Auto. Wir tun das, weil wir hoffen, dass von anderswoher Hilfe und Rettung kommt. Jede und jeder hat einen Schutzengel. Auch Muslime vertrauen auf diese hilfreichen unsichtbaren Kreaturen (vgl. z.B. Sure14,19; Sure 21,19f.36 im Koran). Manche – nicht nur Esoteriker! - sagen ganz kühn und widersprüchlich: Ich habe meinen Draht zum lieben Gott verloren; aber an Schutzengel und diese unsichtbare Schöpfung glaube ich; Gott ‚brauche‘ ich nicht, oder er ist mir zu weit weg; Hauptsache, ich habe seine Engel … Manche sagen: Ich habe diesen Glaubensgedanken vom Engel meiner Kindheit hinter mich gelassen. Andere wiederum sagen: Diese Welt ist so entzaubert, ich flüchte mich darum von Zeit zu Zeit in übersinnliche Zwischenwelten; da helfen mir diese sanften Verkörperungen einer fast verloren gegangenen Kinder-Welt. Gestehen wir es uns ein: Ich brauche das schützende Dach des Segens; und der Schutzengel braucht gewissermaßen auch mich, meine ausgestreckte Hand, meine angenommene Hilfe. Dieser Engel ist genügsam, ist unangekündigt da; denn normalerweise drängt er sich nicht auf. Ich kann mir vorstellen, er freut sich über mein ehrliches Eingeständnis, dass ich ihn nötig habe, dass es grob fahrlässig wäre zu meinen, ich komme mit mir alleine klar. Der Schutzengel ist sympathisch unauffällig und diskret, er leistet Schwerstarbeit und muss es aushalten, dass ich so lebe, als gäbe es ihn nicht und diese entzauberte Welt sei die Engel los. Kann ich das glauben, dass einer wacht, wenn ich schlafe oder verschlafen lebe? Manchmal überfällt uns im Blick auf die Nachrichten die Verzweiflung, als sei diese Welt von allen „guten Mächten“ verlassen, als gäbe es in einer lichtlosen Welt keine Lichtgestalten mehr. An den Engelfesten im September und Oktober werden wir von der Kirche auf sie aufmerksam gemacht. Diese geheimnisvollen Zwischenwesen sind keine kitschigen Schmuse-Putten, eher eine Art Personenschutz, ein lautloser Sicherheitsdienst. Es sind „Engel der Nacht“ und der gefährlichen Verkehrswege und Lebensstrecken. Ich vermisse sie vermutlich dann nicht, wenn alles glatt und sicher verläuft; aber insgeheim hoffe ich auf sie, wenn mir mein Weg „im finstern Tal“ (GL 421,2) zugemutet wird. Schutzengel sind nicht katholisch, sie schauen nicht auf meine Konfession und meine momentane Glaubenspraxis. Nein, sie schauen auf meinen Weg; und dieser kann riskant sein, voller Bruchstellen, gefährlich, abschüssig. Sie gesellen sich uns eher unaufdringlich zu. Sie ersetzen nicht meine Vorsicht, mein vorausschauendes und rücksichtsvolles Autofahren. Sie passen zur Lautlosigkeit des Gottes, der sie schuf und uns sendet. Sie machen keinen Lärm, sind so leise dabei wie Gott, das nur mit den Ohren des Glaubens hörbare „Hintergrundgeräusch“ meines Lebens. Schutzengel machen mich demütig. Mein Leben ist nicht so sicher, wie ich es mir einbilde. Das Leben vieler Zeitgenossen ist wahrhaft ein lebensgefährliches Abenteuer. So schnell leiste ich mir eine Unaufmerksamkeit, „menschliches Versagen“, überschätze meine Kräfte, mein Reaktionsvermögen, so schnell kann mich der Sekundenschlaf überkommen. So waghalsig, vergessen wir, Kinder Gottes zu sein und zu bleiben. Darum brauchen wir sie, diese einsatzfreudigen Mächte, von denen wir treu und still umgeben sind. Viele Begegnungen mit Schutzengeln gehen uns erst im Rückspiegel auf. ‚Hinterher‘ ist man immer schlauer und mir geht erschrocken und dankbar zugleich auf, dass ich aus bestimmten Lagen allein mit dieser ‘fremden Hilfe‘ herausgekommen bin. Dieser Moment der Rettung und Bewahrung war dann eben nicht mein ‚gutes Horoskop‘ oder der ‚glückliche Zufall‘ oder die namenlose ‚Macht des Schicksals‘; ich hatte einfach nicht bloß ‚Glück‘ oder ‚Schwein‘ gehabt‘. Nein, der Schutzengel ist nicht auswechselbar mit solchen Erklärungsmustern, mit Glück, Schwein, Zufall. In Schrecksekunden nach riskanten Momenten hole ich tief Luft und mir geht auf, auf welch schwankendem Boden ich lebe. Das sind Augenblicke, in denen mir die Nähe des Schutzengels einleuchtet – als habe mich der schützende ‚Flügel‘ Gottes selbst gestreift und vor Schlimmeren bewahrt. Engel haben in solchen kritischen Momenten keine Zeit, mit mir darüber zu diskutieren, ob es sie ‚gibt‘, ob sie Flügel haben, ob wir an sie glauben ‚müssen‘. Uns bleibt dann nur ein tiefes Aufatmen, ein Stoßgebet! Wenn ich dich, Gottes Engel, da nicht in meinem Windschatten, an meiner Seite oder hinter meiner Schulter gehabt hätte, was wäre aus mir geworden, was wäre passiert …? Gottes Schutzengel ist einer, der mir eine Lieblingswort Gottes ins Ohr flüstert: „Fürchte dich nicht!“ Du bist nicht mutterseelenallein. Da ist einer, der mich spüren lässt, dass es keinen Leerraum zwischen Gott und mir gibt. Schutzengel Gottes, du bist der, der mich wachhält und nicht träge und geistesabwesend sein lässt; du bist der, der mich zur Verantwortung ruft, wenn ich fliehen möchte oder der mich bremst und anhalten lässt, bevor ich in bestimmte Sackgassen und Gefahrenzonen brause. Ohne den Glauben an diese Reisegefährten auf meiner Lebensreise wäre auch mein Bild von Gott kälter, abstrakter und ärmer. Der Engel zeugt von Gott, der mich hautnah umgibt von allen Seiten, der nicht von mir lässt. Der Engel lässt uns glauben, dass das schöne Grußwort: „Der Herr ist mit dir!“ keine fromm daher gesagte Floskel ist.  Der Dienst der Engel sagt uns: Gott mischt sich ein in unsere inneren Angelegenheiten.
Papst Franziskus vergleicht den Dienst des Schutzengels einmal mit dem eines „Kompasses“, der mir den richtigen Weg „himmelwärts“ zeigt. Im Engel begegnet mir - Gott selbst (Ex 3,2). Engel sind eben nicht nur Boten umwerfender Nachrichten, nicht nur Thronengel, die im Himmel das Gotteslob nie verstummen lassen; Engel sind nicht einfach die „Beamten des Himmels“, wie sie der italienische Philosoph Agamben ironisch nennt, sie treten nicht nur auf im Kampf gegen die teuflischen Mächte; Engel sind auch Beschützer, Hüter, Wächter, lichtvolle Verbündete, sanfte Reisebegleiter. Sie lassen mich den liebevollen Beistand Gottes ahnen. Gott ist Zuflucht, ein schützendes Dach über dem Kopf meines fragilen Lebens. Engel spiegeln diese schönen Eigenschaften Gottes wider. Es sind sehr sanfte und zurückhaltende Begleiter auf meiner Lebensreise. Sie helfen mir, Kurs zu halten. Beten wir gerade in dieser Weltzeit, wo vielen der Glaube an Gottes Fürsorge verloren geht, um Gefährten der „aufgescheuchten Seelen“ (Bonhoeffer), auch um den Schutzengel. In seinem Schutzengel ist Gott bei uns. Beten wir, dass wir in unseren schönsten Stunden den Dienst der Schutzengel nachahmen und spüren, wann wir notwendend gebraucht werden. Und hoffen wir am Ende unserer Lebensreise auf Engel, der uns zu guter Letzt als Totenengel und Seelenführer begleiten auf dem letzten Weg, wenn mich keine andere Hand mehr halten kann und ich ansonsten mutterseelenallein gehen müsste: auf dem Weg durch das Dunkel des Todes in die Hand Gottes.
Kurt Josef Wecker


Misereor-Ausbildungsprojekt

Im Jahr 2015 habe ich Misereor-Projekte auf Haiti besucht, u.a. ein Ausbildungsprojekt für Jugendliche neben dem größten Elendsviertel der Hauptstadt. Ich war so begeistert, dass ich dieses Projekt seitdem in Absprache mit Misereor auch persönlich unterstütze.
Vor einem Jahr wurde der Präsident von Haiti ermordet; seitdem herrschen Chaos und Gewalt. Viele internationale Hilfsorganisationen sind wegen mangelnder Sicherheit abgezogen. Im Ausbildungsprojekt arbeiten Einheimische; sie machen weiter - aber die Banden respektieren die Anlage.
Ende Juni haben 73 Jugendliche ihre Abschlussprüfung bestanden - weniger im Vergleich zu Vorjahren, aber viel unter den aktuellen Umständen. Misereor hilft weiter und ich möchte dieses Projekt auch weiterhin unterstützen und benötige Ihre Hilfe.
Falls Sie das Projekt unterstützen möchten, überweisen Sie bitte auf das Konto von Misereor:

DE75 3706 0193 0000 101010 - Weiterleitungskonto W 30742- Pfr. Kaefer.
Herzlichen Dank!
Ihr Pfr. Kaefer


Ferienspiele

Am letzten Mittwoch, den 03.08.22 der Ferien stand die Fahrt ins Bubenheimer Spieleland mit der IG Jugend Schmidt an.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Ferienspiele

 

Rückblick Seniorennachmittag am 03.08.2022

Mit Sonne im Herzen starteten wir in einer angenehm kühlen Kirche in den Nachmittag. Wem das warme Wetter die Lust auf einen genussvollen Kaffee noch nicht vertrieben hatte, startete mit eben diesem gewohnt in den Nachmittag. Selbstverständlich durften auch Wasser und Saft nicht fehlen. Herr Donnay unterhielt wieder alle in gekonnter Manier mit schönen Geschichten und einer kleinen Gesangseinlage.

Draußen sorgte derweil das Ehepaar Stollenwerk, wortwörtlich im "Schweiße des Angesichts", für leckere Würstchen und Kotellett vom Grill. Diese ließen sich anschließend alle Senioren/innen mit leckeren Salaten gut schmecken.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit unseren Puddingschüsselchen fand der Nachmittag mit einem krönenden "Sonntagspudding" und netten Gesprächen seinen Abschluss.

Wir danken allen Besucher/innen, Helferinnen, Herrn Donnay und dem Ehepaar am Grill für ihr Kommen und ihren Einsatz. Nur so kann ein schöner Nachmittag wie dieser entstehen, sodass wir uns alle auf ein Wiedersehen freuen.

Viele weitere Bilder sind zu finden unter : Gemeindeleben- Seniorennachmittag

Ferienspiele

Am Mittwoch, den 27.07.2022 ging es zum Hochseilgarten in Hürtgenwald.

Wir haben die Perspektive gewechselt! Im Hochseilgarten Hürtgenwald haben wir Höhen und Tiefen überwunden und so mancher ist über sich hinaus gewachsen. Sind die Haken einmal eingerastet kann der Spaß beginnen - verschiedene Parcours mit tollen Kletterelementen und Abfahrten mit der Seilbahn haben den 22 Kindern und ihren 8 Betreuern viel Freude bereitet.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Ferienspiele

Seniorennachmittag
Zum gemütlichen Beisammensein  mit schöner Unterhaltung wurde sich am 13. Juli wieder beim Seniorennachmittag getroffen.

Weitere Bilder sind zu finden unter GemeindelebenSeniorennachmittag  

Die Ferienspiele haben begonnen

Die erste Aktion fand am Mittwoch, den 06.07.2022 unter dem Motto: ,,Dinosaurier und Gold am Zimmel?" statt.

 Dieser Frage wurde mit Hilfe von Michael Stolz vom Museum Geologico nachgegangen. Die Kinder konnten sich im Goldschürfen üben und einige Steine mikroskopisch untersuchen. Zwischendurch wurde sich mit Getränken und leckeren Speisen gestärkt. Ein schöner Nachmittag klang mit Stockbrot backen aus.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie:   Ferienspiele

 

Die zweite Aktion fand am Mittwoch, den 13.07.2022 unter dem Motto:,,Hilfe in der Not" mit dem DRK/JRK statt.




Rückblick Fronleichnam am 16.06.2022

Am 15.06.2022 wurde bei uns in der Vorabendmesse das Fest Fronleichnam gefeiert. Am Nachmittag traf sich ein Teil unserer Messdiener und Kommunionkinder um Blumen und Farn zu sammeln. Los ging es in einzelnen Gruppen durch Wald und Feld.

Anschließend versammelten sich wieder alle in der Kirche. Es wurden Blumenteppiche gelegt und die Kirche mit Birkenzweigen und Fähnchen geschmückt.

Im Anschluss gab es ein Pizzaessen im Pfarrgarten.

Um 19.00 Uhr wurde dann zum Abschluss die Hl. Messe zu Fronleichnam gefeiert, wozu die Kommunionkinder noch einmal in ihrer Festtagskleidung eingeladen waren.

Wir danken den Messdienern, Kommunionkindern und allen Helferinnen ganz herzlich, die sich Zeit genommen haben, um unsere Kirche so wunderschön zu schmücken.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Fronleichn


Friedensgebet
Liebe Gemeindemitglieder*innen, wir setzen nach dem 10.06. mit den
Friedensgebeten in den Sommer– u. Ferienmonaten aus. Wir möchten uns
aber nochmal für die rege Teilnahme an diesen wichtigen Gebeten bedanken.


Rückblick Seniorennachmittag am 01.06.2022
Dieser Nachmittag wurde wieder in einer gemütlichen und geselligen Runde verbracht. Es war schön, auch einige neue Besucherinnen begrüßen zu können.Selbstverständlich würden wir uns auch über viele neue männliche Besucher freuen.
Ausnahmsweise findet der nächste Seniorennachmittag am 13.07. ( 2. Mittwoch im Monat) statt.

 

Weitere Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben: Seniorennachmittag

Rückblick Bittprozession am 23.u.24.05.2022

Trotz widriger Wetterverhältnisse fand sich dankenswerter Weise eine kleine Gruppe Pilger zusammen, um die Bittprozession stattfinden zu lassen.

Wir danken auch ganz herzlich den Anwohnern der Kapellchen, die auch bei diesem Regenwetter die Kapellchen schön hergerichtet haben.


Zum Begräbnisdienst in unserer GdG
Liebe Gemeinden in der GdG Heimbach-Nideggen,

der Begräbnisdienst gehört für mich zu den wichtigsten seelsorglichen Aufgaben; und so denken auch diejenigen Ehren- und Hauptamtlichen, die sich für diesen wichtigen Gemeindedienst zur Verfügung stellen.
Die Hoffnung, einen uns unterstützenden afrikanischen Priester in unser Team zu bekommen, hat sich Anfang April zerschlagen. Nun stehe ich als Priester weitgehend alleine da, wenn es in unserer GdG um die Begräbnisliturgie in Verbindung mit einer Messfeier (Exequien) geht. Ich möchte Herrn Pfarrer Doncks nur in Ausnahmefällen mit diesem Dienst belasten, der ja wegen der Friedhofsgänge auch für ihn körperlich sehr anstrengend ist.
Aufgrund der personellen Situation, meiner sonstigen Tätigkeiten, aber auch wegen der in einigen Gemeinden sehr geringen Besucherzahl haben wir die Anzahl der Werktagsmessen reduziert. Dadurch ergeben sich für mich größere zeitliche Spielräume, Exequien auch an Tagen und zu Zeiten anzubieten, die ‚vor Corona‘ nicht die Regel waren. Im GdG-Rat hatten wir uns auf vor einiger Zeit auf die Zuordnung von Begräbnistagen zu bestimmten Pfarrgemeinden und Werktagen geeinigt, den Montag und Samstag ausgenommen. Grundsätzlich möchte ich mich auch weiterhin daran orientieren, doch in der gegenwärtigen Phase ohne priesterliche Unterstützung für Exequien will und kann ich nicht strikt an der strengen Zuordnung von Pfarre und Begräbnistag und -zeit festhalten. Exequien sind also auch an anderen Tagen (außer am Samstag) und zu anderen Tageszeiten möglich, sofern dies mir zeitlich möglich ist und die Bestatter das organisieren können. Auch die Küster/innen und Organist/innen vor Ort müssen dies mittragen; darum sollte auch der Montag möglichst ausgeklammert werden.
In Zeiten meiner dienstlichen Abwesenheiten (Wallfahrten, Fortbildungen, Exerzitien), in Krankheitsphasen und während meiner Urlaubszeit kann die Durchführung von Exequien nicht sichergestellt werden. Vertretungspriester stehen immer seltener zur Verfügung. Eine Verlegung der Exequien z.B. in die Vorabendmesse oder Sonntagsmesse ist möglich und wird bereits in vielen Pfarren des Bistums so praktiziert. Vielerorts sind Exequien inzwischen die große Ausnahme.
Ich erinnere noch einmal: In unserer GdG sind neben dem gesamten Pastoralteam auch mehrere Begräbnisdienstleiter-innen durch den Bischof zu diesem Dienst der Trauerbegleitung, der Trauerfeiern und Bestattung beauftragt worden. Sie stehen genauso wie ich für diesen seelsorglichen Dienst zur Verfügung.
Die personelle Decke wird immer dünner. Ungewiss ist, wie sich die vom Bistum geplanten Strukturveränderungen in diesem Bereich der Seelsorge auswirken werden. Wir müssen improvisiert und tastend nach Wegen suchen, Trauernde gerade in der Grenzsituation der Trauer und der Verlusterfahrung - trotz der innerkirchlichen Mangelzustände bei der priesterlichen Versorgung - seelsorglich zu begleiten. Dieser Dienst aller Gemeindeglieder und der dafür Beauftragten an den Trauernden und einer verstorbenen Person bleibt mein Herzensanliegen.
Kurt Josef Wecker, Pfr.

Rückblick Seniorennachmittag am 04.05.2022

Nach langer Coronapause konnte endlich nochmals mit unserem beliebten Seniorennachmittag gestartet werden. Begonnen wurde mit einer kurzen Maiandacht. Danach wurde mit einem leckeren selbstgemachten Begrüßungstrunk angestoßen. Herr Donnay unterhielt alle wieder in gekonnter Form mit lustigen, aber auch teils nachdenklichen Geschichten. Bei sehr leckerem und selbstgemachten Kuchen wurde sich mit einer Tasse Kaffee bei netten Unterhaltungen ausgetauscht. Der Nachmittag endete gemütlich mit langen und schönen Gesprächen.

Wir haben uns wieder sehr gefreut, dass so viele Senioren/innen den Weg zu uns gefunden haben. Außerdem danken wir Herrn Donnay für die immer wieder schöne und interessante Unterhaltung und natürlich allen Helferinnen und fleißigen Kuchenbäckern.

Weiter Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben: Seniorennachmittag

  Osterbrief von Pfr. Kurt Josef Wecker
Ostern 2022 - Das große Wunder, buchstäblich verborgen im Buchstaben E
Gedanken zu einer mittelalterlichen Miniatur und zum Auferstehungsgeheimnis
Der Osterbrief ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Ihnen und Euch in dieser schweren Weltzeit und der unübersichtlichen Krisenzeit der Kirche wünsche ich seinen leisen Friedensgruß: „Meinen Frieden gebe ich euch!“ Ostern tue uns gut!
Ihr/Euer
Kurt Josef Wecker, Pfarrer

Rückblick Palmweihe

In diesem Jahr fand die Palmweihe wieder nach alter Tradition an der Kapelle im Oberdorf statt. Erfreulicherweise nahmen viele Gemeindemitglieder daran teil. Besonders schön war es, dass so viele Kinder mit ihren bunt geschmückten Palmzweigen dabei waren.

Ein ganz besonderer Dank geht an die Bewohner des Oberdorfes, die die Kapelle so ansprechend für die Palmweihe vorbereitet haben .

Weitere Bilder von der Palmweihe sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Palmweihe

Rückblick Friedensgebet 08.04.2022

Am Freitag, den 08.04. gestaltete der Chor Laudate! das Friedensgebet und trug mit einfühlsamen Gesängen und Texten zu einer besonderen Atmosphäre bei. Wir danken dem Chor Laudate! ganz herzlich für die einfühlsame Durchführung des Friedensgebetes.

 Weitere Bilder vom Chor beim Friedensgebet sind zu finden unter Gemeindeleben: Laudate!

Liebe Gemeinde,
der Pfarrbrief in diesen Aprilwochen zeigt in einigen Pfarrgemeinden –im Blick auf die Messfeiern– Unsicherheiten u. offene Stellen. Vielleicht haben Sie gehört, dass unserer GdG Heimbach-Nideggen ab März eine „Verstärkung“ zugesagt worden ist: ein afrikanischer Priester; mit dieser Zusage haben wir auch
im Liturgieausschuss geplant. Leider wird der Pater, wie ich ganz aktuell von der Personalabteilung des Bistums erfahren habe, jetzt doch nicht zu uns kommen. Er ist schwer erkrankt u. wird in Afrika bleiben. Auch möchte ich Pfr. Doncks körperlich nicht überfordern. Dies kann jetzt zu kurzfristigen Reduzierungen u. Änderungen der Gottesdienste/-formen führen.
Bitte informieren Sie sich betr. der Gottesdienste auch über unsere Homepage
www.st-hubertus-schmidt.de oder www.gdg-heimbach-nideggen.de.
Mit guten Wünschen für Ihren u. Euren Weg durch die Passionszeit
Kurt Josef Wecker, Pfr.

Firmung 2022

Liebe Gemeindemitglieder der Gemeinschaft der Gemeinden Heimbach/Nideggen,
Es wird in den kommenden Jahren größere Veränderungen geben in der Gestaltung der Firmvorbereitung. Wie diese Veränderungen genau aussehen werden wird in den kommenden Monaten, bis August 2022 erarbeitet. So ein Findungsprozess braucht Zeit und ich bitte um ein wenig Geduld und Verständnis.

 Nach den Sommerferien werden alle Jugendlichen, die vor dem 1.10.2006 und 1.10.2007 geboren wurden zur Firmung schriftlich eingeladen. Das Sakrament der Firmung wird an zwei Tagen gespendet. Am 12.11.2022 in der Pfarrkirche in Schmidt und am 13.11.2022 in der Wallfahrtskirche in Heimbach. Diese Termine könnt ihr/können Sie sich schon notieren. Es kann sein, dass wir zwei Feiern an jedem Tag, hintereinander gestalten. Dies hängt von der Coronapandemie und von der Größe der Gruppe ab.  Die genauen Uhrzeiten der Firmfeiern werden mit dem Einladungsschreiben bekannt gegeben.
Mit freundlichen Grüßen,

 Janny Broekhuizen    Gemeindereferentin zuständig für die Firmvorbereitung

Hilfe für ukrainische Flüchtlinge

Wenn sie eine Wohnung oder Möbelstücke für ukrainische Flüchtlinge zur Verfügung stellen wollen, können sie sich gerne bei der Stadt Nideggen unter der zentral eingerichteten E- Mailadresse melden. https://Ukrainehilfe@nideggen.de oder

telefonisch über die Hotline für die Ukrainehilfe 02427 - 80998.

Liebe Gemeindemitglieder*innen,
 aufgrund der momentan hohen Corona-Inzidenz bleibt die Maskenpflicht in der Kirche weiterhin bestehen!

 Spenden für Menschen aus der Ukraine

Wir möchten sowohl Geld als auch Hilfsgüter sammeln, um den Menschen aus der Ukraine zu helfen und sie in ihrer Not zu unterstützen.

Folgende Dinge geben wir an Alice Klein aus Imgenbroich weiter. Sie organisiert seit Jahren Hilfstransporte nach Osteuropa und hilft auch hier vor Ort Geflüchteten und hilfsbedürftigen Menschen. Ebenfalls gründete sie den Verein "Hoffnung schenken e.V."

Bettwäsche, Handtücher, Einziehdecken, Kopfkissen...  bitte zur Zeit KEINE Kleiderspenden

Hygienische Hilfsmittel
Zahnpasta, Zahnbürsten, Haarbürsten, Kämme, Papierhandtücher, Toilettenpapier, Windeln für Kinder und Erwachsene, Damenbinden, Einmalunterlagen, Feuchttücher, flüssige Seife, Shampoo, Duschgel, Waschmittel 

Medizinische Hilfsmittel 

Medizinisches Verbandsmaterial, Verbandskasten, Schmerzmittel (z.B. Ibuprofen, Paracetamol), Desinfektionsmittel (Octenisept, Antiseptica), Spiritus, medizinische Masken, Jod, Jodtabletten, Einhandtourniquet, Okklusiv-Verbandsmaterial, isotonische Kochsalzlösung in Plastikflaschen, Spritzen, Handschuhe (sterile und unsterile), Watte, Katheter, Infusionsbesteck, Branolind (für Brandwunden)

Nahrungsmittel
Luftdicht verpackte Nahrung wie z.B. Gebäck, Kekse, Reiswaffeln, Zwieback, getrocknete Früchte und Nüsse in kleinen Packungen, Schokolade, Kaffee, Tee, Zucker, Honig, Babynahrung, Trockenwurst, Energieriegel

Geldspenden
Von den Spendengeldern werden einerseits benötigte Hilfsgüter gekauft und andererseits Spritkosten für die Hilfstransporte bezahlt.

Die Materialspenden können Mo und Fr zwischen 10 – 12 Uhr und Mi zwischen 16 – 18 Uhr (außer am 16.03., dafür am Do. 17.03. von 16 - 18 Uhr)  im Pfarrbüro abgegeben werden. Außerhalb dieser Zeiten bitte nur nach telefonischer Rücksprache mit Michaela Fücker (02474/856).


Zudem sind bereits die ersten Frauen und Kinder hier vor Ort angekommen und weitere werden erwartet. Sie sind verängstigt, sprechen kein Deutsch und mussten alles zurücklassen, was ihnen lieb war. Ihre Heimat, ihre Männer bzw. Väter, ihr gewohntes Leben. Auch die Zurückgebliebenen möchten wir unterstützen. Bisher können wir dies alles nur mit  Geldspenden.
Wir werden jedoch immer hier veröffentlichen, welche Hilfsgüter oder auch persönliche Hilfen aktuell benötigt werden. Diese lassen wir dann den betroffenen Familien auf direktem Wege zukommen. Wenn auch Sie geflüchtete Personen aufgenommen haben und Unterstützung benötigen, lassen Sie es uns wissen.
Die Kollekte am Samstagabend, dem 12.03., brachte bereits eine Spendensumme von 655 €. Wer weiterhin spenden möchte, hat dazu die Möglichkeit bei den Friedensgebeten freitagabends um 18 Uhr. Außerdem kann man auch eine Spende im Opferstock hinterlassen, der sich an der rechten Kirchenschiffseite befindet.
Wir bedanken uns herzlich für jede Spende und Hilfe!


Bischof Dr. Helmut Dieser zur Ukraine:
„Das unsägliche Leid der Menschen in der Ukraine darf niemanden
gleichgültig lassen“
Krieg-mitten in Europa. „In dieser Situation müssen wir uns auf die unaufgebbaren europäischen Werte
 besinnen, die unser Zusammenleben in der Europäischen Union bestimmen: ein freiheitlicher Rechtsstaat
 Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung, Vertragsfreiheit und Vertragssicherheit, Unversehrtheit der Grenzen,
 Religionsfreiheit. Es muss unser politisches Ziel sein und bleiben,diese Werte zu verteidigen und sie auch
allen anderen Ländern zuzugestehen, die sich in freier Selbstbestimmung dafür entscheiden", appeliert
 Bischof Dr. Helmut Dieser in einer gemeinsamen Pressemeldung von Domkapitel und Bistum Aachen.
 „Deshalb muss die Aggression des russischen Militärs gegen die Ukraine, ohne dabei zu kriegerischen Mitteln
 zu greifen, mit der vollen diplomatischen u. wirtschaftlichen Stärke der demokratischen Länder abgewehrt
 und schließlich überwunden werden


Qualifizierungskurs zur ehrenamtlichen Hospizmitarbeit

Im August 2022 startet die Hospizbewegung Düren – Jülich mit einem neuen Kursus zur ehrenamtlichen Mitarbeit. Hospizliche Begleitung bedeutet sterbenskranken Menschen und ihren Angehörigen Zeit zu schenken und ihnen so zu signalisieren, dass sie wichtig sind und nicht alleingelassen werden. Diese Unterstützung bietet die Hospizbewegung allen Menschen unabhängig von ihrem Glauben, ihrer kulturellen Zugehörigkeit und dem jeweiligen Wohnort, sei es im häuslichen Umfeld, in der Alten- und Pflegeeinrichtung, im Krankenhaus oder in einer stationären Einrichtung für behinderte Menschen.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen werden vorab auf diese verantwortungsvolle Aufgabe gewissenhaft und sensibel vorbereitet. Dazu nehmen sie an einem Qualifizierungskurs teil, der ca 120 Stunden umfasst und sich in Grundkurs,Praktikum und 2 Vertiefungskurse gliedert; der zeitliche Rahmen erstreckt sich über 1 Jahr.

Neben der Erarbeitung von fachlichem Wissen steht die Auseinandersetzung mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod und Trauer auf der Grundlage eigener Erfahrungen und Erlebnisse im Mittelpunkt. Diese können so intensiv reflektiert werden und dadurch wird die innere Haltung entwickelt.

Die Bereitschaft sich offen und unvoreingenommen auf andere Menschen und einen gemeinsamen Prozess einzulassen ist die einzige Voraussetzung zur Teilnahme am Kurs. Alle Interessenten werden vorab zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.

Nähere Informationen erhalten Interessenten bei der

Hospizbewegung Düren-Jülich e.V., Roonstr.30,52351 Düren

Tel.: 02421 393220


Die Tauf-Katechet*innen starten mit dem Taufkreis
Nach viermonatiger Vorbereitung starten drei Taufkatechet*innen den Taufkreis für die GdG Heimbach-Nideggen. Wir freuen uns sehr, dass Frau Beilharz aus Drove, Frau Könen aus Berg und Herr Küpper aus Heimbach nun einmal im Monat für Taufeltern, die ihr Kind taufen lassen möchten, den Taufkreis in Nideggen anbieten. Die Katechet*innen unterstützen die Eltern bei der Vorbereitung der Taufe. Bei diesen Treffen lernen sich die Taufeltern kennen und kommen gemeinsam zum Thema Taufe ins Gespräch.

Die Katechet*innen erklären das Sakrament, sowie die Riten und Symbole im Taufgottesdienst. Außerdem stehen sie für Fragen, die im Zusammenhang mit der kirchlichen Tauffeier aufkommen können, zur Verfügung.

Die Termine für die Treffen des Taufkreises können Sie den Flyern, die in den Kirchen ausliegen, entnehmen oder auf unserer Homepage (Sakramente-Taufe) finden.

Das Tauf-Team freut sich auf viele nette Eltern und gute Gespräche zur Vorbereitung auf das Sakrament der Taufe.

Frau Beilharz, Frau Könen, Herr Küpper, Frau Thelen (Gemeindeassistentin)


GenoEifel eG

Die GenoEifel ist eine eingetragene gemeinnützige Genossenschaft. Die Mitglieder aller Generationen unterstützen sich gegenseitig mit alltäglichen Hilfen. Wir bieten u. a. Begleitung u. Mitfahrgelegenheit zum Arzt, zur Kirche, zu Veranstaltungen / Besuche / Einkaufsdienste / Hilfe beim Ausfüllen von Formularen, Bürotätigkeiten / Leih-Oma-Börse ...

Sprechstunde GenoEifel : Büro Rathaus Simmerath dienstags 10-12 Uhr, Zimmer U9.

 Kontakt per Email: simmerath@GenoEifel.de o. Tel. 0157-3700 3958.

Flyer über die Arbeit u. Leistungen mit vielen weiteren Infos dieser Genossenschaft liegen im Schriftenstand der Kirche aus!


Sternsinger-Aktion 2021

In den Weihnachtsferien waren in unserer Pfarre 55 Kinder als Sternsinger sowie 21 Begleitpersonen unterwegs , die den Segensspruch –unter Corona-Bedingungen– an die Häuser brachten. Dabei kam die Rekordsumme von 6.320 € ein!

Das Geld geht an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“, die auf der ganzen Welt Kinder– u. Jugendprojekte unterstützen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.

Die Kinder konnten sich für ihre Bemühungen über eine große Süßigkeiten-Tüte freuen!

Für das gesamte Sternsingerteam  Elfriede Breuer


Sternsinger 2021/2022

Alle Gruppenbilder der Sternsingeraktion sind zu finden unter Gemeindeleben: Sternsinger

Danksagung an all die Wellenbrecherinnen und Wellenbrecher in unseren Pfarrgemeinden

Das alte Jahr, erneut ein Pandemiejahr, hat vieles von uns abverlangt: Verzicht und vorsichtiges Vorantasten, was denn nun richtig, verantwortlich und erlaubt ist; das Zurückstellen und permanente Verschieben und Zurückstutzen schöner Pläne, leider auch ‚Kontaktreduzierungen‘ in unseren Begegnungen, Gremien und Festen. Besonders schmerzhaft war dies für unsere Chöre – trotz zaghafter Probenversuche war es ein Jahr der nicht erfüllten Hoffnungen und für manche Sänger-innen der tiefen Enttäuschung. Aber es gab auch die helle Seite des diffusen Jahres:  kreative Ideen und Projekte, verantwortliches Planen für unser gottesdienstliches und geselliges Zusammenkommen, das erneut geglückte Wagnis der Wallfahrtsoktav in Heimbach, von Gemeindemitgliedern verantwortete Krankenbesuche und Hauskommunionen, abendfüllende ergebnisreiche Gremiensitzungen, der Einsatz der Begleitpersonen in der Kinder-, Messdiener-, Sternsinger- und Seniorenarbeit, in der Nachbarschaftshilfe und Caritas, der verlässliche Dienst der Kinder und Jugendlichen am Altar, eigenverantwortlich gestaltete Wortgottesfeiern und Totenwachen, der kompetenten Sorge um den Erhaltungszustand unserer Pfarrkirchen und Kapellen. … . All das und manches mir Verborgene war auch in dieser schweren Pandemiephase möglich.

Zu danken haben wir vom Pastoralteam buchstäblich für Zeitgeschenke ‚Unbezahlbares‘. Ich weiß, dass bei den Ehrenamtlichen, die ‚an vorderster Front‘ wirken, auch Frust und Ärger abgeladen wird und dass sie im ‚Willkommens- und Ordnungsdienst‘ der Gottesdienste manchmal einen schweren Stand haben. Gottlob begegnete ihnen beinahe immer bei den Gottesdienstbesucher-innen viel Verständnis und Kooperationsbereitschaft. Auf ihre Weise wurden unsere Helferinnen und Helfer zu „Wellenbrechern“. Die Wellen der Resignation, des Stillstands und des Rückzugs dürfen nicht über uns hinwegrollen. Mir ist sehr bewusst, dass sich die Kirche als Institution in dieser Zeit nicht gerade von ihrer einladenden Seite zeigt. Viele auch treue Mittglieder hat sie enttäuscht, irritiert und verletzt. Manche haben sich abgewandt. Von einigen Zeitgenossen wird die Kirche gar nicht mehr vermisst. Auch darum sind die Ehrenamtlichen in unserer GdG auch für mich als Pfarrer ein großes Hoffnungszeichen des ‚Trotzdem‘. Sie geben der Kirche vor Ort ein sympathisches Gesicht. Viele leisten wahrhaft seelsorgliche Dienste. Ich konnte es in der Begegnung mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spüren: die Gegenwart und Zukunft unseres gemeindlichen Zusammenlebens und der Glaubensweitergabe bleibt ihnen ein Herzensanliegen und eine tiefe Sorge. Viele haben sich vor oder hinter den Kulissen unseres Gemeindelebens leidenschaftlich engagiert, manchmal selbstvergessen bis zur Erschöpfung; denn in diesem Einsatz wird private Freizeit und Erholungszeit investiert. Dies macht mir Sorge, weil das Gros der Vor- und Nacharbeit auf den Schultern immer weniger lastet.

Ihnen und Euch haben die Gemeinden im Pfarrverband Heimbach und Nideggen so vieles Hoffungsvolle zu verdanken. Möge Ihre und unsere Zeitreise durch 2022 unter einem guten Stern glücken. Hoffentlich gehen wir allen heileren Monaten entgegen ….

Für das Pastoralteam:

Kurt Josef Wecker, Pfr. / Pfarradministrator

Adveniat-Kollekte

Die diesjährige Adveniat-Kollekte erbrachte den Betrag von 500 €.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Chronik unserer Pfarre St. Hubertus Schmidt 2021:

11 Taufen / 4 Taufen auswärts

18 Kommunionkinder

16 Firmlinge des Jahres 2020 / 16 Firmlinge des Jahres 2021

1 Trauung

18 Verstorbene

28 Kirchenaustritte


Weihnachten 2021

Auf vielfältige Weise haben sich unsere Gemeindemitglieder engagiert, sodass trotz Corona die Ankunft des Herrn gefeiert werden konnte.

Die Heiligenhäuschen waren mit viel Liebe weihnachtlich geschmückt worden. Beim Besichtigen hatte man die Möglichkeit,ein paar Minuten zur Ruhe zu kommen.


Auf dem Dorfplatz war auf einem Auflieger eines LKW eine Krippenlandschaft  mit viel Arbeit und Leidenschaft aufgebaut worden, deshalb konnte dort eine gut gelungene Krippenfeier für die Gemeinde stattfinden.


Aber auch unsere Kirche war festlich geschmückt mit einem leuchtenden Tannenbaum, Gestecken und einem wundervollen Sternenhimmel. Die Krippe war festlich für die Geburt Jesu vorbereitet, damit dort die Festmessen in einem besinnlichen Rahmen gefeiert werden konnten..


Wir danken allen Gemeindemitgliedern ganz herzlich, die sich auf vielfältige Weise in diese Arbeiten eingebracht haben und mit viel Liebe und Zeit zum lebendigen Pfarrleben beigetragen haben, so dass es ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest werden konnte.

Alle weiteren Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Weihnachten


 Wenn der Himmel in unsre Nacht fällt …

Bildbetrachtung von Kurt Josef Wecker, Pfr., Nideggen/ Heimbach

Der Weihnachtsbrief ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Aus rechtlichen Gründen darf das Bild nicht auf der Homepage veröffentlicht werden. Bitte entnehmen Sie das Bild dazu aus unserem Pfarrbrief in der Kirche.

Rorate Messe am 15.12.2021

In einer stimmungsvollem Atmosphäre wurde am 15.12.2021 die Rorate Messe gefeiert. Seit dieser Heiligen Messe brennt auch in unserer Kirche wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. Danach fand eine kurze Zusammenkunft bei meditativer Musik unter dem Sternenhimmel statt.


Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Rorate Messe

Firmung am 11. Dezember 2021

Am Samstag, den 11. Dezember 2021 empfingen folgende Jugendlichen in unserer Pfarrkirche das Sakrament der Firmung von Weihbischof Karl Borsch.

Lara Bartsch, Lena Boltersdorf, Niklas Cremer, Simon Dunkel, Lars Fohler, Jonas Gurski, Luisa Huben, Alison Jansen, Hannah Kirfel, Jan Küpper, Godswill Loveday, Nico Müllejans, Hendrik Naas, Flora Reimbold, Lars Roeb, Joelle Schyns


Wir bitten Gott, um deinen Geist - heute.

Er sei uns wie ein helles, leuchtendes Feuer, das unsere Dunkelheit erhellt

und unsre Liebe neu entfacht.  Er sei uns wie ein kühlender Hauch,

der uns tröstet und unsere kleingläubige Sorge um unsere Zukunft besänftigt.

Er sei wie eine kräftige Brise, in der wir mutig unsere Segel setzten und auf neue Horizonte zusteuern.

Herr unseres Lebens und unserer Geschichte:

Dein Geist zeigt uns, dass der Auftrag, den du deinen Jüngern damals gegeben hast,

auch unser Auftrag ist, der die Welt heute noch verwandeln kann.

Sende uns - und bleibe bei uns mit deinem Geist.

Die Pfarrgemeinde gratuliert allen Firmlingen herzlich.


Krippe in unserer Kirche

Aufgrund der aktuellen Coronalage wurde die Krippe in unserer Kirche auch dieses Jahr in verkleinerter Form aufgestellt. Trotz allem ist ein schönes Krippenbild entstanden, welches sich gemäß der Weihnachtsgeschichte immer wieder ändert.

Wir danken den Krippenbauer/innen für dieses schöne Krippenbild.

Weitere Bilder sind zu finden unter : Krippenbauer

Liebe Gemeindemitglieder und Besucher unserer Gottesdienste,

Ab dem 2. Advent kontrollieren wir nach der 3G - Regel

Bitte halten sie beim Betreten der Kirche Ihren Impfausweis oder entsprechende Dokumente bereit.

Pfarreirat

Wir möchten uns noch ganz herzlich bei den ausgeschiedenen Mitgliedern des Pfarreirates,

Frau Birgit Bauer, Frau Lisa Wirtz u. Herrn Manfred Wirtz,

für Ihr Mitwirken und vielfältiges Engagement in der vergangenen Amtszeit des Pfarreirates bedanken!


Seniorennachmittag

Der Seniorennachmittag am Mittwoch, den 01.12., und die darauffolgenden entfallen bis auf weiteres aufgrund der aktuellen Corona lage.


Wahlen des Kirchenvorstandes, GdG– und Pfarreirates

Folgende Mitglieder des Kirchenvorstandes wurden in ihrem Amt für weitere

4 Jahre bestätigt:

Foemer, Johannes

Grubert, Markus

Haas, Bernhard

Jansen, Michael


Zu Vertretern im GdG-Rat Heimbach-Nideggen wurden aus unsere Pfarre

Breuer, Elfriede und Foemer, Johannes gewählt.

In den Pfarreirat unserer Gemeinde wurden gewählt:

Breuer, Elfriede

Dohmen, Käthi

Förster, Brunhilde

Frings, Brigitte

Fücker, Michaela

Lennartz, Sabine

Stiel, Inge


Wir danken allen Personen, die sich bereit erklärt haben, in unserer Pfarre in den verschiedenen Gremien mitzuwirken. Wir hoffen, dass ihnen ihr Ehrenamt Freude bereitet und wünschen dabei viel Freude und Gottes Segen!

Einsprüche gegen die Wahl (GdG– und Pfarreirat) können bis So. 21.11.2021 schriftlich im Pfarrbüro ab- gegeben werden.

Rückblick Seniorennachmittag am 03.11.2021

Weitere Informationen und Bilder sind zu finden unter: Gemeindeleben Seniorennachmittag


Die Zumutung dunkler Tage

Der November ist eine Zumutung! Wir durchleben eine Zeit, die wir nicht lieben. Wer gibt uns ein weises, zeitsensibles Herz (Ps90,12) und führt uns ein in die Lebenskunst, die dunklen Tage zu bestehen? Der mensis November des altrömischen Kalenders, der neunte und jetzt elfte Monat im Übergang zum Winter, hieß früher auch „Herbstmonat“. In unserem Bewusstsein ist er der Nebelmonat, der Totenmonat, der Friedhofsmonat: Das Jahr ist sterblich. Auch das Kirchenjahr klingt aus. Ja, es kommen härtere, lichtarme Tage auf uns zu: So viel vergehende Schöpfung, so viel Abschied. Auch wenn es allüberall noch so verfrüht weihnachtelt – mit aller Gewalt werden wir Gedankenlose auf die Wahrheit unseres Lebens gestoßen: Wir sind von der Sterblichkeit imprägniert. An Jedem brauen Blatt, das abweht, erweist sich die Unmöglichkeit des Erwachsenspiels, den Tod weit von sich zu weisen. „Mitten im Leben sind wir von dem Tod umfangen“ (GL 654). Aber ist die stumme Natur unsere Lehrmeisterin? Oder verbirgt sich in der dunklen Sprache einer vorläufigen Welt in ihrem fahlen Finale der Schöpfer und Liebhaber unseres zerbrechlichen Lebens?

In einem auch für das Selbstverständnis der Kirche zentralen Satz entfaltet Jesus seine Communio-Ekklesiologie: „Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott, denn sie leben Ihm alle“ (LK 20,38 in Luthers Übersetzung). Vielleicht zeigen wir uns als österlich hoffende Gemeinde nie deutlicher als da, wo wir den weiten Raum des Gottesackers betreten und von Christus zu einer Tod und Leben übergreifender Gemeinde zusammengeführt werden. Friedhofsgänge sind verborgene Emmauswege. Die erdrückende Mehrheit der Kirchenglieder ist tot; vor Gott aber gehören unsere Toten nicht der Vergangenheit an. Sie gehören zur Gemeinde! Sind sie uns nahe, weil sie vor Gott ewig präsent sind? Werden ihre Namen laut in der Gedächtnisfeier Seines Heiligsten Namens? Größer kann vor Gott nicht gedacht werden als da, wo wir zu bekennen wagen: Du bist ein Gott für unsere Toten! Du behälst die Übersicht über alle Seelen. An den Festen Allerheiligen und Allerseelen explodiert der Osterglaube! Die Auferweckung des Einen geschah um unseres Heiles Willen.

Ausgerechnet auf unseren Friedhöfen ist der November am stimmungsvollsten: hier leuchten Blumen des Lebens, verbreiten Kerzen Wärme, wird Wasser des Lebens versprengt, begegnen sich Hinterbliebene, nehmen Trauernde stumme Zwiegespräche auf mit Freunden, die sie unter den Toten haben, gleiten unsere Augen über die verwitternden Namen unbekannter Toten.

Wenigstens in diesem Monat beziehen wir die schweigende Mehrheit aller Seelen in unsere Gedanken ein. Gerade in der Jahreszeit, die uns das Glauben schwer macht und die uns zwingt, wider allen Augenscheins zu hoffen, wird die letzte Konsequenz unseres Osterglaubens gefeiert. Der mährische Dichter Jan Skácel schreibt in seinem Gedicht Das Land gegenüber: 2 Die nächte sind tief…/ alle sind wir tätowiert für den weiten weg / und morgen werden wir fortgehen ins land gegenüber / an den fersen sind wir alle von der erde tätowiert.“ Die Toten zwingen uns nicht zum Gedenken, doch sie rufen in uns Fragen wach: Geht es unerbittlich bergab mit uns oder leben und fallen wir Dir entgegen? Wo seid ihr geblieben, die ihr euer Weltende im Tod erfahren habt? Warum, Herr, hat Du Dir die Mühe gemacht mit der für uns unvorstellbaren Zahl von 75 Milliarden Menschen auf dieser Erde? Warum unterbricht der Tod so brutal die Zeit der Liebe? Warum bist Du so schweigsam und trittst nicht hinter die weinenden Beter an den Gräbern, wie du damals Maria Magdalena getröstet hast? Warum können wir in der Friedhofsruhe Deine Stimme nur glauben, die ins Leben ruft? Werden wir mit den wenigen Gefährten aus diesem Heer der Toten wieder zusammen sein, die unseren Lebensweg liebevoll gekreuzt haben? Werden wir uns in Dir wieder sehen? Und wer rettet die Unbedeutenden, das ungelebte Leben, die Unvermissten, die spurlos Verschwundenen?

Die schweigende Geste, die in diesem Monat Glaubende und Kirchenferne eint, ist das Entzünden des Lichtes auf den Gräbern, des liebevolle Schmücken der Gräber, das etwas hilfslose Wegfegen welken Laubes von den Ruhestätten- und unser (stummes) Gebet, in dem wir unseren Toten nachwinken und ihnen grüßend unser Adieu nachrufen in das Land gegenüber: Ad deum, Ade, zu Gott! Wir entdecken, was uns zutiefst eint: Wir sind alle von der Erde tätowiert und gehören zu Gott.

Was mit unseren Toten geschieht, ist nicht mehr unsere Sache. Unseren Toten ist durch unsere betende Erinnerung allein nicht geholfen! Wir verfügen nicht über das Wunder der Auferweckung. Uns bleibt allein, mit dem irischen Dichter W.B. Yeats zu bitten: „ O Herr, laß doch etwas bestehen!“ Lass das Leben derer ewig bleiben, die wir gehen lassen mussten. Wir können nur ein Licht entzünden und darin bittend das Leben unserer Toten Ihm entgegenhalten: O Herr, widersprich der trostlosen Sprache des November, schenk ein österliches Wiedersehen!

Einen hoffnungsvollen November und Lichtblicke in dunkler Zeit wünscht Ihnen und Euch

Kurt Josef Wecker, Pfarrer



Liebe Gemeindemitglieder der GdG Heimbach-Nideggen,

mein Name ist Gerda Schilles, wohne in Mechernich-Floisdorf. Ich bin 47 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und gelernte Bankkauffrau. Nach bald 25-jähriger Arbeit in meinem erlernten Beruf habe ich zum 01.01.2017 als Koordinatorin beim KGV Mechernich begonnen. Von August 2020 bis einschließlich August diesen Jahres übernahm ich zusätzlich, als Elternzeitvertretung, die Koordinatorenstelle im KGV Blankenheim/Dahlem. Neben Beruf, Haus und Familie engagiere ich mich ehrenamtlich in meiner Heimatpfarre St. Pankratius.

Ab 01.09.2021 habe ich nun die Nachfolge von Herrn Heinz Breuer in Ihrem KGV angetreten, der zum 30.09.2021 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Diese Herausforderung nehme ich gerne an und freue ich mich auf eine gute und kooperative Zusammenarbeit. Mein Büro, in dem ich immer mittwochs von 8-14 Uhr erreichbar bin, befindet sich in Nideggen, Kirchgasse 6. Gerne können Sie mir auch unter gerda.schilles@bistum-aachen.de eine Mail senden oder mich telefonisch kontaktieren unter der Rufnummer 0173 8157517. Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und ganz besonders auf ein persönliches Kennenlernen!  Ihre Gerda Schilles

Rückblick Seniorennachmittag am 06.10.2021

Nach langer Corona-Pause konnte endlich noch einmal ein Seniorennachmittag stattfinden. Der gut besuchte Nachmittag fand zum ersten Mal in unserer Kirche statt. Wenn auch noch etwas ungewohnt, wurde ein schöner, geselliger Nachmittag bei leckerem Kuchen und Kaffee verbracht.

Weiter Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben: Seniorennachmittag

Liebe Gemeindemitglieder,

ab sofort können wieder Messintentionen im Pfarrhaus bestellt werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass immer noch während des gesamten Gottesdienstes eine med. oder FFP2-Maske getragen werden muss (Mitteilung des bischöfl. Generalvikariats v. 05.09.21). Wir empfehlen beim Besuch unserer Gottesdienste die 3-G-Regeln (geimpft, genesen, getestet) einzuhalten.

 

Erntedank 2021

Weitere Bilder und Infos sind zu finden unter Gemeindeleben -   Kirchenchor


 

Rückblick Eröffnungsgottesdienst

,, Da haben die Dornen Rosen getragen"

Mit einem berührenden Gottesdienst unter Leitung von Pfr. Kurt Josef Wecker begann am Samstag, den 11.09.2021 die Ausstellung ,, Da haben die Dornen Rosen getragen".

Das Lied mit gleichem Titel der Ausstellung wurde eindrucksvoll von der Sängerin Bernadette Fischer vorgetragen. Untermalt wurde das Thema des Gottesdienstes durch weitere Lieder und ein Gedicht.

Caroline Lauscher schloß mit einem persönlichen Vortrag ab.


Die Wanderung zum Bunker, der ebenfalls in das Projekt einbezogen wurde, fand am Sonntag, den 12.09.2021 unter großer Beteiligung statt.


Weitere Bilder ( auch von den verschiedenen Programmpunkten)  und Informationen zur Ausstellung sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Da haben die Dornen Rosen getragen

Zudem ist die Kirche täglich von 8-20 Uhr zur Besichtigung der Ausstellung geöffnet.


Rückblick Heimbach Wallfahrt 09.07.2021

Mit vielen schönen neuen Wegen, Gebeten und Eindrücken fand die Wallfahrt nach Heimbach statt.

Mehr Eindrücke sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Heimbach Wallfahrt


Unser Bischof Helmut Dieser war am Sonntag, den 06.06.2021 zu Besuch in Heimbach.

Der Gottesdienst ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Bücheroase

Die Bücheroase hat ab Sa. 29.05. wieder von 16 18 Uhr geöffnet!

Es ist kein Negativtest notwendig!

Wir freuen uns auf euch!

Das Team der Bücheroase

Der Gottesdienst zum 40. Weihetag der Salvatorkirche in Heimbach am 24.05.2021 ist zu 

finden unter: Geistliche Impulse

Der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt am 13.05.2021 aus der St. Johannes Baptist Kirche in Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Liebe Gemeindemitglieder,

es ist wieder möglich in der Samstagabend-Messe ein Sechswochenamt oder ein Jahrgedächtnis für ihre Verstorbenen abzuhalten. Jeweils pro Messe für eine Familie.


Der Gottesdienst zum Weißen Sonntag am 11.04.2021 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist aus Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Osterpredigt von Pfarrer Kurt Josef Wecker können sie unter   Geistliche Impulse lesen.

Die Osternachtmesse am 03.04.2021 aus der St. Johannes Baptist Kirche ist zu finden

unter: Geistliche Impulse

Die geistliche Bildbetrachtung zum Osterbild von Meister Francke (nach 1424, Hamburg)

Auferstehung"nach hinten"

von Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Karfreitagsliturgie aus der St. Johannes Pfarrkirche am 02.04.2021 in Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die hl. Messe zu Palmsonntag am 28.03.2021 aus der Salvatorkirche in Heimbach mit

Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Liebe Gemeindemitglieder,

Nach Rücksprache mit dem Kirchenvorstand, Pfarreirat und Pfr. Wecker finden in unserer Gemeinde ab Palmsamstag wieder Gottesdienste statt.

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Teilnahme an den Hl. Messen nur mit einer medizinischen oder FFP-2 Maske gestattet ist und auf die erforderlichen Sicherheitsabstände auch beim Betreten der Kirche - zu achten ist.

Weiterhin bleibt auch der Gemeindegesang untersagt.

Auf eine Vorab-Anmeldung zu den Gottesdiensten wird verzichtet.Wir hoffen, dass die Entwicklung der Corona-Lage in unserer Gemeinde (2 Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen in der Stadt Nideggen , Stand: 25.03.) dies auch weiterhin rechtfertigt und zulässt.

Der Gottesdienst zum 5. Fastensonntag vom 21.03.2021 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist kann unter  Geistliche Impulse mitgefeiert werden.

Die Hl. Messe zum Josefstag aus der Pfarrkirche St. Dionysius Vlatten ist zu finden unter:

Geistliche Impulse

Wir weisen bei den geplanten Messfeiern ab Palmsamstag daraufhin, dass die Anzahl der zugelassenen Gemeindemitgliedern von der dann jeweiligen Inzidenzzahl für unseren Ort abhängt (höchstens 70 Personen o 30 % weniger). Das Tragen einer medizinischen oder FFP-2 Maske ist verpflichtend—auf Gemeindegesang muss weiterhin verzichtet werden. Wir bitten Sie die Entwicklungen im Auge zu behalten und sich über unsere Internetseite über die aktuellen Anordnungen zu informieren.

Eine Voranmeldung für die jeweiligen Messfeiern im Pfarrbüro ist nicht nötig! Hoffen wir, dass wir bald wieder ein Stück zu Normalität zurückkehren können!

Die Textimpulse zum 5. Fastensonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Textimpulse zum 4.Fastensonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Hl. Messe zum 3.Fastensonntag am 07.03.2021 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist mit Pfarrer Kurt Josef Wecker können sie auf der Seite  Geistliche Impulse mitfeiern.

Die Impulstexte zum 3. Fastensonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Hl. Messe zum zweiten Fastensonntag am 28.02.2021 aus der Salvatorkirche in Heimbach mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Texte zum 2. Fastensonntag sind zu finden unter: Geistliche Impulse

 

Der Gottesdienst zum ersten Fastensonntag aus der St. Johannes Baptist Kirche in Nideggen mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Der Gottesdienst zu Aschermittwoch  am 17.02.2021 fand in der Salvatorkirche in Heimbach statt. Durch anklicken des Links können Sie daran teilnehmen und mitfeiern. https://youtu.be/kDymyNGOpbshttps://

Der Gottesdienst vom 14.02.2021 mit Pfarrer Kurt Josef Wecker aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Sternsinger-Aktion 2021

Liebe Gemeindemitglieder,

bei der diesjährigen Sternsinger-Aktion sind 3.100 € in unserer Pfarre zusammen gekommen. Dies ist ein super schönes Ergebnis, da ja die Sternsinger nicht wie gewohnt an den Häusern vorbeigezogen sind, sondern in der Kirche ein Stand mit Aufkleber für die Haustüre neben dem Opferstock aufgebaut war.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender im Namen des KindermissionswerkesDie Sternsinger“!

Die Spenden kommen verschiedenen Hilfsprojekten für Kinder und Jugendliche in Kolumbienzugute.

Hoffen wir, dass Ende diesen Jahres wieder eine reguläre Straßensammlung unserer Sternsinger in der Pfarre möglich sein wird!

Bis dahin alles Gute und bleiben Sie gesund!

Das Team der Sternsinger

Mariä Lichtmess am 02.02.2021

Pfarrrer Wecker hat heute zu Mariä Lichtmess die Kerzen gesegnet und den Blasiussegen erteilt.

Durch anklicken der Links öffnen sich die Videos und sie können daran teilnehmen.

Mariä Lichtmess
Kerzensegnung
20210202_155958.mp4 (282.83MB)
Mariä Lichtmess
Kerzensegnung
20210202_155958.mp4 (282.83MB)


Mariä Lichtmess
20210202_160221.mp4 (103.36MB)
Mariä Lichtmess
20210202_160221.mp4 (103.36MB)


Mariä Lichtmess
Lied und Evangelium
20210202_160539.mp4 (388.28MB)
Mariä Lichtmess
Lied und Evangelium
20210202_160539.mp4 (388.28MB)
Mariä Lichtmess
Blasiussegen
20210202_160913.mp4 (207.19MB)
Mariä Lichtmess
Blasiussegen
20210202_160913.mp4 (207.19MB)

Die gesegneten Kerzen liegen im Raum des Friedens zur Mitnahme bereit.

Der Gottesdienst am 23.01.2021 zum Sebastianusfest der Nideggener Schützenbruderschaft ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Gedenken der Verstorbenen der Corona-Pandemie

Der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, ab diesem Freitagabend eine Kerze ins Fenster zu stellen, um der Verstorbenen der Corona-Pandemie und ihrer Angehörigen zu gedenken.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, würdigt das Anliegen des Bundespräsidenten und hofft auf die aktive Beteiligung vieler Menschen in Deutschland. Für die Aktion hat Bischof Bätzing ein Gebet verfasst. Er lädt dazu ein, dieses Gebet beim Entzünden der Kerze zu sprechen. Die Aktion #lichtfenster sei ein starkes Zeichen der Anteilnahme und des Mitgefühls. „Ich bin dankbar für die Initiative, die ich gerne unterstütze. Wir Christen gedenken jeden Freitag des Todestages Jesu. In dieses Gedenken schließen wir die Opfer der Pandemie ein. Mit der Kerze in meinem Fenster sage ich: „Die Angehörigen der Toten sind nicht allein. Für die Verstorbenen brennt ein Licht. In meinem Fenster, an meinem Ort, wo ich für sie bete“, so Bischof Bätzing. Er fügt hinzu: „Seien wir achtsam miteinander und vergessen wir die nicht, die von uns gehen mussten.“

Die Aktion #lichtfenster wird in den sozialen Netzwerken geteilt. Viele Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz beteiligen sich daran, auch der Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser.

Gebet von Bischof Dr. Georg Bätzing:

Gott, guter Vater, du bist den Menschen nahe, in guten und in schweren Tagen.

Dein Licht leuchte auch jetzt, in diesen schweren Tagen und Wochen der Pandemie.

Lass dieses Licht Zeichen der Hoffnung für uns alle sein.

Wir beten für die Verstorbenen, die der Pandemie zum Opfer gefallen sind und für deren Angehörige.

Wir beten für die Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Krankenhäusern und Heimen.

Wir beten für die Kranken und Einsamen.Sei du ihnen Licht.

Sei du uns Licht.

Herr gib unseren Verstorbenen die ewige Ruhe.

Und das ewige Licht leuchte ihnen.Lass sie ruhen in Frieden.Amen.


Das Gebet liegt in der Kirche zum Mitnehmen aus!


Die Hl. Messe vom 17.01.2021 aus der St. Johannes Baptist Kirche in Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Chronik 2020 der Pfarre St. Hubertus Schmidt

Im Jahre 2020 sind

23 Kinder aus unserer Pfarre getauft und in die Gemeinschaft Jesu aufgenommen worden (16 Kinder hier,

7 Kinder auswärts).

23 Gemeindemitglieder sind verstorben.

11 Gemeindemitglieder sind aus der kath. Kirche ausgetreten.

19 Kinder wurden hier zur 1. Hl. Kommunion geführt.

Corona bedingt fanden keine Brautmessen statt und die Firmung wurde ins Jahr 2021 verschoben worden.Hoffen wir, dass in diesem Jahr alle geplanten und verschobenen Sakramente auch durchgeführt werden können.


Das Festhochamt vom 10.01.2021 aus der Salvatorkirche Heimbach ist zu sehen und mitfeiern unterGeistliche Impulse

Die Weihnachtsmesse vom 27.12.2020 aus der St.Johannes Baptist Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Die Weihnachtsmesse vom 26.12.2020 aus der Salvatorkirche Heimbach ist zu finden unterGeistliche Impulse 

Die Segensandacht zu Heiligabend mit Pfarrer Kurt Josef Wecker aus unserer Pfarrkirche ist zu finden unter: Geistliche Impulse 

Rückblick Weihnachten mal anders

Die Kapellchen in unserer Hubertsgemeinde waren wunderbar geschmückt worden. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Bewohnern  für die Bereitschaft die Kapellchen zu öffnen und mit soviel Liebe zu schmücken.

Aber auch vielen Dank an die Familien, die diese Aktion so gut angenommen haben.

Weitere Bilder, auch mit Innenansichten der Kappelchen sind zu finden in unserer Fotogalerie- Weihnachten mal anders

Segensandacht an der Krippe

Pastor Kurt Josef Wecker hat Heiligabend eine kurze Segensandacht gehalten und dabei auch unsere Krippe und die Türaufkleber der Sternsingeraktion gesegnet. Da in diesem Jahr keine Sternsinger an der Haustüre persönlich vorbei kommen, können sie Ihre Spende gerne in der Kirche in den dafür vorgesehenen Opferstock einwerfen.



Ein Informationsviedeo zur Messdiener Krippe in Nideggen finden sie unter folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=gGqo2sHBzTUhttps://


Der Gottesdienst zum 4. Advent am 20.12.2020 aus der St. Johannes Baptist Kirche mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse


Die geistliche  Bildbetrachtung zum Weihnachtsbild von Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Wir weisen nochmals daraufhin, dass die Hl. Messen unter den vorgegebenen Corona-Vorschriften (Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der gesamten Hl. Messe, Abstandhalten sowie Gesang-Verbot) stattfinden. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Messbeginn.

Einige Eltern waren so nett und haben Frau Thelen beim Tüten packen unterstützt

Wir sagen Ihnen und Frau Thelen ein ganz herzliches Dankeschön dafür.

Bilder dazu sind zu finden unter: Fotogalerie- Weihnachten mal anders

Die Nikolauspredigt "Nikolaus von Myra und sein billiger Abklatsch der Weihnachtsmann" von Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Krippenbau 2020 in Corona Zeiten

Weitere Bilder zum Krippenaufbau sind zu finden unter Gemeindeleben: Krippenbauer

Der Wortgottesdienst zum 1. Advent am 28.11.2020 aus der Johannes Baptist Kirche Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Philipp Müller, aus Nideggen stammender Priester - Professor für Pastoraltheologie, Spiritual am Mainzer Priesterseminar - ist in unserem Pfarrverband wohlbekannt. Ich freue mich, dass er uns auch an den Weihnachtstagen als Zelebrant aushelfen wird. In diesem wenig trostreichen Jahr hat er – noch vor der Coronakrise - in der Echter-Reihe „Ignatianische Impulse“ ein kleines Büchlein herausgegeben - ein Buchtipp für den Gabentisch: Die Kunst zu trösten“, Würzburg 2020, ISBN 978-3-429-05539-4, Preis: 8.90 €. Philipp Müller durchmisst in Gedankenschritten, denen man gut folgen kann, biblische Dimensionen des Trostbegriffs – v.a. im Buch Hiob -, das Trostverständnis in der Psychologie Victor E. Frankls oder bei Dietrich Bonhoeffer. Sehr eindrucksvoll und nahegehend sind die konkreten Beispiele, die Philipp Müller aus seinen Erfahrungen und Begegnungen als Seelsorger erzählt. Abschließend beleuchtet Müller den Trost aus dem Blickwinkel des hl. Ignatius von Loyola und seiner Exerzitien. Patentrezepte zu trösten werden nicht geliefert – wie auch, wo der Trost eine Gabe des Geistes ist…! „Komm, Tröster, der die Herzen lenkt…!“

Wer tröstet, setzt sich – in seiner ganzen Hilflosigkeit und Ratlosigkeit - dem trostlosen Anderen aus. Welches Trostwort hilft Menschen wann und wo in schwerer Notlage weiter? Finde ich den angemessenen Ton, oder soll ich lieber zusammen mit dem Trauernden schweigen? Wo und womit hole ich mir in einer Lebenskrise Trost? Einem Leidenden echten Trost zu schenken, das ist ein Wagnis. Oft fehlen mir die Worte, wenn ich trösten will. Es bleibt bei gut gemeinten Trostversuchen- Als Tröstende müssen wir Acht geben, dass wir bei aller Empathie eine gesunde Distanz zum Trostbedürftigen wahren. Echter Trost, der zu Herzen geht, ist ein Geschenk des Himmels und eine Lebenskunst. Philipp Müller beschreibt ihn - den vorschnellen Trost, der die Klage und Verzweiflung, das Erschrecken und die Beunruhigung überspringt und stilllegt. Ja, es gibt sie:  die „Lügen der Tröster“ (Henning Luther) mit ihren hohlen Phrasen. Es gibt ihn leider, den billigen Trost, der wie ein flüchtiges Seelenfutter vorübergehend meine Laune aufbessert. In Sternstunden des Lebens stellt er sich ein, der Seelentrost, mit dem ich eine Lebenskrise ‚meistere‘ oder einem anderen Sinnorientierung schenke. Gehört auch der ‚Kirchentrost‘ dazu, dem manche Zeitgenossen ‚Vertröstung‘ unterstellen? Unerwartet stellt er sich wie ein Geschenk des Himmels ein, der Trost durch einen Menschen, der mir mit Empathie und Respekt begegnet. Wir erfuhren, wie in der Pandemiezeit heilsame Trostlandschaften und Trostmomente auftauchten in unserer Erinnerung: der Trost durch religiöse Lieder, die Christusberührung in den Sakramenten, heile und heilige Orte, die Kunst… Müller betont, dass Trost keine effektive Seelsorgetechnik ist, keine schnell daher gesagte Sinndeutung, keine fromm schönredende Therapie mit flotten Sinnangeboten. Im Advent schreien wir nach Trost, dem aufgerissenen Himmel.  Trost verbindet sich mit dem

Mut, der harten Realität standzuhalten. Es wäre ein Wunder, wenn ich erführe: Ich gewinne Halt im freien Fall. Da bricht wie durch ein Wunder Trost hinein, der allein von Gott kommt; eine Kraft, die sich doch sanft in unsere menschlichen Trostversuche einmischt. Zu diesen und vielen anderen Gedanken gibt das sympathische Buch von Philipp Müller stärkende und ermutigende geistliche Impulse.

                  Kurt Josef Wecker

 

Ansprache von unserem Ortsvorsteher Bert van Londen zum Volkstrauertag:

Sehr geehrte Damen und Herren - liebe Schmidterinnen und Schmidter.

Vor nunmehr genau hundert Jahren, im Jahre 1920, wurde der Volkstrauertag eingeführt, als Gedenktag für die Kriegstoten des Erstens Weltkriegs.

Als ich über 2020 nachdachte, wo man ja einen "Krieg" gegen das Corona-Virus führt, und als ich die Bedeutung der heutigen Kranzniederlegung überlegte - da fand ich ein bemerkenswertes Zitat des damaligen Reichstagspräsidenten, Paul Löbe. 

Er hielt die Rede bei der ersten offiziellen Volkstrauertagsfeier - und erklärte einmal: „Es müssen Gesetze geschaffen werden, durch welche die für einen Kriegsausbruch Verantwortlichen gezwungen würden, als erster in die Schützengräben zu gehen."

Hier stellt sich doch die Frage: Wie viel hat sich eigentlich bis heute, 2020, geändert ...?

Damals, vor hundert Jahren, hieß der Volkstrauertag noch "Heldengedenktag".

Nicht geändert hat sich, dass die Verantwortlichen für Kriege nur selten zur Rechenschaft gezogen werden. Das Prinzip ist immer das selbe:

Durchsetzung des eigenen Willens mit Gewalt.

Nutzung von Angst statt Argumenten.
Ersatz der Ehrfurcht vor dem Leben - durch die Anbetung einer Ideologie.
Tote statt Toleranz.

Wären Gesetze, wie sie Paul Löbe damals forderte, nicht auch heute sinnvoll, um ein friedliches Miteinander zu erreichen?

In einer Zeit, in der Deutschland in mehreren Kriegen kämpft, in Zeiten, in denen zwei Flugzeuge genügen, um Kriege zu entfesseln ...

In einer solchen Zeit - in unserer Zeit! -, da bekommt der Volkstrauertag plötzlich eine ungeheure Aktualität.
Ich frage mich dabei – und diese Frage möchte ich auch Ihnen stellen:
Wären zum Beispiel die Flugzeuge damals nicht ins World Trade Center geflogen, sondern in den Frankfurter Messeturm – hätten wir Deutschen dann zum Frieden gemahnt oder genauso reagiert wie die Amerikaner?
Hätten auch wir sofort unsere Reservisten einberufen und unsere jungen Leute in den Krieg geschickt?
Ich denke nein.
Meine Damen und Herren, man kann verschiedener Meinung sein.
Aber es gibt Tatsachen, die sind unbestreitbar:
Die Amerikaner haben niemals einen Krieg im eigenen Land erlebt.
Die Amerikaner haben deshalb auch keinen Volkstrauertag.
In anderen Ländern rund um die Welt, wo Kriegserfahrungen gemacht wurden, gedenken die Menschen ihrer Toten mit einem nationalen Tag der Trauer.

Dies - und auch die Tatsache, dass wir uns hier immer noch alljährlich zur Kranzniederlegung versammeln - zeigt doch, wie nah uns die Schrecken der Weltkriege nach wie vor gehen.

Wir möchten nun mit der Kranzniederlegung der gefallenen Soldaten der Weltkriege aus Schmidt aber auch der gefallenen Soldaten unterschiedlichster Nationalitäten gedenken - aber auch der durch Krieg gestorbenen Zivilisten, und anderer Opfer wie Juden, Sinti/Roma und Kriegsgefangenen.

Mögen ihrer aller Opfer nicht umsonst gewesen sein!



Dankeschön

Weitere Bilder  und Informationen sind zu finden unter: Gedenkstätten


 

An die Pfarreien im Bistum Aachen

An die Mitarbeiter/innen im Pastoralen Dienst

- per E-Mail

Corona-Schutzverordnung NRW vom 30. Oktober 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbrüder,

leider muss ich mich am Allerheiligenfest an Sie/Euch wenden mit den aus der ab morgen geltenden Corona-Schutzverordnung ( CoronaSchVO)  vom 30. Oktober 2020 entstehenden Fragestellungen für eine Reihe von Punkten für die Pastoral.

https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-10 30_coronaschutzverordnung_vom_30._oktober_2020.pdf

Die Dramatik ist wohl allen bekannt. Ich bitte alle um eine entsprechende Aufmerksamkeit und erwarte die Umsetzung aller gesetzlichen Bestimmungen.

I. Gottesdienste (§ 1 Abs. 3)

Die Kirchen und Religionsgemeinschaften orientieren sich bei den von ihnen aufzustellenden Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung an den entsprechenden Regelungen der CoronaSchVO. Die erstellten Regelungen treten für den Bereich der Religionsausübung an die Stelle der Regelungen der CoronaSchVO. Damit ändert sich nichts gegenüber den bisherigen Bestimmungen.

Derzeit erfolgt eine noch bis Freitag Abend zwischen dem Katholischen Büro der Bischöfe NRW und der Landesregierung nicht abgeschlossenen Klärung, inwiefern und unter welchen Bedingungen die Vorbereitung zu Gottesdiensten in katechetischen Runden (z.B. Erstkommunion-Katechese) möglich sind. Ich informiere, sobald ein Ergebnis vorliegt.

II. Außerschulische Bildungsangebote (§ 7)

1. Unter Beachtung der Regelungen der §§ 2-4a (Mindestabstand, Alltagsmaske, Hygiene- und Infektionsschutz, Rückverfolgbarkeit) sind ausbildungs- und berufsbezogene Aus- und Weiterbildungsangebote, Integrationsangebote und Prüfungen von Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit (z.B. KOT) (..) sowie sonstigen kirchlichen oder privaten Einrichtungen und Organisationen zulässig.

3. Untersagt sind Bildungsangebote wie Angebote von Musikschulen, Freizeitangebote wie Tagesausflüge, Ferienfreizeiten, Stadtranderholungen und Ferienreisen für Kinder und Jugendliche.

4. Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe bleiben geöffnet, die zulässige Gruppengröße beträgt max. 10 Personen. Die Öffnung der Jugendeinrichtungen (Offene Jugendeinrichtungen und mobile aufsuchende Arbeit) ist nach Bestätigung der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft für Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW grundsätzlich zulässig, die Gruppengröße von max. 10 Personen sollte nicht überschritten werden, die Regelungen nach §§ 2-4a sind zu beachten. Zudem können besondere kommunale Vorgaben bestehen

III. Konzerte, Chorgesang, Chorproben (§ 8)

Konzerte und Aufführungen sowie der Betrieb von Museen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sind unzulässig. Nur der zur Berufsausübung zählende Probebetrieb ist weiterhin zulässig (§ 8 Abs.1 Satz 2) . Da sich die Kirchen an den Regelungen orientieren müssen, dürfen Chorproben nicht stattfinden.

Gesang in den Kirchen bleibt nach unseren eigenen Maßgaben und denen der Inzidenz-Einschränkungen möglich.

IV. Veranstaltungen und Versammlungen (§ 13)

1. Grundsätzlich sind alle Veranstaltungen und Versammlungen untersagt.

2. Ausnahmen (unter Beachtung von §§ 2-4a):

a. Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Parteien oder Vereine (also insbesondere Kirchenvorstand, Kirchengemeindeverband, GdG-Rat etc.)

- mit bis zu 20 Personen, wenn sie nicht als Telefon- oder Videokonferenzen durchgeführt werden können oder

- mit max. 250 Personen in geschlossenen Räumen bzw. max. 500 Personen unter freiem Himmel (nur nach behördlicher Zulassung und aus triftigem Grund)

b. Beerdigungen (hier sind die kommunalen Vorgaben weiterhin zu beachten).

Die Pfarrheime sind ausschließlich für dienstliche Treffen zu nutzen, alle anderen Treffen von Gruppen/ Gruppierungen (mit Ausnahme der Gremien) sind untersagt.

Ich hoffe mit Ihnen allen, dass die zu treffenden Maßnahmen und Einschränkungen fruchten, um die Zahl der Corona-Neuinfektionen bald zu senken. Ich darf Sie bitten, im Gebet diese wichtige gesellschaftliche Aufgabe aufzugreifen und danke für Ihr Engagement in diesen schwierigen Zeiten.

Ich verbleibe mit der Zusicherung, Sie ebenfalls in mein Gebet aufzunehmen.

Ihr

gez. Dr. Andreas Frick

Der Gottesdienst an Allerheiligen 2020 auf dem alten Nideggener Friedhof mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

 

Informationen Bistum Aachen Nr. 060     /23.10.20

Maskenpflicht in Gottesdiensten bei erhöhtem Inzidenzwert

Erweiterte Corona-Regeln für Pfarreien und Gemeinden im Bistum Aachen, 

(iba) – Dem Bistum Aachen ist die Gesundheit und der Schutz der Menschen weiterhin ein großes Anliegen. Um die notwendigen Erfordernisse des Gesundheits- und Infektionsschutzes einzuhalten, werden die öffentlichen Gottesdienste seit Anfang Mai unter besonderen Rahmenbedingungen gefeiert. Aufgrund der steigenden Sieben-Tage-Inzidenzwerte hat das Bistum Aachen jetzt erweiterte Regelungen für Gottesdienste in Absprache mit dem Land Nordrhein-Westfalen und nach der geltenden Corona-Schutzverordnung NRW in Kraft gesetzt. Ab sofort gilt eine Maskenpflicht für Gottesdienstbesucher, wenn der Inzidenzwert vor Ort auf 35 steigt. Ein Gemeindegesang bleibt möglich unter Einhaltung des Mindestabstandes und unter Berücksichtigung der Inzidenzwerte. Ab einer Inzidenz von 50 wird der Gemeindegesang deutlich reduziert. Bei Freiluftgottesdiensten kann unter Einhaltung der erforderlichen Abstandsregeln gesungen werden. Chorgesang bleibt nach den Vorgaben der Anlage „Hygiene- und Infektionsstandards“ zur Corona-Schutzverordnung erlaubt. Ab einer Inzidenz von 50 wird die Zahl der Teilnehmer an Gottesdiensten in einer Kirche unter Wahrung des Abstands auf 250 Personen begrenzt. Ausnahmsweise kann diese Zahl in einzelnen großen Kirchen überschritten werden, wenn ein Hygieneschutzkonzept vorliegt.Die erweiterten Regelungen gelten in allen Pfarreien und Gemeinden im Bistum Aachen sowie auch für den Aachener Dom. Die ausführlichen Maßgaben für öffentliche Gottesdienste in Zeiten der Corona-Pandemie gibt es als Download unter  https://www.bistum-aachen.de /corona(iba/Na 060)

Aktueller Hinweis:

Aufgrund der angespannten Situation bzgl. der Corona-Pandemie werden zur Zeit die behördlichen Vorgaben auf den unterschiedlichen Ebenen angepasst. Die landesrechtlichen Veränderungen vom 14. Oktober 2020 betreffen nicht die Feier von Gottesdiensten.

Ich weise ausdrücklich auf die bestehenden Hygiene-und Verhaltensregelungen für die Mitarbeiter/innen und die Gebäude und Einrichtungen des Bistums Aachen hin und bitte um die entsprechende Beachtung! So bald es neue Regelungen gibt, werden wir darüber informieren.

Insbesondere für Gottesdienste empfehle ich dringend, durchgängig Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen und weitestgehend auf den allgemeinen Gemeindegesang zu verzichten.

Rolf-Peter Cremer, Generalvikar i.V.

Der Gottesdienst vom 25.10.2020 aus der Johannes Baptist Kirche in Nideggen ist zu finden unter:  Geistliche Impulse

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum von Werner Conen

Am 1.11. 2020 begeht Herr Pastoralreferent Werner Conen sein 25-jähriges Dienstjubiläum im Dienst des Bistums Aachen.

Wir in der GdG Nideggen-Heimbach, in der Herr Conen so viele Jahrzehnte bereits tätig ist, gratulieren herzlich zu diesem Jubiläum! Viele Gemeindeglieder sind Herrn Pastoralreferent Conen in seinem seelsorglichen Wirken, besonders auch in der Begleitung der Firmkandidatinnen und kandidaten, in der fachlich sehr souveränen Mitwirkung in der Gremienarbeit -jetzt besonders im KGV und im GdG-Rat-, bei seinem kategorialen Dienst in der Hospizarbeit und in der Freizeitpastoral, in seinem emphatischen und sensiblen Einsatz im Begräbnisdienst, in Wortgottesfeiern und auch in zahlreichen Einzelgesprächen begegnet. Er hat in diesen Bereichen engagiert und qualifiziert Gemeindeleben mitermöglicht und Ehrenamtliche ermutigt und begleitet. Vielen wurde er eine wichtige Bezugsperson. Stets hatte er auch als wichtige Stimme in unserem Pastoralteam die strukturellen Herausforderungen einer künftigen Gesamtpastoral im Blick und ein besonderes Gespür für Menschen mit eher loser Bindung an die Kirche.

Wir sind sehr dankbar für das Wirken von Werner Conen bei uns und wünschen ihm auch weiterhin Gesundheit, Freude und Erfüllung in seinen seelsorglichen Einsatzfeldern.

Für die Gremien und das Pastoralteam

Kurt Josef Wecker, Pfr. / Pfarradministrator

Rückblick Dankmesse am 07.10.2020

Trotz der  Corona Pandemie konnte noch eine Dankmesse für die Kommunionkinder stattfinden, in der sie auch ihre Kommunionandenken segnen lassen konnten.


Die Erntedank-Franziskusmesse vom 04.10.2020 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist Nideggen mit Pfarrer Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse

   Gebetsgang nach Vossenack

Der Gebetsgang nach Vossenack unter den üblichen Coronaauflagen hat wieder begonnen .

Neue Pilger heißen wir herzlich willkommen.

Der Pilgergang findet immer am 1. Dienstag im Monat statt.  Treffpunkt ist in Kommerscheidt am Heiligenhäuschen.

Nähere Infos sind zu finden unter: Gebetsgruppe Vossenack

Liebe Mitchristen in unserer Gemeinschaft von Gemeinden,

heute möchte ich auch im Namen von Herrn Pfarrer Doncks informieren über einige Personalia, die sich in diesem Herbst für unsere GdG ergeben haben und unseren priesterlichen Diensten in der nahen Zukunft betreffen.

Bischof Helmut Dieser hat den Subsidiars-Auftrag von Herrn Pfarrer Doncks zunächst bis zum 30. Juni 2021 verlängert, unbeschadet seiner Aufgaben als Rector ecclesiae in der Schönstattkapelle in Puffendorf.

Bischof Dieser hat auch meine Ernennung zum Pfarradministrator, zum Vorsitzenden der Verbandsvertretung des hiesigen Kirchengemeindeverbandes und zum Leiter der Gemeinschaft der Gemeinden Heimbach/ Nideggen bis zum 31.12.2021 verlängert, unbeschadet meiner Aufgaben als Diözesanbeauftragter für die Wallfahrtsseelsorge im Bistum Aachen, als Vorsitzender des Diözesanverbandes Aachen im Deutschen Verein vom Heiligen Land und meiner homiletischen Tätigkeit in der Herausgeberschaft zweier Predigtzeitschriften.

Nur vage wurde uns eine punktuelle Unterstützung durch einen Priester ‚von außen‘ zugesagt. Dankbar bin ich für die Dienste, die Pfr. Doncks angesichts seines Alters und seiner Gehbeschwerden bei uns ausübt. Doch: In keinem Fall möchte ich Herrn Pfr. Doncks überbelasten! Da dem Pastoralteam in unserer GdG kein Diakon angehört, der in der Abwesenheit oder beim Ausfall einer der beiden Priester unterstützen kann, bitte ich herzlich um Ihr Verständnis, wenn nicht alle (zeitlichen) Wünsche und Erwartungen an die priesterlichen Seelsorger im Bereich der Kasualien (Taufen - momentan meist Einzeltaufen -, Trauungen, Begräbnisliturgien…) erfüllbar sind. Mehr denn je sind wir auf den mittragenden ehrenamtlichen Dienst so vieler aus Ihrer und Eurer Mitte angewiesen  - gerade auch von Wortgottesdienstleiter-innen  bei Wort-Gottes-Feiern, zu denen ich sehr herzlich ermutige, besonders an den Sonntagen, an denen einer der beiden Priester abwesend ist und in den kleineren Pfarrkirchen und Kapellen, in denen während dieser Coronazeit keine regelmäßige Sonntagsliturgie stattfinden kann. Ich betone erneut die Wichtigkeit des Begräbnisdienstes durch Laien, der zukünftig als eine bei uns noch eher ungewohnte und in vielen Pfarrverbänden längst selbstverständliche Form der Trauerpastoral ausgeübt werden wird. Dankbar sind wir im Pastoralteam für Initiativen und Ideen aus Ihrer Mitte, wie wir die vermutlich seltsame Advents- und Weihnachtszeit 2020 geistlich gestalten können.

Bleiben Sie heil, bleibt behütet in diesem für uns alle nicht einfachen Herbst.

Mit guten Wünschen!

Kurt Josef Wecker, Pfr. / Pfarradministrator

Neue Bilder von der Kirchendachsanierung sind online.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter: Kirchendachsanierung

 

Der Gottesdienst vom 27.09.2020 aus der St. Johannes Baptist Kirche ist zu finden unter: Geistliche Impulse


Ein besonderer Dank in der Corona Pandemie

Obwohl der Kirchenchor zur Zeit keine offizielle Proben in der Pandemie Zeit mehr abhält, haben die Mitglieder es sich  nicht nehmen lassen, die Kirche für Erntedank zu schmücken.

Dafür gebührt ihnen ein besonderer Dank.

Wir dürfen uns deshalb umso mehr an dem wunderschönen Kirchenschmuck erfreuen und erleben ein bisschen Normalität in dieser von Corona bestimmten Zeit.


Weitere Bilder sind zu finden unter Gemeindeleben: Kirchenchor


1000€ Spende 

   an Peter Borsdorff und seine Aktion "Running for kids"    

Seid Anfang der Corona Pandemie haben in Schmidt einige fleißige Helfer dazu beigetragen, über 1000 Gesichtsmasken zu nähen und erst in unserem Ort an Senioren oder kranke Menschen und später dann an alle, die Bedarf hatten, kostenlos zu verteilen. Trotz diesem kostenlosen Angebot kam eine schöne Summe an Spenden zusammen, welche wir diese Woche an Peter Borsdorff für seine aktuelle Aktion:

   "3 Kinder ohne Mutter, ganz nahe..."        überwiesen haben.    

Von unserer Seite und ganz besonders auch von Peter Borsdorff ein

 herzliches Dankeschön an ALLE Helfer und Spender.

Weitere Informationen über Peter Borsdorff und seine Aktionen sind zu finden unter:    

http://www.tv-huchem-stammeln.de/running-for-kids

    Wer noch Masken benötigt, kann diese gerne weiterhin erhalten bei Michaela Fücker Tel. 856.


Der Gottesdienst vom 06.09.2020 aus der Pfarrkirche Nideggen mit Pfr. Kurt Josef Wecker ist zu finden unter:  Geistliche Impulse


Kreuzweg der Kommunionkinder

Am Freitag, den 04.09.2020 sind die Kommunionkinder mit ihren Familien den Kreuzweg von Heimbach nach Mariawald gegangen. Dabei wurde mit den Kindern gemeinsam überlegt was der Kreuzweg heute für unser Leben bedeutet.  Wir danken allen Kommunionkinder sowie deren Eltern und Familien die die Kinder begleitet haben. Ebenso ein ganz herzliches Dankeschön an Michaela Fücker für die Vorbereitung und Durchführung des Kreuzweges.

Weitere Bilder sind zu finden in unserer Fotogalerie unter : Kreuzweg der Kommunionkinder

                                 Vossenack Pilgergruppe erlebt eine Überraschung

 Einmal im Monat, immer am 1. Dienstag, trifft sich die Pilgergruppe um 7:45 Uhr in Kommerscheidt am Heiligen Häuschen um gemeinsam nach Vossenack zur Mutter Gottes zu pilgern. 

Ende Februar wurde der Weg dann durch einen schweren Sturm ungehbar gemacht und das Pilgerkreuz kurz vor Waldende zerstört.  Dies und auch die anstehende Corona Pandemie ließ Siegfried van Durme tätig werden. Er erneuerte das Pilgerkreuz und legte den Weg teilweise wieder frei, unterwegs auf einem Pfädchen brachte er ein Geländer an, und im Gedenken an alle Corona Erkrankten und Betroffenen legt er eine neue Station auf dem Weg an. Dort findet man nun im Fels befestigt eine Mutter Gottes incl. einer Bank zum ausruhen während des steilen Anstiegs von der Mestrenger Mühle nach Vossenack hoch.
Siegfried van Durme ein herzliches Dankeschön für diese tollen Arbeiten. 
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Gebet an der neuen Gebetsstelle am Wegesrand:

Sei gegrüßt liebe Mutter. 
In innigem Vertrauen zu dir, bewahre uns vor allem Unglück, Krankheit und jeglichen Gefahren, das wir auch weiterhin diesen Weg gehen können. 
Vater unser ...
Gegrüßet seist du Maria ...

Außensanierung an unserer Kirche
Der erste Bauabschnitt an unserer Pfarrkirche hat begonnen. Im Mittelpunkt steht die Sanierung des Kirchturms. Da der alte Schiefer am Turm noch aus Nachkriegszeiten stammt und sehr brüchig geworden ist, wird der Schiefer erneuert und der Turm neu mit Brettern verschalt. Das Balkengerüst erwies sich noch als stabil und kann daher         erhalten bleiben.
Im Zuge der Sanierungsmaßnahme wurde außerdem festgestellt, dass die Verankerung des Kreuzes sehr instabil ist und daher auch eine neue Verankerung nötig sein wird. Zudem wird der Fuß des Kirchenhahnes repariert. Da die verschiedenen Dächer der Kirche an einigen Stellen undicht sind, müssen auch diese saniert werden.
Als nächstes werden die Dächer der Friedenskapelle und des Infopunkts erneuert. Die Kosten werden sich auf ca. 170.000€ belaufen. Davon werden 60% vom Bistum Aachen übernommen und 40% muß durch Eigenmittel finanziert werden. Der zweite Bauabschnitt des Hauptdaches wird wahrscheinlich im kommenden Jahr in Angriff genommen.

Weitere Bilder zu den Arbeiten am Kirchendach finden Sie in unserer Fotogalerie unter: Kirchendachsanierung

Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass während der gesamten Hl. Messe -auch in der Sitzbank–das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend ist!

Das Singen während des Gottesdienstes mit Mund-Nasen-Schutz ist wieder erlaubt!

Der Gottesdienst  vom 23.08.2020 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist mit Pfr. Kurt Josef Wecker ist zu finden unter: Geistliche Impulse


Liebe Gemeindemitglieder,

ab sofort können Sie wenn gewünscht -, eine Hl. Messe zum Sechswochenamt oder zum 1. Jahrgedächtnis eines Verstorbenen lesen lassen.

Haben Sie eine große Familie, die an dieser Messe teilnehmen möchte, so geben Sie bitte vorab im Pfarrbüro eine Liste mit deren Namen ab. Dann können wir abschätzen, ob unser jetziges Kontingent von 70 Personen in der Kirche eingehalten werden kann.

Andere Messintentionen werden zur Zeit noch nicht angenommen und verlesen. Sobald Änderungen anstehen, werden Sie darüber informiert auch wie mit den bisherigen Messausfällen verfahren wird. Wir bitten Sie höflich um Verständnis in dieser besonderen Zeit der Corona-Pandemie!

Pfr. Kurt Josef Wecker

Der Gottesdienst aus der Salvatorkirche Heimbach vom 21.06.2020 ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Der Gottesdienst vom 28.06.2020 aus der Pfarrkirche St. Johannes Baptist  Nideggen ist zu finden unter: Geistliche Impulse

Der Gottesdienst zum Nideggener Patrozinium und Gedanken von Pfarrer Kurt Josef Wecker zum 12. Sonntag im Jahreskreis sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Der Fronleichnamsgottesdienst aus unserer Pfarrkirche und die Predigt mit Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Fronleichnam 2020 

Auch wenn in diesem Jahr durch Corona alles etwas anders ist, so haben die Messdiener wieder einen schönen Blumenteppich in der Kirche gestaltet! 

Herzlichen Dank! 

Gerne kann dieser zu den Öffnungszeiten der Kirche besichtigt werden! 

Die Hl. Messe zu Fronleichnam in Schmidt ist von den Messdiener aus Nideggen aufgezeichnet worden und kann im Internet angesehen werden. Den Link hierzu erscheint im laufe des Fronleichnam Vormittags!

Ihnen auch ein herzliches Dankeschön !!


Die Fürbitten und die Predigt von Sonntag, dem 07.06.2020 (Trinitatis-Dreifaltigkeitssonntag) sind zu finden unter: Geistliche Impulse 

Trauergottesdienste und Exequien wieder möglich

Trauerfeiern und Exequien können in unseren Pfarrkirchen nach denselben Regeln wie Sonntagsgottesdienste wieder stattfinden. Allerdings gelten auch für diese Feiern dieselben Auflagen zum Schutz vor Infektionen mit dem Corona-Virus (maximale Besucherzahl, Datenerfassung, Einhaltung der Abstandsregel, Mund-Nase-Schutz, weitgehender Verzicht auf Gemeindegesang, Kommunionausteilung nur dann, wenn ein Ordnungsdienst mithilft...). Prozessionen zum Friedhof und auf dem Friedhof sind derzeit nicht möglich. Man trifft sich unmittelbar nach dem Gottesdienst auf dem Friedhof am Grab.

Die erforderliche Liste der Daten der mitfeiernden Personen kann durch die betreffende einladende Familie selbst erstellt werden.Unabhängig von den coronabedingten Einschränkungen kann ich nicht mehr alle Bestattungsfeiern leisten und werde in Zukunft verstärkt ehren- und hauptamtliche Begräbnisdienstleitende um Mitwirkung bitten. Deswegen kann nicht jede Bestattungsfeier mit Exequien verbunden werden. Ich will und darf Herrn Pfr. Doncks, der Angehöriger der (altersbedingen) Risikogruppe ist, nur sehr zurückhaltend und in Notfällen um Mitwirkung im Begräbnisdienst bitten.Totenwachen sind unter den strengen Hygienemaßnahmen möglich.

 

Auch Taufen und Trauungen können wieder in unseren Kirchen gefeiert werden.

Bei Familienfeiern (wie Taufen, Trauungen, Ehejubiläen, Exequien) übernimmt die jeweilige Familie selbst den Empfangs- und ‘Ordnungsdienst’, da an Werktagen bei Kasualien der pfarrinterne Helfer-innendienst nicht gestellt werden kann. Mit den Betroffenen sollte über die Auflagen und Vorgaben beim Vorbereitungsgespräch gesprochen werden. Diese müssten selbst die entsprechenden Plätze im Kirchenraum innerhalb ihrer Familie und Gäste verteilen, auf die Einhaltung der beschriebenen Regeln, Mindestabstände... achten und die Kontaktliste der mitfeiernden Personen (Vorlagen in den Pfarrbüros) am besten schon selbst im Vorfeld erstellen.


Kurt Josef Wecker

Pfarradministrator


Der Pfingstgottesdienst und die Predigt mit Pfarrer Kurt Josef Wecker sind zu finden unter: Geistliche Impulse

Die nächsten Aufnahmen werden zu Fronleichnam am 11. Juni sowie zum Nideggener Patrozinium am 21. Juni veröffentlicht.  Danach werden wir zu einem zweiwöchentlichen Takt übergehen.

Heilige Messe zu Pfingsten in Schmidt

Die Verantwortlichen aus Kirchenvorstand und Pfarreirat der Hubertusgemeinde in Schmidt haben sich zusammen mit mir entschlossen, am Vorabend von Pfingsten, am 30. Mai 2020 um 19 Uhr die heilige Messe wieder öffentlich zu feiern. In einer Art Erprobungsphase wollen wir wahrnehmen, ob die Sicherheitsstandards in Coronazeiten umsetzbar sind.  Ein zaghafter Anlauf! Ein Testlauf! Dankbar bin ich den Helferinnen und Helfern aus den Gremien, die für den Ordnungsdienst sorgen.

Was ist zu beachten?

Wir stehen am Beginn. Der Zugang zum Gottesdienst wird begrenzt; die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raums. Wir werden es zunächst ohne Voranmeldung versuchen. Wenn die Höchstteilnehmerzahl erreicht wäre, wird der Zugang der Pfarrkirche geschlossen. Betreten können Sie die Kirche nur durch das zentrale Turm-Tor. Dort werden Sie vom Ordnungsdienst erwartet. Ihre Hände werden dort desinfiziert. Sie geben bitte ihren Namen an und suchen sich dann im Kirchenschiff an den mit roten Pfeilen markierten Stellen ihren Platz. Eheleute und Familien, die zusammenwohnen, und Hausgemeinschaften können zusammensitzen und müssen dann die Abstandsregel von 1,50 zum nächsten Banknachbarn wahren. Damit sich keine Staus und dichte Zusammenkünfte an den Ausgängen bilden, können am Ende des Gottesdienstes alle drei Kirchenportale genutzt werden.

Gläubigen aus den Risikogruppen und Gläubigen mit Erkältungssymptomen ist dringend geraten, nicht am öffentlichen Gottesdienst teilzunehmen.

Ein Mund-Nase-Schutz wird erwartet und sollte den ganzen Gottesdienst über getragen werden.

Der Einlass ist ab 18.30 Uhr geöffnet! Der Rosenkranz vor der Hl. Messe entfällt!

Die Kirchenfenster sollen nach Möglichkeit geöffnet bleiben, um eine gute Durchlüftung zu garantieren.

Die Weihwasserbecken bleiben geleert.

Die Kollektenkörbchen werden nicht durch die Reihe gereicht, sondern an den Ausgängen aufgestellt.

Wir wollen zunächst auf den Gemeindegesang verzichten.

Auch bei der Kommunionspendung bemühen wir uns um das Vermeiden einer körperlichen Berührung oder unmittelbaren Nähe. Der Priester wird nur unter strikter Hygienebeachtung die Kommunion ‚auf Abstand‘ austeilen. Ein Tisch wird an die Altarstufen im Mittelgang bereitgestellt. Dann legt der Priester einige Hostien auf Servietten. Er tritt zurück und lädt die Mitfeiernden der beiden zentralen Bankpakete nacheinander in Kleingruppen ein, unter Wahrung des 1,50m-Abstands nach vorne zu treten, sich selbst die Serviette mit der Hostie zu nehmen und die hl. Kommunion in der Bank zu empfangen.  Dadurch ist wegen der Gesichtsmaske ein ruhigerer Empfang möglich. Wer nicht kommunizieren möchte, möge aus der Bank treten und den nach vorne tretenden Gläubigen unter Wahrung der Abstandsregel vorbeilassen. Derselbe Vorgang der Kommunionspendung wiederholt sich an den Altarstufen am Seitenschiff.

Um möglichst vielen Gläubigen der GdG die Teilnahme an der Sonntagmesse zu ermöglichen, finden diese voraussichtlich darüber hinaus sonntags um 9.30 Uhr in der St. Johanneskirche in Nideggen (etwa 50 Plätze), in der Salvatorkirche in Heimbach sonntags um 11h (dort etwa 70 Plätze im Kirchenraum) und auch um 11h in Schwammenauel  statt.

Wünschen wir uns den guten und heilsamen Pfingstgeist! Bleiben Sie und bleibt behütet!

Kurt Josef Wecker, Pfr          Johannes Fömer (für den KV)

Tauffeiern sind wieder möglich

Liebe Gemeinde, liebe Mütter und Väter,

Taufen verlangen (wie auch Hochzeiten, Erstkommunionen, Firmungen…) wegen ihres teils mit engerem physischem Kontakt verbundenen liturgischen Charakters eine besonders sorgfältige Einhaltung der Regeln, die für die Sonntagsmessen gelten. So heißt es in den vom Bistum Aachen getroffenen Verfügungen in der Coronakrise. Denn die Abstandsregeln sind dabei häufig schwierig einzuhalten und auch die liturgische Handlung (Taufwasser, Handauflegung, Salbung) kann nur unter strikter Einhaltung der Hygieneregeln (Priester desinfiziert sich die Hände, trägt Mund-Nase-Maske oder Visier; Tragen der Schutzmaske ist allen empfohlen) möglich sein. Inzwischen haben die meisten Pfarren der GdG Heimbach-Nideggen ein Schutzkonzept vorgelegt. Dieses erlaubt es, zunächst in Heimbach, Nideggen und Schmidt, öffentliche liturgische Feiern stattfinden zu lassen. Aber auch in den kleineren Pfarrkirchen sind solche kleinen Liturgien im kleinen Kreis unter Beachtung der Schutzmaßnahmen möglich.

In der Anfangsphase der Pandemie wurden viele Taufen abgesagt und verschoben. In Nideggen habe ich mit Eltern nun im Juni zwei familiäre Tauffeiern vorbereitet und lade Sie ein, mit mir oder den Pfarrsekretär/innen nach einem neuen Tauftermin in den kommenden Wochen zu suchen. Auch neue Taufanmeldungen können wieder angenommen werden. Wie viele andere Feiern kann die Tauffeier nur im kleineren Kreis stattfinden,  als Taufe eines einzelnen Kindes bzw. von Täuflingen aus einer Familie. Personen in Hausgemeinschaft können in einer Bankreihe sitzen. Wir haben je nach Größe der Gottesräume unterschiedlich viele ausgewiesene Plätze.

Eine familiäre Feier nach der Liturgie fällt in die Verantwortung der Eltern, bei der die behördlichen Vorgaben beachtet werden müssen.

Mit guten Segenswünschen!

Kurt Josef Wecker, Pfr


Liebe Tauffamilien, bitte rufen Sie vorher im Pfarrbüro zwecks Terminvergabe für eine Taufanmeldung an,   

Tel. 02474-409!                             

Es gelten die Corona-Hygiene-Vorschriften, d. h. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bei der Anmeldung!

 Vielen Dank, Stefanie Oekerath